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This volume of essays by one of America's preeminent philosophers in the area of jurisprudence and moral philosophy gathers together fourteen papers that had been published in widely scattered and not readily accessible sources. All of the essays deal with the political ideals of liberty and justice or with hard cases for the application of the concept of a right. Originally published in 1980. The Princeton Legacy Library uses the latest print-on-demand technology to again make available previously out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton University Press. These editions preserve the original texts of these important books while presenting them in durable paperback and hardcover editions. The goal of the Princeton Legacy Library is to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in the thousands of books published by Princeton University Press since its founding in 1905.
What is the source of rights? Rights have been grounded in divine agency, human nature, and morally justified claims, and have been used to assess the moral status of legal and customary social practices. The orthodoxy is that some of our rights are a species of unrecognized or natural rights. For example, black slaves in antebellum America were said to have such rights, and this was taken to provide a basis for establishing the immorality of slavery. Derrick Darby exposes the main shortcomings of the orthodox conception of the source of rights and proposes a radical alternative. He draws on the legacy of race and racism in the USA to argue that all rights are products of social recognition. This bold, lucid and meticulously argued book will inspire readers to rethink the central role assigned to rights in moral, political, and legal theory as well as in everyday evaluative discourse.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
In a world of seemingly never-ending technological advances, questions of ethics take on even more significance than in the past. Conflicts of interest abound and pressure mounts at every turn for more profits, higher incomes, power and instant gratification leads to the temptation to ignore questions of ethics. This book presents new and interesting research on ethical issues in the modern day.
Eine grundlegende und umfassende Einführung in die modernen Strömungen der politischen Philosophie: Utilitarismus, Liberalismus, Libertarismus, Marxismus, Kommunitarismus und Feminismus.
Aus dem Samen, den Merlin einst in die Erde des untergehenden Fincayras setzte, wuchs ein mächtiger Baum und mit ihm eine neue Welt: das magische Avalon. In seinen sieben ausgedehnten Wurzelreichen leben die verschiedensten Geschöpfe in Frieden und Harmonie. Gäbe es da nicht die düstere Prophezeiung der Herrin vom See, nach der in einem sternenlosen Jahr ein Kind geboren werde, von dem 17 Jahre später große Gefahr für das ganze Reich ausgehe. Als sich die Anzeichen mehren, dass sich die Vorhersage erfüllen wird, machen sich drei ungewöhnliche Jugendliche auf die Suche nach dem Ursprung des Unglücks: die freiheitsliebende Elli, eine ehemalige Sklavin und nun angehende Priesterin, Tamwyn, ein heimatloser Waldläufer und Sohn eines Feuerwesens, sowie sein Ziehbruder Scree, der ein sonderbares Geheimnis mit sich zu tragen scheint. Avalons Zukunft liegt in ihren Händen – denn sie ahnen, dass einer von ihnen »das Kind der dunklen Prophezeiung« ist, ein anderer »der wahre Erbe Merlins« und damit Avalons einziger Hoffnungsträger ...
»Der Fuchs weiß viele Dinge, aber der Igel weiß eine große Sache.« Der griechische Dichter Archilochos hat diesen Satz formuliert, Isaiah Berlin hat ihn mit seinem Tolstoi-Essay berühmt gemacht. Aber was ist diese »eine große Sache«? Ronald Dworkin liefert eine Antwort: Es sind Werte in all ihren Erscheinungsformen. Wenn wir verstehen wollen, was Wahrheit und Schönheit sind, was dem Leben Sinn verleiht, was die Moral fordert und die Gerechtigkeit verlangt, so müssen wir der Spur jener moralischen Einstellungen nachgehen, die menschliches Denken, Fühlen und Handeln durchdringen und zu einer Einheit formen. »Gerechtigkeit für Igel« ist eines jener Bücher, wie es sie in Zeiten der Füchse – der Spezialisten und Skeptiker – immer seltener gibt: eines, das aus einem einzigen Prinzip eine ganze Welt erklären und zugleich Orientierung geben möchte.

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