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Every morning Chicagoans wake up to the same stark headlines that read like some macabre score: “13 shot, 4 dead overnight across the city,” and nearly every morning the same elision occurs: what of the nine other victims? As with war, much of our focus on inner-city violence is on the death toll, but the reality is that far more victims live to see another day and must cope with their injuries—both physical and psychological—for the rest of their lives. Renegade Dreams is their story. Walking the streets of one of Chicago’s most violent neighborhoods—where the local gang has been active for more than fifty years—Laurence Ralph talks with people whose lives are irrecoverably damaged, seeking to understand how they cope and how they can be better helped. Going deep into a West Side neighborhood most Chicagoans only know from news reports—a place where children have been shot just for crossing the wrong street—Ralph unearths the fragile humanity that fights to stay alive there, to thrive, against all odds. He talks to mothers, grandmothers, and pastors, to activists and gang leaders, to the maimed and the hopeful, to aspiring rappers, athletes, or those who simply want safe passage to school or a steady job. Gangland Chicago, he shows, is as complicated as ever. It’s not just a warzone but a community, a place where people’s dreams are projected against the backdrop of unemployment, dilapidated housing, incarceration, addiction, and disease, the many hallmarks of urban poverty that harden like so many scars in their lives. Recounting their stories, he wrestles with what it means to be an outsider in a place like this, whether or not his attempt to understand, to help, might not in fact inflict its own damage. Ultimately he shows that the many injuries these people carry—like dreams—are a crucial form of resilience, and that we should all think about the ghetto differently, not as an abandoned island of unmitigated violence and its helpless victims but as a neighborhood, full of homes, as a part of the larger society in which we all live, together, among one another.
Alle Welt redet von schwindenden Energieressourcen; dass sich daneben eine ungleich gravierendere Wasserkrise anbahnt, ist bis jetzt kaum ins Bewusstsein gedrungen. Selbst wer umweltbewusst zu Hause Wasser spart, weiss selten, wieviel ”virtuelles Wasser“ er über Nahrung und Kleidung tatsächlich verbraucht: 5.000 Liter Wasser sind nötig, um ein Kilo Reis zu erzeugen, 11.000 Liter für das Rindfleisch eines Hamburgers, unglaubliche 20.000 Liter stecken in 1 kg Kaffeepulver. Kein Wunder, dass sich die Flüsse der Welt in atemberaubendem Tempo leeren, während durch Überregulierung andererseits die Flutgefahr dramatisch steigt. Längst weiss man, dass gigantomanische Bewässerungs- und Staudammprojekte eine enorme ökologische und ökonomische Verschwendung darstellen. Doch schon geht man weltweit dazu über, auch die unterirdischen Wasserreservoirs leer zu pumpen. Ressourcenkriege um Wasser bahnen sich an, denn: Ohne Öl können wir zur Not leben, ohne Wasser sicher nicht. Fred Pearces Berichte lesen sich wie Kriminalgeschichten und geben zugleich einen umfassenden Überblick über die Wasserkrise und ihre Auswirkungen.
Sieben Jahre nach dem Welterfolg von "Gomorrha" legt Roberto Saviano nun eine bahnbrechende Reportage über Kokain vor. Millionen Menschen sind abhängig von der Droge, weltweit und quer durch alle Gesellschaftsschichten. Allein in Deutschland liegen die Zahlen bei knapp einer Million. Die geheimen Geldströme, die das "weiße Erdöl" entfesselt, destabilisieren mittlerweile ganze Wirtschaftssysteme. Saviano, der Zugang zu den brisantesten Quellen hat, lässt die unterschiedlichsten Betroffenen zu Wort kommen: den Pusher, den infiltrierten Agenten, die Schönheitskönigin, den Broker. Ein alarmierendes Buch von grandioser Wucht, das zum ersten Mal das Phänomen in seiner ganzen Breite aufzeigt und einen Appell an die Öffentlichkeit richtet – weil Kokain uns alle angeht.
Es ist vielmehr die intellektuelle Erfahrung einer verstörenden und beunruhigenden Präsenz, die den eigenen Blick auf die Gegenwart durchkreuzt. Diese Leseerfahrung wird jeder machen, der in diesen Band mit Aufsätzen, Interviews und kleineren Beiträgen von Gilles Deleuze eintaucht. So zeigt sich etwa die Nähe seiner kritischen Stimme zu aktuellen politischen Debatten, wie sie von Slavoj Žižek oder Noam Chomsky bis hin zu Michael Hardt und Toni Negri geführt werden. Auch seine Überlegungen zur Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts, zum zeitgenössischen Kino und zur Filmtheorie, zur Psychoanalyse oder zur Literatur haben ihr Korrelat in der Gegenwart. Krieg, Pazifismus, Toleranz, Revolution, Drogen, Befreiung und Kritik - das sind Deleuze' Stichworte zur Erkundung des Heute, die nichts von ihrer Sprengkraft verloren haben. (Quelle: www.suhrkamp.de).
Es ist die Geschichte einer Liebe: Maggie Nelson verliebt sich in Harry Dodge, einen Künstler – oder eine Künstlerin? – mit fluider Genderidentität. Harry hat bereits ein Kind, Maggie wird schwanger, zu viert bauen sie ein gemeinsames Leben. "Die Argonauten" ist eine ergreifende Geschichte queeren Familienlebens, zugleich erfindet Maggie Nelson eine ganz eigene Form der philosophischen Erkundung. Memoir, Theorie, Poesie: Es ist ein Buch, das sich nicht einordnen lässt und das unsere Einordnungen herausfordert mit seinem radikal offenen Denken. Im Geiste von Susan Sontag und Roland Barthes verbindet Maggie Nelson theoretische und persönliche Erkenntnissuche, um zu einer neuen Erzählung des Wesens von Liebe und Familie zu gelangen.
In this comprehensive review of urban ethnography, Steven Lubet encountered a field that relies heavily on anonymous sources, often as reported by a single investigator whose underlying data remain unseen. Upon digging into the details, he discovered too many ethnographic assertions that were dubious, exaggerated, tendentious, or just plain wrong. Employing the tools and techniques of a trial lawyer, Lubet uses original sources and contemporaneous documentation to explore the stories behind ethnographic narratives. Many turn out to be accurate, but others are revealed to be based on rumors, folklore, and unreliable hearsay. Interrogating Ethnography explains how qualitative social science would benefit from greater attention to the quality of evidence, and provides recommendations for bringing the field more closely in line with other fact-based disciplines such as law and journalism.
Die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten lastet wie heißes Blei auf dem ländlichen Städtchen Kiewarra mitten im Nirgendwo. Das Vieh der Farmer stirbt, die Menschen fürchten um ihre Existenz. Als Luke Hadler, seine Frau und ihr Sohn Billy erschossen aufgefunden werden, glauben alle, dass der Farmer durchgedreht ist und erweiterten Suizid begangen hat. Aber Sergeant Raco hat seine Zweifel. Aaron Falk kehrt nach zwanzig Jahren zum ersten Mal nach Kiewarra zurück - zur Beerdigung seines Jugendfreundes Luke. Bald brechen alte Wunden wieder auf; das Misstrauen wirft seine langen Schatten auf die Kleinstadt. Und in der Hitze steigt der Druck immer mehr ... Ein beklemmender Thriller um Heimat, Loyalität und Vergebung. «The Dry katapultiert Jane Harper sofort in die Elite der Thrillerautoren. Phantastische Charaktere, ein einzigartiges und unglaublich atmosphärisches Setting, ein atemberaubender Plot. Dieses Buch hat einfach alles.» (John Lescroart) «Eines der beeindruckendsten Debüts, die ich je gelesen habe. Ich habe die glühende Hitze Australiens am eigenen Leib gespürt. Jedes einzelne Wort sitzt perfekt. Die Geschichte baut sich wie eine riesige Welle auf, bis sie schließlich auf die Erde kracht und alles auslöscht, was man vorher über diese fesselnde Geschichte gedacht hat. Lesen!» (David Baldacci, Bestsellerautor von «Der Auftrag», «Die Kampagne», «Am Limit»)

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