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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Einführung in die Filmanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: REQUIEM FOR A DREAM (Darren Aronofsky, USA 2000) ist ein US-amerikanischer Film vom Regisseur Darren Aronofsky aus dem Jahr 2000. Auf dem gleichnamigen Roman von Hubert Selby Jr. basierend, erzählt der Film den Niedergang von vier Drogensüchtigen in Brooklyn. Die jungen Leute Harry (Jared Leto), sein Freund Tyrone (Marlon Wayans) und seine Freundin Marion (Jennifer Connelly) konsumieren jede Art von Droge von Marihuana bis Heroin und versuchen sich mit dem Verkauf von Drogen über Wasser zu halten. Sie sehnen sich nach einem besseren Leben, geraten jedoch im Laufe des Films immer tiefer in die Abhängigkeit. Sara Goldfarb (Ellen Burstyn), Harrys Mutter, ist eine einsame, verwitwete Frau, die ihre Tage vor dem Fernseher verbringt und für ihren großen Traum, einen Besuch bei ihrer Lieblingsfernsehshow, bereit ist alles zu tun. Um schnell Gewicht zu verlieren, lässt sie sich Appetitzügler verschreiben. Der Konsum von Diätpillen führt bei der alten Frau zu Wahnvorstellungen und letztlich zum völligen Realitätsverlust. Am Ende des Films ist jeder allein und die Träume sind „gestorben“ : Sara landet in der Psychiatrie, Tyrone im Gefängnis, Harry verliert einen Arm und Marion wird für ihre Drogensucht zur Prostituierten. Der Film enthält eine große Anzahl verschiedener visueller Techniken von Split Screen, über Zeitraffer, Snorry Cam und Fischauge, bis hin zu Computersimulationen. Die vorliegende Seminararbeit beschränkt sich auf die Analyse der Kamera- und der Montagetechnik. Dazu dienen ausgewählte Szenen, deren Wirkung und Bedeutung für den Film im Verlauf der Analyse herausgearbeitet werden.
A tale of four people trapped by their addictions, the basis for the acclaimed Darren Aronofsky film, by the author of Last Exit to Brooklyn. Sara Goldfarb is devastated by the death of her husband. She spends her days watching game shows and obsessing over appearing on television as a contestant—and her prescription diet pills only accelerate her mania. Her son, Harry, is living in the streets with his friend Tyrone and girlfriend Marion, where they spend their days selling drugs and dreaming of escape. When their heroin supply dries up, all three descend into an abyss of dependence and despair, their lives, like Sara’s, doomed by the destructive power of drugs. Tragic and captivating, Requiem for a Dream is one of Selby’s most powerful works, and an indelible portrait of the ravages of addiction. This ebook features an illustrated biography of Hubert Selby Jr. including rare photos from the author’s estate.
Noam Chomsky ist der einflussreichste Intellektuelle der Vereinigten Staaten und in seinem neuen Buch befasst er sich erstmals umfassend mit dem großen Thema unserer Zeit: der sozialen Ungleichheit. Anhand von zehn Prinzipien zur Konzentration von Reichtum und Macht und mithilfe zahlreicher historischer Texte der amerikanischen Geschichte erklärt Noam Chomsky, wie der amerikanische Traum – dass jeder es mit harter Arbeit zu etwas bringen kann – in den letzten Jahrzehnten beerdigt und ein System nie da gewesener sozialer Ungleichheit errichtet wurde, von dem letztlich nur einige wenige profitieren. Requiem für den amerikanischen Traum macht die Breite und Tiefe von Noam Chomskys Denken zugänglich wie kein anderes seiner Bücher und verdeutlicht seine politischen Ideen mit einer beispiellosen Direktheit. Die Pflichtlektüre für alle, die noch Hoffnung auf eine gemeinsame, demokratische Gestaltung unserer Zukunft haben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Film, Theater- und empirische Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Individualstile, Sprache: Deutsch, Abstract: Drogenkonsum und Abhängigkeit in Requiem for a Dream (2000, R: Darren Aronofsky) ist das Kernthema dieser Hausarbeit. Herausgearbeitet werden soll, welche Bedeutung Drogen in Requiem for a Dream haben und was die Charaktere des Films antreibt, diese zu nehmen. Da die beiden Filme Trainspotting (1996, R: Danny Boyle) und Fear & Loathing in Las Vegas (1998, R: Terry Gilliam) sich ebenfalls mit Drogen auseinandersetzen, ermöglichen sie eine erweiterte Sicht auf Aronofskys Film. Als Sujet waren Drogen im Mainstreamkino bis 1980 weitgehend tabu. Der Grund dafür ist in der kategorischen Ablehnung illegaler Drogen in den westlich orientierten Gesellschaften zu suchen. Damals herrschte – wie heute – oft die irrtümliche Meinung, Drogen existierten nur in der Ober- und Unterschicht, und seien Substanzen, die unabhängig von der Persönlichkeit des Konsumenten auf Anhieb süchtig machten. Die drei in dieser Hausarbeit vorgestellten Filme zeichnen ein anderes Bild, das realistischer und authentischer erscheint. Im ersten Kapitel liegt das Augenmerk auf dem 1996 von Danny Boyle inszenierten Film Trainspotting. Dieser Film zeigt Drogensucht als Lebensstil, als Akt der Rebellion gegen einen von der Gesellschaft vorgeschriebenen Geburt-Schule-Arbeit-Tod-Lebensablauf. Damit lässt er sich weder als Anti- noch als Pro-Drogen-Film einordnen. Seine wertungsfreie Haltung und der Charakter der Rebellion unterscheiden ihn von Requiem for a Dream. Beide zeigen jedoch der Mittelschicht zugehörige Jugendliche und ihren Drogenkonsum im Alltag. Als zweites wird die Funktion der Drogen in dem 1998 von Terry Gilliam inszenierten Film Fear & Loathing in Las Vegas untersucht. Gilliam thematisiert darin weder Drogensucht noch Drogen im Alltag. Er zeigt Drogen wie auch Requiem for a Dream als Mittel, die Realität zu überwinden und Träume erleben zu können. Am Ende kommt er zu einem ähnlichen Fazit, dem Tod der Träume. Im Hauptteil dieser Hausarbeit wird Darren Aronofskys 2000 gedrehter Film Requiem for a Dream zunächst auf seine Inszenierung materiellen Drogen hin untersucht. Dabei unterscheidet Aronofsky nicht zwischen illegalen und legalen Substanzen. Er zeigt, dass materielle Drogen lediglich ein Mittel sind, von den wesentlichen Bedürfnissen abzulenken und hinterfragt somit die Nutzung von Drogen im Allgemeinen. Danach wird die Rolle der nicht-materiellen Süchte, wie die Anerkennung, Liebe und Hoffnung, analysiert. Darin liegt die eigentliche Botschaft und Grundaussage des Films.
The director of the cult hit pi returns with an equally unsettling piece, this time concerning drug addiction and sexual abuse. Adapted from the novel by Hubert Selby Jr. (author of the controversial Last Exit to Brooklyn), Requiem for a Dream is the story of four individuals who are each, in their own way, writhing in the coils of an addiction, and striving desperately to attain some kind of sanity in their lives. From this unflinching material, Aronofsky has fashioned a dark and fascinating film about betrayal, and the inability to love.
Wie viel kann ein Mensch einstecken? Ein Roman wie kein zweiter! Thompsons frühe autobiografische Tour de Force durch das Leben einer Unterschichtfamilie während der 1940er Jahre ist ein knallharter Trip durch die höllischen Abgründe der Armut. Sein Held, der Autor James »Dilly« Dillon, kämpft mit dem Alkohol, einer Schreibblockade und einem frustrierenden Job in der Flugzeugfabrik. Ein tödlicher Kreislauf, aus dem es kein Entrinnen gibt.
A novel for secondary school English classes with great writing and important themes.

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