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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: "sehr gut," Leopold-Franzens-Universitat Innsbruck (Philosophisch-Historische Fakultat), Veranstaltung: Geschlechterverhaltnisse in der Wissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Erstes mochte ich kurz erklaren, wieso ich mich dazu entschlossen habe, eine Studienarbeit uber Simone de Beauvoir und Das andere Geschlecht zu schreiben. Fakt ist, dass ich die Bachelordiplomarbeit uber Jean-Paul Sartre geschrieben habe und dass sich schon im Laufe der Niederschrift der Masterdiplomarbeit mein Interesse auf Simone de Beauvoir gerichtet hat. Trotzdem muss ich gestehen, dass mein erstes Dissertationsprojekt erneut von Jean-Paul Sartre hatte handeln sollen, ware da nicht ein Professor auf die Idee gekommen, dass ich als Wissenschaftler weiblichen Geschlechtes bestens dafur geeignet bin, eine Dissertation uber eine Frau, in meinem Fall uber Simone de Beauvoir, zu schreiben. Was hatte ich dem noch hinzufugen sollen? Schliesslich befand er sich nicht im Unrecht, und schon bald konnte ich mich mit der Idee sehr wohl anfreunden. So konnte man behaupten, dass meine Studien uber Jean-Paul Sartre daran Schuld sind, dass ich von nun an das Vergnugen haben werde, mich mit Simone de Beauvoir zu beschaftigen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, Universitat Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: 1949 veroffentlichte Simone de Beauvoir (1908-1986) Das andere Geschlecht und schrieb darin Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht" und zeigte auf, wie extrem und absurd der Unterschied der Lebensbedingungen der Geschlechter ist beziehungsweise dazu gemacht wurde. 20 Jahre spater scheint sich nichts geandert zu haben. Die Frauen mussen aktiv werden, die Darstellungen in Das andere Geschlecht sind noch so aktuell wie zu seiner Veroffentlichung. In diesen Jahren lernten sich Alice Schwarzer und Simone de Beauvoir kennen und sie bekamen die Gelegenheit, zusammen zu arbeiten. Schwarzer veroffentlichte ebenfalls mehrere Bucher zum selben Thema, doch eines fand besondere Aufmerksamkeit: Der kleine Unterschied und seine grossen Folgen. Schwarzers Aktivismus fur die Frauenbewegung hatte in Paris seinen Anfang, Simone de Beauvoir selbst zahlte seit diesen Jahren als aktive Feministin. Mit Schwarzers Ruckkehr nach Deutschland und durch die Adaption der gro ten Aktion der Frauenbewegung Frankreichs auf die Bundesrepublik, der Selbstbezichtigungsaktion, blieb sie Paris und Beauvoir dennoch verbunden. Im Kampf fur die Frauenbefreiung waren Das andere Geschlecht und Beauvoirs Thesen wisssenschaftlicher Hintergrund ihrer Arbeit. Viele Jahre arbeiteten sie an verschiedenen Projekten zusammen, Schwarzer interviewte Beauvoir und Sartre mehrere Male, haufig nahm Schwarzer in ihren Schriften direkten Bezug auf Beauvoirs Thesen. Beide Frauen und ihre Arbeiten sind heute umstritten. Beauvoir wird dabei weitaus positiver beurteilt, dennoch wird zum Beispiel ihre rohe Auseinandersetzung mit dem weiblichen Korper kritisiert. Schwarzer, die sich weniger den Intellektuellen denn der breiten Masse zuwendete, wird selten in der Forschungsliteratur herangezogen. Ihr Medium war zwar auch das Buch, aber ihren Bekanntheitsgrad konnte sie vor allem durc"
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 1,0, Johannes Kepler Universitat Linz (Frauen- und Geschlechterforschung), Veranstaltung: Aktuelle Themen der Sozialphilosophie: Gender Studies - Philosophische Geschlechtertheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Man kommt nicht als Frau zur Welt man wird es." Dieses Zitat stammt von einer aussergewohnlichen Frau, die vor beinahe 25 Jahren, genau am 14. April 1986, an den Folgen einer Leberzirrhose mit 78 Jahren stirbt: Simone de Beauvoir. Ihr bekanntestes Werk "Das andere Geschlecht - Sitte und Sexus der Frau" im Original "Le Deuxieme Sexe," also wortlich "Das zweite Geschlecht," erschien 1949 als Simone de Beauvoir 41 Jahre alt ist. Das Werk loste hitzige Debatten und auch personliche Beleidigungen an Simone de Beauvoir aus. Ein Beispiel: "Mannerfressende Suffragette und Amazone, die eine Halfte der Menschheit gegen die andere aufzubringen versucht." In Beauvoirs Heimat Frankreich wurde es gar als "Brechmittel" diffamiert, das "die Grenze der Verkommenheit erreicht" hat. Selbstverstandlich wird es auch vom Vatikan auf den Index der verbotenen Bucher gesetzt. Begrundung: Die "unmoralischen Doktrinen, die die guten Sitten und die Heiligkeit der Familie mit Fussen treten." Selbst im kanadischen Quebec wird es als "gefahrliches, gegen die guten Sitten gerichtetes Buch" betitelt, in Francos Spanien und in der Sowjetunion landet es ebenfalls auf der Liste der verbotenen Bucher, in der DDR ist es erst ab 1989 erhaltlich. Erst in der beginnenden 2. Welle der Frauenbewegung in den 60er Jahren wurde das Buch von der breiten Offentlichkeit wieder entdeckt. Inzwischen gilt es als ein Meilenstein und eines der meist zitierten Werke der Frauenbewegung; ist eines der meistverkauften Sachbucher des Feminismus und in alle europaischen Sprachen ubersetzt. Obwohl sich schon hier die Geister scheiden, ob es denn nun in die Sparte der Soziologie oder doch der Philosoph"

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