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This long-awaited study of the most enigmatic figure of Greek philosophy reclaims Socrates' ground-breaking originality. Written by a leading historian of Greek thought, it argues for a Socrates who, though long overshadowed by his successors Plato and Aristotle, marked the true turning point in Greek philosophy, religion and ethics. The quest for the historical figure focuses on the Socrates of Plato's earlier dialogues, setting him in sharp contrast to that other Socrates of later dialogues, where he is used as a mouthpiece for Plato's often anti-Socratic doctrine. At the heart of the book is the paradoxical nature of Socratic thought. But the paradoxes are explained, not explained away. The book highlights the tensions in the Socratic search for the answer to the question 'How should we live?' Conceived as a divine mandate, the search is carried out through elenctic argument, and dominated by an uncompromising rationalism. The magnetic quality of Socrates' personality is allowed to emerge throughout the book. Clearly and forcefully written, philosophically sophisticated but entirely accessible to non-specialists, this book will be of major importance and interest to all those studying ancient philosophy and the history of Western thought.
»Dieses Buch ist der bisher wichtigste Beitrag, der aus den Debatten der letzten Jahrzehnte in der Theologie der Religionen und der Komparativen Theologie hervorgegangen ist.« (Alan Race) Religionen erheben Anspruch auf Wahrheit und definieren Identität. Aber wie erklären sie die religiöse Vielfalt? Und wie gehen sie mit ihr um? Müssen sie nicht mit dem Gedanken Ernst machen, dass Wahrheit in Vielfalt besteht? Dieses Buch zeigt, dass alle großen religiösen Traditionen zu einem solchen Umdenken in der Lage sind, ja, dass dieses bereits begonnen hat. Es entsteht ein neues Verständnis von Theologie: als eine gemeinsame, interreligiös durchzuführende Aufgabe, bei der alle einander ebenso bereichern wie herausfordern. Der Weg zu einer Theologie der Zukunft Das Fundament für ein neues Selbstverständnis der Religionen Religiöse Wahrheit und die Einheit in Vielfalt Ein neues Denken gegen die Gewalt zwischen den Religionen
The companion to Vlastos' highly acclaimed Socrates: Ironist and Moral Philosopher.
In diesem Buch, seinem ersten, legte Hans-Georg Gadamer die Fundamente für sein späteres Lebenswerk, die Begründung der Hermeneutik als einer Disziplin der Philosophie (Wahrheit und Methode, 1960). Bereits hier gelangte er, so sein Selbstzeugnis im Vorwort, zu der ?hermeneutischen Einsicht von Gewicht: daß literarische Schöpfungen wie die kunstvollen platonischen Dialoge und auf der anderen Seite Arbeitspapiere, wie die im corpus aristotelicum vereinigten Texte, nicht mit dem gleichen Maße gemessen, nicht ohne hermeneutische Vorkehrungen überhaupt aufeinander bezogen werden können?. Nicht, daß platonische ?Ethik? dialektisch sei, wird hier behauptet, sondern ob und wie platonische Dialektik ?Ethik? ist, wird gefragt. Diese Frage ist der Leitfaden der im zweiten Kapitel versuchten Interpretation des ?Philebos?. Im Dienst dieser Interpretation sucht das erste Kapitel zu zeigen, daß die Theorie der Dialektik bei Plato die Theorie der sachlichen Möglichkeit des Dialogs ist. Die erste Auflage des Buches erschien 1931 bei Felix Meiner, Leipzig; zum 100. Geburtstag des Autors am 11. Februar 2000 wird es hier, nun in der Textfassung der Gesammelten Werke (Tübingen 1985), neu vorgelegt.
English summary: This book is both a study about the Socratic-Platonic conception of a good life, and an analytical study on self-knowledge, self-determination, and moral motivation. In the first part of his book, the author provides a detailed analysis of arguments from The Apology, Protagoras, Laches, Meno, Gorgias, Charmides, Republic, and Phaedo. For Socrates, the life we ought to live is the good life (or happiness, eudaimonia); the life we want to live - once we know what it means to live - is a good life. The good life requires the knowledge of human well-being, which is to be acquired by way of questioning ourselves and examining our and others' beliefs. An agent who possesses this knowledge pursues three general, supreme goals: she wants to know the particular action, which is all-things-considered in a present situation the best means to her happiness; she wants to act on her knowledge; and she does not want to harm other people. Hardy defends a non-reductive reading of Socratic intellectualism: The knowledge about human well-being is a comprehensiveuboth theoretical, and practical, knowledge, which encompasses all the relevant mental capacities and abilities of a person. In the second part of the book, the author presents a theory of self-knowledge, self-determination, and moral motivation on the basis of his interpretation of the Socratic conception of virtue. German text. German description: Wie ware es, ein nachdenkliches und gedanklich selbst-bestimmtes Leben zu fuhren - ein Leben, das von einem moglichst genauen und moglichst tauschungsresistenten Wissen uber die eigene Person bestimmt ist? Diese Frage wird in dieser Studie im Blick auf die Platonische Philosophie sowie im Blick auf zeitgenossische, systematische Fragen erortert. Wenn wir ein gelingendes Leben fuhren wollen, sollten wir Sokrates zufolge drei allgemeine, vorrangige, modale Ziele verfolgen: das Verfugen uber Wissen bzw. gerechtfertigte Meinungen, das von Wissen bestimmte Wollen und das moralische Wollen. Um diese Ziele erreichen zu konnen, brauchen wir ein komplexes handlungsleitendes Wissen uber das gelingende Leben. Der Autor nennt es das eudamonistische Wissen. In dem ersten Hauptteil der Studie wird das eudamonistische Wissen erlautert. Interpretiert werden Argumente aus Apologie, Protagoras, Laches, Menon, Gorgias, Charmides, Politeia und Phaidon. Zwei wesentliche Elemente eines gelingenden Lebens sind Selbsterkenntnis und gedankliche Selbstbestimmung. In dem zweiten Hauptteil der Studie wird der Versuch einer systematischen Interpretation der sokratischen Konzeption unternommen: Wie haben wir uns den menschlichen Geist vorzustellen, um den Zusammenhang zwischen Selbst-erkenntnis und gedanklicher Selbstbestimmung zu verstehen? Welchen Beitrag leisten Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung zur moralischen Einstellung?

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