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Possessing a superior intellect that is nevertheless overshadowed by his physicist father's genius, Nathan Nelson fails to fulfill his father's definition of a child prodigy until a head injury enables him to manifest a photographic memory, with unexpected results. Reprint.
In seinem preisgekrönten Debüt, den Erzählungen aus «Der Muschelsammler», nimmt Anthony Doerr seine Keser mit auf eine Reise von der Afrikanischen bis zu den Nadelwäldern Montanas und den Mooren von Lappland. Er entwirft dabei eine weite und reiche Natur- und Seelenlandschaft, die etwas Magisches besitzt: Ein blinder Muschelsammler an der Küste Kenias entdeckt die wunderbaren Heilkräfte einer hochgiftigen Meeresschnecke, Touristen fangen einen Karpfen, der so groß ist, daß man ihn nicht fotografieren kann. Die Frau eines Jägers kann die Traumbilder der Tiere nacherleben, wenn sie sie berührt. In einer fast beängstigend schönen, ebenso genauen wie eleganten Sprache erforscht Doerr die conditio humana in allen Variationen – die Veränderung, den Kummer, die Zerbrechlichkeit von Freundschaften, ein Herz, das langsam wieder geheilt wird – und beschreibt die Natur als wunderbaren Überfluß ebenso wie als zerstörerische Macht. Einige seiner Figuren haben mit den Härten des Lebens zu kämpfen, andere besitzen ungewöhnliche Fähigkeiten. Alle verbindet ihre Achtung vor dem überwältigenden Kosmos außerhalb ihrer selbst. Die amerikanischen Kritiken waren überschwenglich, «Doerr ist das allwissende, alles sehende Auge, wie wir es bei D.H.Lawrence, Tolstoi, Hemingway, Pynchon, DeLillo und Richard Powers vorfinden» (The Philadelphia Inquirer) und «Diese Geschichten erzählen vom Wunder und der eisigen Indifferenz der Natur, und sie sind meisterhaft geschrieben.» (Outside)
Longlisted for the 2017 Walter Scott Prize for Historical Fiction Longlisted for the Dublin Literary Award 2018 In the 1600s Sara de Vos loses her young daughter suddenly to illness. In her grief, she secretly begins painting a dark landscape of a girl watching a group of ice skaters from the edge of a wood. In 1950s New York, Martijn de Groot has At the Edge of a Wood hanging above his bed. Though it is a dark, peculiar painting, he holds it dear and when it is stolen, he is bereft. In Brooklyn, struggling art student Ellie Shipley accepts a commission to paint an intricate forgery of the painting, not realising that her decision will come to haunt her successful academic career. Gorgeously written, brilliantly conceived and executed, filled with tension and revelation, The Last Painting of Sara de Vos is one of those rare books that stops time as you read it. This is a novel you will want to revisit for the sheer pleasure of watching a master at work.
Annie Proulxs erster Roman seit über zehn Jahren, das lang erwartete Meisterwerk der Pulitzerpreisträgerin: ein monumentales Epos, das lebensprall, sprachgewaltig und intensiv dreihundert Jahre nordamerikanischer Geschichte einfängt und von der Abholzung der scheinbar endlosen Wälder erzählt, vom ewigen Kampf zwischen Mensch und Natur.
Ein eleganter Pageturner um ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert Sara de Vos ist 1631 die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen, etwas ruhelosen New Yorker Anwalts. Ohne böse Absichten kopiert eine junge Australierin das Bild. Doch die Kopie wird in Umlauf gebracht, mit erschütternden Konsequenzen. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander ... „Wie der Autor drei Zeitläufte und Städte verbindet ist so brillant wie fesselnd.“ The Washington Post „Smiths Roman erinnert uns daran, dass die Wahrheiten, denen wir vertrauen, wertvoll bleiben, auch wenn sie ungenau sind.“ The Chicago Tribune „Ein Roman über Liebe und Sehnsucht, über Authentizität und ethische Grauzonen, vor allem aber über die Malerei als ein Weg, Trauer in Schönheit zu verwandeln.“ Lauren Groff, Autorin von „Licht und Zorn“ „Hinreißende Erzählkunst. Mit einer fast greifbaren Kenntnis der vielen Verästellungen des menschlichen Herzens. Dieser Roman hält Sie nachts wach, anfangs, weil Sie unbedingt weiterlesen wollen, dann weil Sie bewusst langsamer lesen, um das Ende hinauszuzögern.“ The Boston Globe
Der Roman spielt im 6. Jahrhundert vor Christus in Indien und handelt von einem jungen Brahmanen namens Siddhartha und seinem Freund Govinda. Von seinem Vater und anderen Priestern lernt dieser über die Veden, deren philosophische Gedanken, religiöse Gebote und Anleitungen zu Gebeten und Ritualen. Weil er sieht, wie diese trotz heiliger Waschungen und Gebete zur Reinigung von den Sünden nicht aus dem Samsara entkommen, widmet er sein Leben der Suche nach dem Atman, dem All-einen, das in jedem Menschen ist.
...beautifully written...A compelling psychological study, a thoughtful tracing of the birth of a new art form and an atmospheric portrait of 19th-century France: impressive on all three counts.' Kirkus When the vision came, he was in the bathtub. So begins the madness of Louis Daguerre. In 1847, after a decade of using poisonous mercury vapours to cure his daguerreotype images, his mind is plagued by delusions. Believing the world will end in a year, Daguerre creates his 'Doomsday List': ten items he must photograph before the final day. The list includes a portrait of Isobel Le Fournier, a woman he has always loved but not spoken to in half a century. In this luminous novel, Dominic Smith reinvents the life of one of photography's founding fathers. Louis Daguerre's story is set against the backdrop of a Paris prone to bohemian excess and social unrest. It is here, amid this strange and beguiling setting, that Louis Daguerre sets off to capture his doomsday subjects. Louis enlists the help of the womanising poet Charles Baudelaire, and a jaded and beautiful prostitute named Pigeon. Together they scour the Paris underworld for images worthy of Daguerre's list. But Louis is also confronted by a chance to reunite with the only woman he's ever loved. Half a lifetime ago, Isobel Le Fournier kissed Louis Daguerre in a wine cave outside of Orleans. The result was a proposal, a rejection, and a misunderstanding that outlasted three kings and an emperor. Now, in the countdown to his apocalypse, Louis wants to understand why he has carried the memory of that kiss for so long.
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