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Nach ethnographischen Gesichtspunkten ist das Phänomen „Sport“ ein typisches Teilgebiet moderner Lebenswelten und damit eine Art Sonderkultur. Diese wiederum umfasst zahlreiche Subkulturen, die sich um die unterschiedlichen Varianten und Arten des Sports sammeln. Aber wie treten solche Subkulturen in Erscheinung? Wo bestehen Gemeinsamkeiten und worin unterscheiden sie sich? Und was sind überhaupt die kennzeichnenden Elemente, die eine Subkultur zu einer Subkultur des Sports machen? Antworten auf solche und weitere Überlegungen liefert dieses Buch. Im Zentrum steht die Frage, ob Fahrradkuriere eine „sportliche Subkultur“ repräsentieren. Da ebendiese Gruppierung seitens der Sportwissenschaften bisher nur geringfügig beachtet wurde, liegt ein besonderes Augenmerk auf der Frage, welchen Sinn Fahrradkurierer mit ihrer Aktivität verbinden.
Die Texte dieses Bandes beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten des innerstädtischen Radverkehrs. Es handelt sich um Texte, die im Rahmen von Arbeiten innerhalb der TU Berlin am Verkehrswesenseminar entstanden sind. Die Themen reichen vom (regelwidrigen) Verhalten der Radfahrenden über ihre allgemeinen Anforderungen bis hin zu detaillierteren Betrachtungen zu Fahrradverleihsystemen, Abstellanlagen in Geschäftsstraßen und Koordinierung von Lichtsignalanlagen. Darüber hinaus werden die Fahrradkultur sowie die Radverkehrsförderung in europäischen Städten und ihre Übertragbarkeit näher betrachtet. The papers in this volume deal with various aspects of urban cycling. These papers originate from research and course work at the Technische Universität Berlin, chair Verkehrswesenseminar (Transportation Seminar). The topics of this volume range from cyclists' (transgressive) behavior and their general requirements to detailed views on bicycle rental systems, bicycle parking facilities in shopping streets and coordination of traffic signals. Furthermore, topics like cycling culture and cycling promotion in European cities and its transferability are covered in detail.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (FB Soziologie), Veranstaltung: Seminar Subkulturen: kriminalsoziologische und soziolinguistische Perspektiven, Sprache: Deutsch, Abstract: Dostojewski hat es erlebt, ebenso Oscar Wilde und andere Menschen, die ihre Erfahrungen später autobiographisch festhielten - das Leben im Gefängnis. Verschwommen zwischen Mythos und Vorurteilen entwickelt jeder Mensch einen Eindruck von dem Leben hinter den Mauern, eine Vorstellung, die in den meisten Fällen nicht von der Realität in Form einer gerichtlichen Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe eingeholt wird. Während der Gesetzgeber mit der Festlegung der Vollzugsziele durch den Vollzug der Freiheitsstrafe den Gefangenen dazu befähigen will, in Zukunft ein sozial verantwortliches Leben ohne Straftaten zu führen, gibt es zahlreiche Untersuchungen, die darauf hinführen, dass der Strafvollzug eine negative Auswirkung auf gesellschaftskonforme Orientierungen der Inhaftierten ausübt. Doch woher kommt diese Diskrepanz zwischen den Zielen des Freiheitsentzugs und der daraus resultierenden Realität? Das Leben eines Menschen erfährt mit seiner Inhaftierung in ein Gefängnis eine einschneidende Veränderung. Die neue Situation stellt den Mensch vor die Aufgabe, mit seiner fremden, ungewohnten Umgebung umzugehen. Möglicherweise sind es diese Eindrücke oder vielleicht doch eher die Einflüsse aus der individuellen kulturellen Vergangenheit der Inhaftierten, welche das Leben im Gefängnis langfristig prägen? Einig ist man sich darüber, dass das Leben im Gefängnis besondere Formen annimmt und sich bestimmte Lebensweisen ausbilden, welche in unterschiedlichen Subkulturen ihren Ausdruck finden. Auch wenn es im Gefängnis die Subkultur der Wärter und die Gefangenensubkultur, wird es in dieser Arbeit hauptsächlich um die Gefangenensubkultur gehen. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung in die gängigen Subkulturkonzepte, die Geschichte des Gefängnisses und die Gefängnissituation in Deutschland wird in dieser Hausarbeit auf das Gefängnis als totale Institution eingegangen. Anschließend werden die grundlegenden Theorien zur Subkulturbildung im Gefängnis vorgestellt, bevor die Gruppenbildung und die Ausbildung von Führungspersönlichkeiten beleuchtet werden. Das Verhältnis zwischen Wärtern und Gefangenen, sowie die Sprache im Gefängnis werden betrachtet, ehe die Arbeit mit zwei Beispielen und einem Exkurs über einen Vergleich zwischen Big Brother und dem Gefängnis abgerundet wird.
Unter dem Stichwort Massen und Masken werden zwei Phänomene aus kulturwissenschaftlicher und theologischer Perspektive beleuchtet, die komplementär sind. Viele Bereiche des menschlichen Lebens werden von Massenkultur geprägt. Zu einer entsprechenden Eventkultur gehören die vielen Festivals, aber auch der Kirchentag. Massenevents werden in Szene gesetzt und medial verbreitet. Mit Blick auf die Massenveranstaltungen des Nationalsozialismus erweisen sie sich als ambivalent. Das Subjekt ist nicht nur Individuum, sondern auch Teil einer größeren Menge, die es ihm ermöglicht, Erfahrungen von Ekstase zu machen. Karneval ist eine bestimmte Form der heutigen Massenkultur, die ihre eigenen Traditionen mit sich trägt. Karneval inszeniert sich selbst und die Menschen, die daran teilnehmen. Die Verkleidung, die Musik, die Umzüge spielen eine Rolle. Zugleich fordert der Karneval mit seinem überschießenden Charakter heraus. Grenzverletzungen gehören stets dazu und finden in der Verletzung religiöser Gefühle einen neuralgischen Punkt. Aber auch vestimäre und philosophische Fragestellungen bleiben nicht aus.

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