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A New York Times Book Review Notable Book “Whom to marry, and when will it happen—these two questions define every woman’s existence.” So begins Spinster, a revelatory and slyly erudite look at the pleasures and possibilities of remaining single. Using her own experiences as a starting point, journalist and cultural critic Kate Bolick invites us into her carefully considered, passionately lived life, weaving together the past and present to examine why­ she—along with over 100 million American women, whose ranks keep growing—remains unmarried. This unprecedented demographic shift, Bolick explains, is the logical outcome of hundreds of years of change that has neither been fully understood, nor appreciated. Spinster introduces a cast of pioneering women from the last century whose genius, tenacity, and flair for drama have emboldened Bolick to fashion her life on her own terms: columnist Neith Boyce, essayist Maeve Brennan, social visionary Charlotte Perkins Gilman, poet Edna St. Vincent Millay, and novelist Edith Wharton. By animating their unconventional ideas and choices, Bolick shows us that contemporary debates about settling down, and having it all, are timeless—the crucible upon which all thoughtful women have tried for centuries to forge a good life. Intellectually substantial and deeply personal, Spinster is both an unreservedly inquisitive memoir and a broader cultural exploration that asks us to acknowledge the opportunities within ourselves to live authentically. Bolick offers us a way back into our own lives—a chance to see those splendid years when we were young and unencumbered, or middle-aged and finally left to our own devices, for what they really are: unbounded and our own to savor. From the Hardcover edition.
Warum bloß bleibt Hans Castorp in Thomas Manns Zauberberg sieben Jahre im Sanatorium, obwohl er selbst keine Tuberkulose hat? Natürlich geht es um die Liebe. Und um die Liebe dreht sich auch alles in »Die Besessenen«. Elif Batuman erzählt von ihrer großen Bewunderung für die klassischen russischen Autoren und tut dies auf eine so kluge und berührende Weise, dass man bald selbst vor Begeisterung sprüht. Dabei liest sie niemals, ohne nicht gleichzeitig mit einem Auge auf ihr Leben und die Menschen um sie herum zu schielen. Wie Don Quixote zieht sie aus, um in der Welt etwas über die Literatur zu erfahren und in den Büchern etwas über die Welt. Batuman schreibt dabei mit so viel schillernder Raffinesse, dass am Ende keine Literaturwissenschaft entsteht, sondern Literatur.
„Eine Liebeserklärung an die Zeit kurz vor der digitalen Revolution und an die immerwährende Kraft der Literatur.“ The Chicago Tribune Von ihnen gibt es Hunderte: blitzgescheite junge Frauen, frisch von der Uni und mit dem festen Vorsatz, in der Welt der Bücher Fuß zu fassen. Joanna Rakoff war eine von ihnen. 1996 kommt sie nach New York, um die literarische Szene zu erobern. Doch zunächst landet sie in einer Agentur für Autoren und wird mit einem Büroalltag konfrontiert, der sie in eine längst vergangen geglaubte Zeit katapultiert. Joanna lernt erst das Staunen kennen, dann einen kauzigen Kultautor – und schließlich sich selber.
Schluss mit dem Grübeln und Herummäkeln! Sara Eckel räumt endlich auf mit all den Mythen des Singleseins – von „Du bist zu wählerisch“ über „Du bist zu verzweifelt“ bis „Du bist zu emanzipiert“. Anstatt den Frauen zu predigen, was sie alles falsch machen, plädiert sie dafür, auf all die Dinge im Leben zu achten, die schon richtig sind. Denn es gibt nicht einen bestimmten Grund, warum man Single ist. Man ist es einfach. Ein wunderbares Mutmachbuch für all die wunderbaren Frauen, denen nur noch der richtige Mann fehlt. Und der findet sich auch noch!
Kalifornien 1970. Bean Holladay und ihre älteste Schwester Liz sind Teenager, als ihre geniale Mutter mal wieder von der Bildfläche verschwindet. Für die Mädchen zunächst nicht weiter beunruhigend. Sobald Probleme am Horizont auftauchen, ergreift ihre Mutter die Flucht. Doch dieses Mal scheint die Sache ernst zu sein ... Nachdem die Fürsorge bei den Mädchen auftaucht, wissen sie, dass sie sich schnellstens aus dem Staub machen müssen. Mutterseelenallein legen sie den langen Weg nach Byler, Virginia, zurück, dem Heimatort ihrer Mutter. Dort betreten sie eine Welt, die anders ist als alles, was sie bisher erlebt haben. Sie lernen ihren verschrobenen, aber liebenswerten Onkel Tinsley kennen, erfahren erstmals, dass ihre Mutter aus einer wohlhabenden Familie stammt, und erkunden staunend das familieneigene Anwesen. Bean und Liz gefällt es in ihrer neuen Umgebung, sie merken jedoch bald, dass sie in dem konservativen Ort zuweilen anecken. Und weil sie sich nichts gefallen lassen, haben sie plötzlich den mächtigsten Mann der Gemeinde gegen sich. Ein mitreißender Roman über zwei mutige Mädchen, die sich gegen die Welt der Erwachsenen auflehnen.
Von Garth Risk Hallberg - der neuen Stimme der amerikanischen Gegenwartsliteratur – der große, überwältigende Roman über New York City New York City, Neujahrsabend 1977. Ein Schneesturm zieht über die Stadt, Feuerwerk erleuchtet den Himmel und im Central Park fallen Schüsse. Die Ereignisse der Nacht bringen eine Gruppe unvergesslicher Figuren zusammen: Die schwerreichen Erben William und Regan Hamilton-Sweeney, Mercer, der am großen amerikanischen Roman schreibt, die Punk-Kids Sam und Charlie aus der Vorstadt, den besessenen Magazin-Reporter Richard und den Cop Larry. Sie alle leben und lieben hier, in der großen Stadt, die bankrott und gefährlich ist und zugleich vor Energie platzt. Als dann am 13. Juli 1977 die Lichter ausgehen, gerät New York City in den Ausnahmezustand – und nach dem Stromausfall ist kein Leben wie zuvor. Ein großer Roman über Liebe, Betrug und Vergebung, über Kunst, Wahrheit und Rock’n’Roll mitten in New York City - kunstvoll, überbordend, außergewöhnlich.

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