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"First published in the United Kingdom as: Greek and Roman political ideas: a Pelican introduction, by the Penquin Group, Penguin Books ... London"--T.p. verso.
Wer hätte gedacht, dass Alte Geschichte so spannend und gegenwärtig sein kann? – Ein neuer Blick auf das alte Rom! Unkonventionell, scharfsinnig und zugleich akademisch versiert – dies trifft nicht nur auf die hochrenommierte Althistorikerin und Cambridge-Professorin Mary Beard selbst zu, sondern auch auf ihre neue große Geschichte des Römischen Reichs und seiner Bewohner: SPQR - Die tausendjährige Geschichte Roms. Begeistert erzählt sie die Geschichte eines Weltreichs, lässt uns Kriege, Exzesse, Intrigen miterleben, aber auch den römischen Alltag – wie Ärger in den Mietshäusern und Ciceros Scheidung. Sie lässt uns hinter die Legenden und Mythen blicken, hinterfragt sicher Geglaubtes und kommt zu überraschenden Einsichten. So erscheint Rom ganz nah – in seinen Debatten über Integration und Migration – und dann doch auch faszinierend fern, wenn es etwa um Sklaverei geht. Die Geschichte Roms für unsere Zeit. In prächtiger Ausstattung, mit über hundert s/w Abbildungen und umfangreichem farbigen Bildteil. »Bahnbrechend [...], anregend [...], revolutionär [...] ein völlig neuer Zugang zur Alten Geschichte.« Spectator »Aufregend, psychologisch scharfsinnig sowie mitfühlend kritisch.« Sunday Times »Meisterhaft [...], diese große Geschichte Roms erweckt die ferne Vergangenheit grandios zum Leben.« The Economist »Ungemein packend [...] ebenso unterhaltsam wie gelehrt.« Observer »Wer hätte gedacht, dass Geschichte so spannend sein kann?« Independent
Wer wird heute nicht alles als Populist bezeichnet: Gegner der Eurorettung, Figuren wie Marine Le Pen, Politiker des Mainstream, die meinen, dem Volk aufs Maul schauen zu müssen. Vielleicht ist ein Populist aber auch einfach nur ein populärer Konkurrent, dessen Programm man nicht mag, wie Ralf Dahrendorf einmal anmerkte? Lässt sich das Phänomen schärfer umreißen und seine Ursachen erklären? Worin besteht der Unterschied zwischen Rechts- und Linkspopulismus? Jan-Werner Müller nimmt aktuelle Entwicklungen zum Ausgangspunkt, um eine Theorie des Populismus zu skizzieren und Populismus letztlich klar von der Demokratie abzugrenzen. Seine Thesen helfen zudem, neue Strategien in der Auseinandersetzung mit Populisten zu entwickeln.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Mit dem Titel dieses Buches spielt Isaiah Berlin auf ein berühmtes Diktum Immanuel Kants an: "Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden." Dieser Satz enthält ein Programm, das für die Werke Berlins von Anfang an charakteristisch war: Unabhängigkeit des Denkens und das Plädoyer für Humanität gerade aus dem Wissen um ihre stete Gefährdung. Das krumme Holz der Humanität belegt diese Haltung auf eindrückliche Weise. In acht ideengeschichtlichen Studien diskutiert Isaiah Berlin zentrale Konzepte der Philosophie und Politik, die in den letzten 200 Jahren einen radikalen Bedeutungs- und Bewertungswandel erfahren haben: Pluralismus und Relativismus, Nationalismus und Faschismus, europäische Einheit und Utopie. Berlin beschwört nicht die Kultur Europas, er verkörpert sie - er schreibt und argumentiert aus ihrem Geiste, in genauer Kenntnis ihrer Leistungen und ihrer Widersprüche.
A succinct and comprehensive history of the development of citizenship from the Roman Empire to the present day Citizenship, Inequality, and Difference offers a concise and sweeping overview of citizenship's complex evolution, from ancient Rome to the present. Political leaders and thinkers still debate, as they did in Republican Rome, whether the presumed equivalence of citizens is compatible with cultural diversity and economic inequality. Frederick Cooper presents citizenship as "claim-making"--the assertion of rights in a political entity. What those rights should be and to whom they should apply have long been subjects for discussion and political mobilization, while the kind of political entity in which claims and counterclaims have been made has varied over time and space. Citizenship ideas were first shaped in the context of empires. The relationship of citizenship to "nation" and "empire" was hotly debated after the revolutions in France and the Americas, and claims to "imperial citizenship" continued to be made in the mid-twentieth century. Cooper examines struggles over citizenship in the Spanish, French, British, Ottoman, Russian, Soviet, and American empires, and he explains the reconfiguration of citizenship questions after the collapse of empires in Africa and India. He explores the tension today between individualistic and social conceptions of citizenship, as well as between citizenship as an exclusionary notion and flexible and multinational conceptions of citizenship. Citizenship, Inequality, and Difference is a historically based reflection on some of the most fundamental issues facing human societies in the past and present.

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