Download Free The Age Of Decadence Britain 1880 To 1914 Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online The Age Of Decadence Britain 1880 To 1914 and write the review.

‘A riveting account of the pre-First World War years . . . The Age of Decadence is an enormously impressive and enjoyable read.’ Dominic Sandbrook, Sunday Times ‘A magnificent account of a less than magnificent epoch.’ Jonathan Meades, Literary Review The folk-memory of Britain in the years before the Great War is of a powerful, contented, orderly and thriving country. She commanded a vast empire. She bestrode international commerce. Her citizens were living longer, profiting from civil liberties their grandparents only dreamt of, and enjoying an expanding range of comforts and pastimes. The mood of pride and self-confidence is familiar from Elgar’s Pomp and Circumstance marches, newsreels of George V’s coronation and the London’s great Edwardian palaces. Yet things were very different below the surface. In The Age of Decadence Simon Heffer exposes the contradictions of late-Victorian and Edwardian Britain. He explains how, despite the nation’s massive power, a mismanaged war against the Boers in South Africa created profound doubts about her imperial destiny. He shows how attempts to secure vital social reforms prompted the twentieth century’s gravest constitutional crisis and coincided with the worst industrial unrest in British history. He describes how politicians who conceded the vote to millions more men disregarded women so utterly that female suffragists’ public protest bordered on terrorism. He depicts a ruling class that fell prey to degeneracy and scandal. He analyses a national psyche that embraced the motor-car, the sensationalist press and the science fiction of H. G. Wells, but also the Arts and Crafts of William Morris and the nostalgia of A. E. Housman. And he concludes with the crisis that in the summer of 1914 threatened the existence of the United Kingdom – a looming civil war in Ireland. He lights up the era through vivid pen-portraits of the great men and women of the day – including Gladstone, Parnell, Asquith and Churchill, but also Mrs Pankhurst, Beatrice Webb, Baden-Powell, Wilde and Shaw – creating a richly detailed panorama of a great power that, through both accident and arrogance, was forced to face potentially fatal challenges. ‘A devastating critique of prewar Britain . . . disturbingly relevant to the world in which we live.’ Gerard DeGroot, The Times ‘You won’t put it down . . . A really riveting read.’ Rana Mitter, BBC Radio 3 Free Thinking
Im Ausland verehrt und bewundert als der Mann, der das Tor zu einem neuen Zeitalter aufstieß, gilt er bei seinen Landsleuten als Schwächling und Totengräber des sowjetischen Imperiums: Michail Gorbatschow ist für die einen ein überragender Staatsmann und für die anderen ein Versager. Pulitzerpreisträger William Taubman legt nun die grundlegende Biographie dieser Jahrhundertgestalt vor – akribisch recherchiert, fundiert im Urteil und fesselnd geschrieben. Als Michail Gorbatschow 1985 mit 54 Jahren jüngster Generalsekretär in der Geschichte der KPdSU wurde, war die Sowjetunion eine von zwei Supermächten. Doch nur vier Jahre später hatten Perestroika und Glasnost die Sowjetunion für immer verändert und Gorbatschow mehr Feinde als Freunde. Seine Politik beendete den Kalten Krieg. Doch im Jahr darauf musste er nach einem gescheiterten Putsch – ohne es zu wollen – dem Kollaps jenes Imperiums zuschauen, das er zu retten versucht hatte. William Taubman schildert in seinem Buch, wie ein Bauernjunge vom Lande es bis an die Spitze im Kreml bringt, sich mit Amerikas erzkonservativem Präsidenten Ronald Reagan anfreundet und es der UdSSR und dem Ostblock erlaubt, sich aufzulösen, ohne Zuflucht zur Gewalt zu nehmen. Wer war dieses „Rätsel Gorbatschow“ – ein wahrhaft großer Politiker oder ein Mann, der an seinen eigenen Fehlern scheiterte und an Mächten, gegen die er nicht gewinnen konnte?
Den jungen, mittellosen Schriftsteller Kif Kehlmann erreicht mitten in der Nacht ein Anruf. Er soll die Memoiren des berühmtesten Kriminellen Australiens schreiben, Siegfried Heidl. Heidl hat den Banken siebenhundert Millionen Dollar abgenommen und muss sich nun vor Gericht verantworten. Bis zum Tag der Urteilsverkündung will sein Verleger das Manuskript auf dem Tisch haben. Trotz des enormen Drucks willigt Kehlmann ein, muss aber erkennen, dass Heidl sich gar nicht für das Buch interessiert. Also beginnt er zu erfinden. Je näher aber der Abgabetermin rückt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Heidl und ihm selbst, zwischen Erfindung und Erinnerung. Betreibt Heidl Sabotage, will er, dass Kehlmanns Leben selbst sich ändert, das erfundene und das wahre?
Uns modernen Menschen erscheint die Sesshaftigkeit so natürlich wie dem Fisch das Wasser. Wie selbstverständlich gehen wir und auch weite Teile der historischen Forschung davon aus, dass die neolithische Revolution, in deren Verlauf der Mensch seine nomadische Existenz aufgab und zum Ackerbauer und Viehzüchter wurde, ein bedeutender zivilisatorischer Fortschritt war, dessen Früchte wir noch heute genießen. James C. Scott erzählt in seinem provokanten Buch eine ganz andere Geschichte. Gestützt auf archäologische Befunde, entwickelt er die These, dass die ersten bäuerlichen Staaten aus der Kontrolle über die Reproduktion entstanden und ein hartes Regime der Domestizierung errichteten, nicht nur mit Blick auf Pflanzen und Tiere. Auch die Bürger samt ihrer Sklaven und Frauen wurden der Herrschaft dieser frühesten Staaten unterworfen. Sie brachte Strapazen, Epidemien, Ungleichheiten und Kriege mit sich. Einzig die »Barbaren« haben sich gegen die Mühlen der Zivilisation gestemmt, sich der Sesshaftigkeit und den neuen Besteuerungssystemen verweigert und damit der Unterordnung unter eine staatliche Macht. Sie sind die heimlichen Helden dieses Buches, das unseren Blick auf die Menschheitsgeschichte verändert.
Jahrmarkt der Eitelkeit (Vanity Fair) ist ein wichtiges Werk des englischen Schriftstellers William Makepeace Thackeray. Der Gesellschaftsroman bietet ein facettenreiches, alle sozialen Klassen einschließendes Bild der Londoner Gesellschaft zu Anfang des 19. Jahrhunderts und zeichnet sich durch seinen ironischen Stil und seine präzise Darstellung der handelnden Figuren und ihrer Charaktere aus. Die Geschichte beginnt in Miss Pinkertons "Erziehungsanstalt für junge Damen", wo Becky Sharp und Amelia Sedley soeben ihr Studium abgeschlossen haben und sich auf ihre Abreise in Amelias Haus am Russell Square vorbereiten. Becky wird als willensstarke und gewandte junge Frau beschrieben, die entschlossen ist, sich in der Gesellschaft zu behaupten und ihren Weg zu gehen, Amelia hingegen als gutmütiges, liebenswertes, aber einfältiges junges Mädchen. Am Russell Square wird Becky Sharp dem schneidigen, egozentrischen Captain George Osborne vorgestellt (mit dem Amelia von frühester Jugend an verlobt ist), sowie auch Amelias Bruder, Joseph "Joe" Sedley, einem tollpatschigen und prahlerischen, aber reichen Angehörigen der Britischen Ostindien-Kompanie, der gerade ins Vereinigte Königreich zurückgekehrt ist. William Makepeace Thackeray (1811-1863) war ein englischer Schriftsteller und gilt neben Charles Dickens und George Eliot als bedeutendster englischsprachiger Romancier des Viktorianischen Zeitalters.

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