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The last days of colonialism taught America's revolutionaries that soldiers in the streets bring conflict and tyranny. As a result, our country has generally worked to keep the military out of law enforcement. But according to investigative reporter Radley Balko, over the last several decades, America's cops have increasingly come to resemble ground troops. The consequences have been dire: the home is no longer a place of sanctuary, the Fourth Amendment has been gutted, and police today have been conditioned to see the citizens they serve as an other—an enemy. Today's armored-up policemen are a far cry from the constables of early America. The unrest of the 1960s brought about the invention of the SWAT unit—which in turn led to the debut of military tactics in the ranks of police officers. Nixon's War on Drugs, Reagan's War on Poverty, Clinton's COPS program, the post–9/11 security state under Bush and Obama: by degrees, each of these innovations expanded and empowered police forces, always at the expense of civil liberties. And these are just four among a slew of reckless programs. In Rise of the Warrior Cop, Balko shows how politicians' ill-considered policies and relentless declarations of war against vague enemies like crime, drugs, and terror have blurred the distinction between cop and soldier. His fascinating, frightening narrative shows how over a generation, a creeping battlefield mentality has isolated and alienated American police officers and put them on a collision course with the values of a free society.
Kaum jemand hatte von der Firma Blackwater gehört, als am 16. September 2007 im Irak 17 Zivilisten erschossen wurden – von einem Söldnertrupp. Schnell stellte sich heraus, dass sie zu einer Art Privatarmee gehörten, die im Irak und anderswo für die USA Krieg führt, unbemerkt von der Öffentlichkeit und immun gegen Strafverfolgung. Blackwater: die mächtigste militärische Dienst­leis­tungsfirma der Welt. Ihr Gründer Erik Prince, Multimillionär und christlicher Fundamentalist, hat beste Kontakte zur Regierung. Und erkennt nach dem 11. September 2001, wie viel Geld sich mit dem »Outsourcing« militärischer Leistungen verdienen lässt: Bushs »Krieg gegen den Terror« ist die Steilvorlage für den kometenhaften Aufstieg der Firma. Blackwaters Elitesoldaten schützen US-Politiker und Geschäftsleute im Irak – gegen ein Gehalt, von dem GIs nur träumen können. Blackwater kann bei Bedarf Truppen und eine Flugzeugflotte zur Verfügung stellen, groß genug, Regierungen zu stürzen. Blackwaters Söldner bewachen Öl-Pipelines, seine »Sicherheitskräfte« patrouillierten nach Katrina in den Straßen von New Orleans. Doch erst jetzt fällt dem US-Kongress auf, dass die martialischen Rambos keinerlei parlamentarischer Kontrolle, keiner Gerichtsbarkeit unterliegen. Mit seiner glänzend recherchierten Geschichte der Firma Blackwater zeigt Jeremy Scahill überzeugend auf, welche Gefahren der Demokratie drohen, wenn die Regierung ihr Gewaltmonopol privatisiert.
Die Wahl von Barack Obama im November 2008 markierte einen historischen Wendepunkt in den USA: Der erste schwarze Präsident schien für eine postrassistische Gesellschaft und den Triumph der Bürgerrechtsbewegung zu stehen. Doch die Realität in den USA ist eine andere. Obwohl die Rassentrennung, die in den sogenannten Jim-Crow-Gesetzen festgeschrieben war, im Zuge der Bürgerrechtsbewegung abgeschafft wurde, sitzt heute ein unfassbar hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung im Gefängnis oder ist lebenslang als kriminell gebrandmarkt. Ein Status, der die Leute zu Bürgern zweiter Klasse macht, indem er sie ihrer grundsätzlichsten Rechte beraubt – ganz ähnlich den explizit rassistischen Diskriminierungen der Jim-Crow-Ära. In ihrem Buch, das in Amerika eine breite Debatte ausgelöst hat, argumentiert Michelle Alexander, dass die USA ihr rassistisches System nach der Bürgerrechtsbewegung nicht abgeschafft, sondern lediglich umgestaltet haben. Da unter dem perfiden Deckmantel des »War on Drugs« überproportional junge männliche Schwarze und ihre Communities kriminalisiert werden, funktioniert das drakonische Strafjustizsystem der USA heute wie das System rassistischer Kontrolle von gestern: ein neues Jim Crow.
Die Propagandaformel vom »Krieg gegen den Terror« ist seit geraumer Zeit nicht mehr in aller Munde, wirkt jedoch untergründig fort. Aber haben wir überhaupt jemals richtig begriffen, was damit gemeint ist, und vor allem, wie subtil und mit welchen Mitteln dieser Krieg geführt wurde und wird? In seinem neuen Buch erkundet der renommierte Bildtheoretiker W. J. T. Mitchell die Sprach- und Bildpolitiken im Jahrzehnt nach 9/11 und stößt auf eine so heikle wie mächtige Konstellation aus Metaphern und Bildern, die ihre eigene furchteinflößende Realität erschafft und enorme gesellschaftliche und politische Auswirkungen hat. Letztere werden noch verstärkt durch einen anderen Begriff, der praktisch zeitgleich die Bühne des öffentlichen Diskurses betrat: das Klonen. Das Klonen und der Terror, so eine zentrale These Mitchells, weisen beunruhigende strukturelle Ähnlichkeiten auf und verschmelzen zu einem Dispositiv aus Realem und Imaginärem, Fakten und Metaphern, Überzeugungen und religiösem Glauben – zu einer gefährlichen Allianz aus Biotechnologie, Biopolitik und realer Politik, die sich in Bildern reproduziert und ins kollektive Gedächtnis eingräbt. Mitchells Buch ist ein Meisterwerk politischer Ästhetik und zugleich eine düstere Bilanz der Bush-Ära: »Der Kapuzenmann von Abu Ghraib, des Terrors verdächtig, Opfer der Folter, ein anonymer Klon, gesichtsloser Menschensohn, wird auf absehbare Zeit die Ikone unserer Zeit bleiben.«
​This Brief examines the “militarization” of law enforcement in the United States through the lens of the stakeholders primarily responsible for implementing, funding, and enacting the practice. Largely a result of policies such as the war on drugs, war on terror, and the 1033 program, there has been a gradual but dramatic rise in the use of military-grade weapons, equipment, and tactics used by police agencies across the United States. This Brief examines the level of support for various aspects of police militarization by lawmakers, police executives, and local police officers, and how their opinions may differ based upon their current position or demographic features using a series of analyses and propensity score matching techniques. This Brief also provides an overview of some of the key policy changes responsible for police militarization, and provides insights into the views held by policymakers and law enforcement on various aspects of the practice. The results indicate that while many responsible for this shift are in favor of paramilitary procurement programs, there are differing opinions on key issues such as oversight and use of military-grade weapons, equipment and paramilitary tactics. This work will be of interest to researchers in criminology and criminal justice, particularly those with an interest in policing studies, as well as related fields such as public policy, public administration, emergency management, and sociology.

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