Download Free Royalists And Patriots Politics And Ideology In England 1603 1640 Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online Royalists And Patriots Politics And Ideology In England 1603 1640 and write the review.

This well-known book reasserts the central importance of political and religious ideology in the origins of the English Civil War. Recent historiography has concentrated on its social and economic causes: Sommerville reminds us what the people of the time thought they were fighting about. Examining the main political theories in c.17th England - the Divine Right of Kings, government by consent, and the ancient constitution - he considers their impact on actual events. He draws on major political thinkers like Hobbes and Locke, but also on lesser but more representative figures, to explore what was new in these ideas and what was merely the common currency of the age. This major new edition incorporates all the latest thinking on the subject.
Thomas Hobbes’ Lebensaufgabe besteht in einer wissenschaftlichen Staatsphilosophie. Dabei stellt er sich den drei Herausforderungen seiner Epoche: methodisch dem Beweisideal der Mathematik, politisch der blutigen Wirklichkeit der Kriege und Bürgerkriege und moralisch dem Schwinden gemeinsamer Überzeugungen. Weil er sich allen drei Herausforderungen stellt, zugleich sie miteinander verbindet, schafft er das die Tradition stürzende Argumentationsmuster der politischen Moderne, die Vertragstheorie. Mit ihr bringt er eine der größten Staatsphilosophien der abendländischen Geistesgeschichte hervor. In De cive / Vom Bürger (1642), das noch vor dem Leviathan (1651) entstand, finden sich bereits zahlreiche von Hobbes’ zentralen Gedanken zur politischen Philosophie. Diese Schrift wird hier durchgängig von international renommierten Autoren kommentiert. Mit Beiträgen von Jeremy Adler, Ronald Asch, Dirk Brantl, Franz Hespe, Moritz Hildt, Otfried Höffe, Heiner Klemme, Elif Özmen, Dietrich Schotte, Peter Schröder, Patricia Springborg, Tom Sorell und Lothar Waas.
English summary: Kerstin Weiand uses the example of the rule of Elizabeth I of England (1558-1603) to study how individual historical persons come to be viewed as timeless, larger-than-life models. Elizabeth I of England (1558-1603) was one of the most important key figures of English and later British identity. Even to the present day she is looked on as an embodiment of national splendor. In this volume, Kerstin Weiand uses the example of Elizabeth I to study how individual historical persons come to be viewed as timeless, larger-than-life models. She includes in her study die communicative prerequisites of such a process as well as the relationship between schemes of political interpretation, actors and actions. This creates new perspectives from communication and the history of culture and combines them with classical questions from political history. German description: Erinnerungen an historische Ereignisse oder Personen pragen in einem hohen Masse das kollektive Selbstverstandnis und die politische Mentalitat von Gesellschaften. Elisabeth I. von England (1558-1603) ist ein herausragendes Beispiel hierfur. Als letzte Monarchin der Tudor-Dynastie wurde Elisabeth zu einer der wichtigsten Schlusselfiguren einer englischen, spater britischen Identitat und gilt bis in die Gegenwart hinein als heroische Verkorperung nationaler Grosse. Kerstin Weiand legt den Fokus auf einen bislang wenig beachteten Aspekt dieser Erinnerungskultur, indem sie mit Blick auf Elisabeth I. exemplarisch danach fragt, wie sich einzelne historische Personen zu uberzeitlich wirkmachtigen Leitbildern entwickelten. Dabei bezieht sie auch die kommunikativen Voraussetzungen dieses Prozesses sowie das Verhaltnis von politischen Deutungsmustern, Akteuren und Handlungen in die Untersuchung ein und verbindet so neue kommunikations- und kulturhistorische Perspektiven mit "klassischen" politikgeschichtlichen Fragestellungen. Mit der Untersuchung von verschiedenen 'Kommunikationsraumen' entwickelt Weiand dabei ein dynamisches Analysemodell, das okkasionelle und strukturelle Aspekte von Offentlichkeit verbindet und den Blick auch auf europaische Transferprozesse lenkt. Auf diese Weise erganzt bzw. revidiert Weiand die Forschungen zum Elisabethmythos in zentralen Aspekten. Neben den thematisch engeren Ergebnissen zur Entstehung des Elisabethmythos untersucht sie ausserdem grundlegende Erkenntnisse zum wechselseitigen Bedingungsverhaltnis von politischen Normen und politischem Handeln und die Moglichkeiten und Grenzen furstlicher Handlungsraume in der Fruhen Neuzeit.
Nach der Reformation wurde in England und Schottland mit der Bibel und ihren Texten Politik gemacht. Andreas Pecar fuhrt vor, wie der politische Biblizismus sowohl zur Legitimitatssteigerung der Monarchie Verwendung fand, als auch von zahlreichen Kritikern dazu genutzt wurde, die Legitimitat der Politik der Stuartkonige Jakob VI./I. und Karl I. in Frage zu stellen und damit den Ausbruch des englischen Burgerkrieges zu begunstigen.
To elucidate political ideas in mid-Tudor England, this dissertation consults a wide range of sources, including printed books; printed pamphlets; unpublished writings; correspondence; and government documents, including court records, interrogation transcripts, policy memoranda, proclamations, and statutes.

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