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Planet Earth needs a self-help book, and this is it The future is happening to us far faster than we thought it would and this book explains why Fifty years after Marshall McLuhan's ground breaking book on the influence of technology on culture The Medium is the Massage, Shumon Basar, Douglas Coupland and Hans Ulrich Obrist extend the analysis to today, touring the world that's redefined by the Internet, decoding and explaining what they call the 'extreme present'. The Age of Earthquakes is a quick-fire paperback, harnessing the images, language and perceptions of our unfurling digital lives. The authors invent a glossary of new words to describe how we are truly feeling today; and 'mindsource' images and illustrations from over 30 contemporary artists. Wayne Daly's striking graphic design imports the surreal, juxtaposed, mashed mannerisms of screen to page. It's like a culturally prescient, all-knowing email to the reader: possibly the best email they will ever read. Welcome to The Age of Earthquakes, a paper portrait of Now, where the Internet hasn't just changed the structure of our brains these past few years, it's also changing the structure of the planet. This is a new history of the world that fits perfectly in your back pocket.
Einen Zusammenhang des Schönen mit dem Guten, der Ästhetik mit der Moral zu konstatieren, gilt als antiquiert. Dennoch wagt es Fritz J. Raddatz, der mit seinem nahezu sprichwörtlichen Esprit das intellektuelle Klima der Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt hat, diesen Zusammenhang in den Mittelpunkt seiner literarischen Erkundungen zu stellen. Dabei argumentiert Fritz J. Raddatz weder als Moralist, noch redet er der »engagierten Literatur« das Wort. Am Beispiel herausragender deutschsprachiger Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts beweist er vielmehr, wie sehr der Irrlauf des Gewissens Teil eines bedeutenden Werkes sein kann. Die Epoche zwischen den beiden Weltkriegen, die Zeit des Kalten Krieges mitsamt seinen ästhetischen und kulturpolitischen Verhärtungen sowie die Auswirkungen der Wiedervereinigung auf die ost- und westdeutsche Literaturszene bieten ihm dafür reiches Anschauungsmaterial. Fritz J. Raddatz vermag sich dieser Thematik auf ebenso subtile wie unorthodoxe Weise zu nähern, denn er schöpft aus Erfahrungen, die ihm einen privilegierten Zugang zu den unterschiedlichsten Facetten und Bedingungen literarischer Produktion gewähren.
In einer Neumondnacht lädt ein »ehemaliger Autor« die Freunde seines Lebens auf sein Hausboot am Ufer der Morawa, einem serbischen Nebenfluß der Donau, um ihnen eine Geschichte zu erzählen. Sie führt zu den Orten, an denen alles begann, sie erzählt seine Lebensreise durch Europa. Kritik und Publikum reagierten begeistert auf Peter Handkes märchenhafte Bilanz eines Dichterlebens.
Welche Konsequenzen wird es haben, wenn in Zukunft die überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung online ist? Wenn Informationstechnologien so allgegenwärtig sind wie Elektrizität? Was bedeutet das für die Politik, die Wirtschaft – und für uns selbst? Diese Fragen beantwortet ein außergewöhnliches Autorenduo: Eric Schmidt, der Mann, der Google zu einem Weltunternehmen gemacht hat, und Jared Cohen, ehemaliger Berater von Hillary Clinton und Condoleezza Rice und jetzt Chef von Googles Denkfabrik. In diesem aufregenden Buch führen sie uns die Chancen und Gefahren jener eng vernetzten Welt vor Augen, die die meisten von uns noch erleben werden. Es ist die sehr konkrete Vision einer Zukunft, die bereits begonnen hat. Und ein engagiertes Plädoyer dafür, sie jetzt zu gestalten – weil Technologie der leitenden Hand des Menschen bedarf, um Positives zu bewirken.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.

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