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"Take Me to the River" explores four post-industrial rivers that flow into the Atlantic Ocean the Androscoggin (Maine/New Hampshire), Schulykill (Pennsylvania), James (Virginia), and Savannah (Georgia/South Carolina) as they emerge from two centuries of use and neglect. With vastly improved water quality in each river since enactment of the 1972 Clean Water Act, public affection has gradually increased as memories of foul smells and fetid water fade. Today, these rivers still carry the legacies of longstanding pollution in their currents and sediments, yet they have become waterways, renewed and rediscovered, that our grandparents never could have envisioned. "Take Me to the River" comprises four portfolios of ambrotypes of these rivers, from source to sea. Three extensive essays offer different perspectives on ways of seeing and thinking about these places: one by the photographer on the collodion process; a historical view by Alison Nordstrom, the former Senior Curator of Photography at the George Eastman House, on the importance of Kolster s work; and an environmental history of Atlantic rivers by the noted historian Matthew Klingle. Kolster s dramatic yet understated photographs were made in a portable darkroom set up along the banks of the rivers with the wet-plate photographic process, a nineteenth-century method famously used to document the battlefields of the Civil War and the great vistas of the far American West. The chemical slurries that develop and fix the image on the glass plate mimic the movements of a river s current, and the idiosyncratic qualities of the ambrotypes reference the historical coincidence of the dawn of photography and the industrialization of Europe and America. With consensus building about our changing climate and the extent humans are responsible, these four Atlantic rivers challenge us to set aside our usual blinders of seeing the landscape as either pure or despoiled. As the boundaries between the human and the natural are increasingly entangled, these rivers suggest how we might embrace, even cherish, places once degraded and ignored. REVIEWS Kolster s photographs are magical. To see them is to slip in time between past and present, to know rivers as products of natural and cultural forces, to reflect on the place of rivers in American culture, and to appreciate how photographs can transform understanding. Take Me to the River is required reading for all who care about photography, landscape, and the presence of history. Anne Whiston Spirn, Professor of Landscape Architecture and Planning at MIT and author of The Eye Is a Door: Landscape, Photography, and the Art of Discovery and The Language of Landscape The medium is perfectly suited to the message in this beautiful and thought-provoking book. The light-sensitive emulsions flowing over the polished glass of Kolster s gorgeous ambrotype plates evoke the river water he stops dead still with his camera. Images and rivers, both, possess a serenity that belies their complex industrial histories. By using a slow and laborious nineteenth-century process, Kolster makes us pause to wonder how we can find unexpected glimpses of beauty in our own lives and to think hard about historical change, never a one-way street. Martha A. Sandweiss, Professor of History at Princeton University and author of Laura Gilpin: An Enduring Grace and Print the Legend: Photography and the American West Kolster's ambrotype photos are like rivers. They testify to the past, present, and future here, a couple centuries of industrial history and the twenty-first century efforts to clean it all up while remaining irresistibly beautiful. Jenny Price, author of Flight Maps: Adventures with Nature in Modern America Michael Kolster s book is one of beautifully realized images and great writing by the artist, curator Alison Nordstrom, and historian Matthew Klingle. It is an unforgettable collection of downstream images, memories, and aspirations where the river will always be saved. Christopher James, author of The Book of Alternative Photographic Processes"
Arundhati Roy, die Autorin des Weltbestsellers »Der Gott der kleinen Dinge«, kehrt zurück! Ihr lange herbeigesehnter Roman »Das Ministerium des äußersten Glücks« führt uns an den unwahrscheinlichsten Ort, um das Glück zu finden. Eine Reihe ausgestoßener Helden ist hier mit ihrem Schicksal konfrontiert, aber sie finden eine Gemeinschaft, sie bilden eine Familie der besonderen Art. Auf einem Friedhof in der Altstadt von Delhi wird ein handgeknüpfter Teppich ausgerollt. Auf einem Bürgersteig taucht unverhofft ein Baby auf. In einem verschneiten Tal schreibt ein Vater einen Brief an seine dreijährige Tochter über die vielen Menschen, die zu ihrer Beerdigung kamen. In einem Zimmer im ersten Stock liest eine einsame Frau die Notizbücher ihres Geliebten. Im Jannat Guest House umarmen sich im Schlaf fest zwei Menschen, als hätten sie sich eben erst getroffen – dabei kennen sie einander schon ein Leben lang. Voller Inspiration, Gefühl und Überraschungen beweist der Roman auf jeder Seite Arundhati Roys Kunst. Erzählt mit einem Flüstern, einem Schrei, mit Freudentränen und manchmal mit einem bitteren Lachen ist dieser Roman zugleich Liebeserklärung wie Provokation: eine Hymne auf das Leben.
»Leben auf dem Mississippi«, der 1883 erschienene, autobiographische Bericht beschreibt Mark Twains Leben als Lotse von 1857 bis 1861 auf verschiedenen Mississippi-Dampfern und das bunte, abenteuerliche Leben auf dem Fluss. »Nach dem fernen Westen« schildert seine Erlebnisse und Eindrücke, die er während einer zwanzigtägigen Fahrt mit der Postkutsche von St. Joseph nach Carson City, Nevadas Hauptstadt, erlebte.
Der lang erwartete neue Roman des britischen Bestsellerautors Britannien im 5. Jahrhundert: Nach erbitterten Kriegen zwischen den Volksstämmen der Briten und Angelsachsen ist das Land verwüstet. Axl und Beatrice sind seit vielen Jahren ein Paar. In ihrem Dorf gelten sie als Außenseiter, und man gibt ihnen deutlich zu verstehen, dass sie eine Belastung für die Gemeinschaft sind. Also verlassen sie ihre Heimat in der Hoffnung, ihren Sohn zu finden, den sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen haben. Ihre Reise ist voller überraschender Begegnungen und Gefahren, und bald ahnen sie, dass in ihrem Land eine Veränderung heraufzieht, die alles aus dem Gleichgewicht bringen wird, sogar ihre Beziehung. Ein gewaltiger, intensiver, spannender Roman, der uns mitnimmt auf eine so tiefgründige wie faszinierende Reise. Kazuo Ishiguros unprätentiöser und zugleich betörender Realismus macht ihn zu einem feinsinnigen Meister des Erzählens.
Westafrika, Mitte des 18. Jahrhunderts. Die kleine Aminata lebt mit ihren Eltern in einer friedlichen Dorfgemeinschaft. Doch der Sklavenhandel blüht, auf den Plantagen der neuen Kolonien braucht man Arbeitskräfte, und die britischen Machthaber sind skrupellos. Als Aminata elf Jahre alt ist, wird ihr Dorf überfallen und sie gefangengenommen. Auf einem Frachter bringt man sie mit vielen anderen Sklaven nach Amerika, wo sie an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. Während der Wirren des Unabhängigkeitskriegs gelingt Aminata die Flucht. Sie folgt ihrem Herzen zurück nach Afrika und von dort nach London, um für die Befreiung der Schwarzen zu kämpfen. Ihre Geschichte ist das eindrückliche Porträt einer unglaublich starken Frau, die es geschafft hat, schwierigste Bedingungen zu überleben und dabei anderen zu helfen. Es ist eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst, voller Hoffnung und Zuversicht.
Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon. Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht. Malala Yousafzai wird mit dem Friedensnobelpreis 2014 ausgezeichnet. »Dieses Memoir unterstreicht ihre besten Eigenschaften. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit kann man nur bewundern. Ihr Hunger nach Bildung und Neugestaltung ist authentisch. Sie wirkt so unschuldig, und da ist diese unverwüstliche Zuversicht. Sie spricht mit einem solchen Gewicht, dass man vergisst, dass Malala erst 16 ist.« The Times »Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung »Der mutigste Teenager der Welt« Bild »Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte

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