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In the midst of spiraling ecological devastation, multispecies feminist theorist Donna J. Haraway offers provocative new ways to reconfigure our relations to the earth and all its inhabitants. She eschews referring to our current epoch as the Anthropocene, preferring to conceptualize it as what she calls the Chthulucene, as it more aptly and fully describes our epoch as one in which the human and nonhuman are inextricably linked in tentacular practices. The Chthulucene, Haraway explains, requires sym-poiesis, or making-with, rather than auto-poiesis, or self-making. Learning to stay with the trouble of living and dying together on a damaged earth will prove more conducive to the kind of thinking that would provide the means to building more livable futures. Theoretically and methodologically driven by the signifier SF—string figures, science fact, science fiction, speculative feminism, speculative fabulation, so far—Staying with the Trouble further cements Haraway's reputation as one of the most daring and original thinkers of our time.
Eine Serie politischer Unwetter hat die Welt durcheinandergebracht. Die Instrumente, mit denen wir uns früher orientierten, funktionieren nicht mehr. Verstanden wir Politik lange als einen Zeitstrahl, der von einer lokalen Vergangenheit in eine globale Zukunft führen würde, realisieren wir nun, dass der Globus für unsere Globalisierungspläne zu klein ist. Der Weg in eine behütetere Vergangenheit erweist sich ebenfalls als Fiktion. Wir hängen in der Luft, der jähe Absturz droht. In dieser brisanten Situation gilt es zuallererst, wieder festen Boden unter den Füßen zu gewinnen und sich dann neu zu orientieren. Bruno Latour unternimmt den Versuch, die Landschaft des Politischen neu zu vermessen und unsere politischen Leidenschaften auf neue Gegenstände auszurichten. Jenseits überkommener Unterscheidungen wie links und rechts, fortschrittlich und reaktionär plädiert er für eine radikal materialistische Politik, die nicht nur den Produktionsprozess einbezieht, sondern auch die ökologischen Bedingungen unserer Existenz.
»Vielleicht brauchen wir eine neue kritische Theorie. Oder eine neu-alte, denn wie sich herausstellt, gab es bereits einmal eine kraftvolle und originelle Denkströmung, die in einem früheren, gescheiterten Versuch, die Vorgeschichte – die Zeit vor dem Anthropozän – zu beenden, beinahe ausgelöscht worden wäre.« Im Rückgriff auf die Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf Alexander Bogdanov und Andrej Platonow, versucht McKenzie Wark in diesem radikalen Großessay die Grundlegung einer Theorie für das Anthropozän. Er fordert dabei einen alternativen – und keinen spekulativen – Realismus. Einen Realismus, der für plurale, sich mit anderen Geschichten befassende Narrative offen ist. Im Schatten der Kohlenstoffbefreiungsfront ruft er dazu auf, eine neue Poetik und Technik zur Wissensorganisation zu erschaffen, und wagt es, die Misere unserer Zeit neu zu denken.
Was kommt nach dem Menschen? In Donna Haraways Büchern wimmelt es von Cyborgs, Primaten, Hunden und Tauben. Die Grenze zwischen Mensch und Maschine sowie zwischen Mensch und Tier verschwimmt. In ihrem neuen großen Buch ruft die feministische Theoretikerin das Zeitalter des Chthuluzän aus, das eben nicht - wie im Anthropozän - den Menschen ins Zentrum des Denkens und der Geschichte stellt, sondern das Leben anderer Arten und Kreaturen, seien es Oktopusse, Korallen oder Spinnen. Und nicht nur das: Es sollen neue Beziehungen entstehen, quer zu Vorstellungen biologischer Verwandtschaft. Im Zuge dessen setzt sich Haraway auch mit dem Klimawandel auseinander. Einmal mehr erweist sie sich als eine originelle und radikale Denkerin der Gegenwart.
If art, science, and the humanities have shared one thing, it was their common engagement with constructions and representations of the human. Under the pressure of new contemporary concerns, however, we are experiencing a "posthuman condition†?; the combination of new developments-such as the neoliberal economics of global capitalism, migration, technological advances, environmental destruction on a mass scale, the perpetual war on terror and extensive security systems- with a troublesome reiteration of old, unresolved problems that mean the concept of the human as we had previously known it has undergone dramatic transformations. The Posthuman Glossary is a volume providing an outline of the critical terms of posthumanity in present-day artistic and intellectual work. It builds on the broad thematic topics of Anthropocene/Capitalocene, eco-sophies, digital activism, algorithmic cultures and security and the inhuman. It outlines potential artistic, intellectual, and activist itineraries of working through the complex reality of the 'posthuman condition', and creates an understanding of the altered meanings of art vis-Á -vis critical present-day developments. It bridges missing links across disciplines, terminologies, constituencies and critical communities. This original work will unlock the terms of the posthuman for students and researchers alike.

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