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National Book Award–winner Timothy Egan turns his historian's eye to the largest-ever forest fire in America and offers an epic, cautionary tale for our time. On the afternoon of August 20, 1910, a battering ram of wind moved through the drought-stricken national forests of Washington, Idaho, and Montana, whipping the hundreds of small blazes burning across the forest floor into a roaring inferno that jumped from treetop to ridge as it raged, destroying towns and timber in the blink of an eye. Forest rangers had assembled nearly ten thousand men to fight the fires, but no living person had seen anything like those flames, and neither the rangers nor anyone else knew how to subdue them. Egan recreates the struggles of the overmatched rangers against the implacable fire with unstoppable dramatic force, and the larger story of outsized president Teddy Roosevelt and his chief forester, Gifford Pinchot, that follows is equally resonant. Pioneering the notion of conservation, Roosevelt and Pinchot did nothing less than create the idea of public land as our national treasure, owned by every citizen. Even as TR's national forests were smoldering they were saved: The heroism shown by his rangers turned public opinion permanently in favor of the forests, though it changed the mission of the forest service in ways we can still witness today. This e-book includes a sample chapter of SHORT NIGHTS OF THE SHADOW CATCHER.
Wie Geografie Geschichte macht Weltpolitik ist auch Geopolitik. Alle Regierungen, alle Staatschefs unterliegen den Zwängen der Geographie. Berge und Ebenen, Flüsse, Meere, Wüsten setzen ihrem Entscheidungsspielraum Grenzen. Um Geschichte und Politik zu verstehen, muss man selbstverständlich die Menschen, die Ideen, die Einstellungen kennen. Aber wenn man die Geographie nicht mit einbezieht, bekommt man kein vollständiges Bild. Zum Beispiel Russland: Von den Moskauer Großfürsten über Iwan den Schrecklichen, Peter den Großen und Stalin bis hin zu Wladimir Putin sah sich jeder russische Staatschef denselben geostrategischen Problemen ausgesetzt, egal ob im Zarismus, im Kommunismus oder im kapitalistischen Nepotismus. Die meisten Häfen frieren immer noch ein halbes Jahr zu. Nicht gut für die Marine. Die nordeuropäische Tiefebene von der Nordsee bis zum Ural ist immer noch flach. Jeder kann durchmarschieren. Russland, China, die USA, Europa, Afrika, Lateinamerika, der Nahe Osten, Indien und Pakistan, Japan und Korea, die Arktis und Grönland: In zehn Kapiteln zeigt Tim Marshall, wie die Geographie die Weltpolitik beeinflusst und beeinflusst hat.
Am 5. August 1949 setzt ein Flugzeug über den rauhen Bergen von Montana 15 Fallschirmspringer des Forstdienstes ab. Ihre Aufgabe: die Bekämpfung eines zunächst ungefährlich eingestuften Waldbrandes in einer unwegsamen Schlucht. »Smokejumpers« waren die jungen Männer dieser Mannschaft, Feuerspringer, und die meisten von ihnen erstickten, verbrannten oder erlagen ihren schweren Brandwunden. Nur zwei entkamen dem Inferno und überlebten die Katastrophe. Mehr als ein Vierteljahrhundert später greift Norman Maclean die ungeschriebene Geschichte dieses Feuers auf und entdeckt darin alle Elemente einer klassischen Tragödie. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Der britische Biologe Dave Goulson unternimmt eine Expedition auf den Planeten der Insekten – genauer auf die Blumenwiesen rund um sein marodes französisches Landhaus. Die Helden seiner Feldforschungsabenteuer sind nicht nur Bienen und Hummeln, sondern alles, was kreucht und fleucht: Grillen, Grashüpfer, Glühwürmchen – und Libellen, denen beim Liebemachen zuzusehen eine Freude ist. Goulson taucht dabei so tief ins Reich der Tiere ein wie kaum jemand zuvor. Ein Buch, das die entscheidende Bedeutung von Insekten für unsere Umwelt und das ganze globale Ökosystem beleuchtet. Und ein Weckruf, die Nutzung von Insektiziden zurückzufahren, um das Sterben der Bienen und anderer Bestäuber zu stoppen.
Sehnsucht nach Stille - wie Christopher Knight 27 Jahre in der Wildnis lebte. Im Sommer 1986 begibt sich Christopher Knight auf einen Roadtrip von Massachusetts nach Maine und verschwindet in den Wäldern. 27 Jahre lang bleibt er dort, abgeschieden von der Welt, ohne menschlichen Kontakt, bis er wegen Diebstahls gefasst wird: Er hatte Essen geklaut. In einem einfachen Zelt überlebte Knight die härtesten Winter, weil er klug wie ein Eichhörnchen Vorräte gebunkert und alles darauf ausgerichtet hatte, nicht zu erfrieren. In den nahegelegenen Ferienhäusern versorgte er sich mit Lebensmitteln, Kleidung und Büchern und verstörte als unheimliches Phantom die Bewohner von North Pond. Der Journalist Michael Finkel hat das außergewöhnliche Leben des Chris Knight dokumentiert. Entstanden ist eine fesselnde Story, die den fundamentalen Fragen über ein gutes Leben nachgeht und das tief bewegende Porträt eines Mannes hinterlässt, der sich seinen Traum erfüllte: ein Leben in absoluter Stille.

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