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The current neoliberal mutation of capitalism has evolved beyond the days when the wholesale exploitation of labor underwrote the world system’s expansion. While “normal” business profits plummet and theft-by-finance rises, capitalism now shifts into a mode of elimination that targets most of us—along with our environment—as waste products awaiting managed disposal. The education system is caught in the throes of this eliminationism across a number of fronts: crushing student debt, impatience with student expression, the looting of vestigial public institutions and, finally, as coup de grâce, an abandonment of the historic ideal of universal education. “Education reform” is powerless against eliminationism and is at best a mirage that diverts oppositional energies. The very idea of education activism becomes a comforting fiction. Educational institutions are strapped into the eliminationist project—the neoliberal endgame—in a way that admits no escape, even despite the heroic gestures of a few. The school systems that capitalism has built and directed over the last two centuries are fated to go down with the ship. It is rational therefore for educators to cultivate a certain pessimism. Should we despair? Why, yes, we should—but cheerfully, as confronting elimination, mortality, is after all our common fate. There is nothing and everything to do in order to prepare.
WORUM GEHT ES? Gibt es seit dem Ende des Kommunismus wirklich keine echten Alternativen zum Kapitalismus? David Harvey meint: Doch! Man muss allerdings das Wesen des Kapitalismus genau verstehen, um ihn durch einen revolutionären Humanismus ersetzen zu können, in dessen Zentrum nicht das Kapital, sondern der Mensch steht. Konkret untersucht Harvey die Anhäufung von Kapital, das fatale Wachstumscredo, den spekulativen Immobilienmarkt und den Raubbau an der Natur. Er beschreibt jedoch nicht nur Krisen, sondern zeigt auch Chancen auf. Denn gerade die Widersprüche im Kapitalismus können Anfangspunkte für neue politische und kulturelle Bewegungen sein. Die utopische Kraft dafür kommt aus den Städten. WAS IST BESONDERS? Eine fundierte, realitätsnahe Kapitalismuskritik und zugleich ein Manifest des Wandels – geschrieben von einem der führenden Sozialtheoretiker der heutigen Zeit. WER LIEST? • Jeder, der die globalen Machtverhältnisse kritisch sieht • Leser von Stéphane Hessel, Michael J. Sandel, David Graeber und Thomas Piketty
Drei Dinge wissen wir: Der Kapitalismus hat den Feudalismus abgelöst; seither durchlief er zyklische Tiefs, spätestens seit 2008 stottert der Motor. Was wir nicht wissen: Erleben wir eine der üblichen Krisen oder den Anbruch einer postkapitalistischen Ordnung? Paul Mason blickt auf die Daten, sichtet Krisentheorien – und sagt: Wir stehen am Anfang von etwas Neuem. Er nimmt dabei Überlegungen auf, die vor über 150 Jahren in einer Londoner Bibliothek entwickelt wurden und laut denen Wissen und intelligente Maschinen den Kapitalismus eines Tages »in die Luft sprengen« könnten. Im Zeitalter des Stahls und der Schrauben, der Hierarchien und der Knappheit war diese Vision so radikal, dass Marx sie schnell in der Schublade verschwinden ließ. In der Welt der Netzwerke, der Kooperation und des digitalen Überflusses ist sie aktueller denn je. In seinem atemberaubenden Buch führt Paul Mason durch Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken und an die Orte, an denen sich der Widerstand Bahn bricht. Mason verknüpft das Abstrakte mit dem Konkreten, bündelt die Überlegungen von Autoren wie Thomas Piketty, David Graeber, Jeremy Rifkin und Antonio Negri und zeigt, wie wir aus den Trümmern des Neoliberalismus eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft errichten können.
Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2018 als bestes Sachbuch des Jahres Demokratien sterben mit einem Knall oder mit einem Wimmern. Der Knall, also das oft gewaltsame Ende einer Demokratie durch einen Putsch, einen Krieg oder eine Revolution, ist spektakulärer. Doch das Dahinsiechen einer Demokratie, das Sterben mit einem Wimmern, ist alltäglicher – und gefährlicher, weil die Bürger meist erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Mit Blick auf die USA, Lateinamerika und Europa zeigen die beiden Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt, woran wir erkennen, dass demokratische Institutionen und Prozesse ausgehöhlt werden. Und sie sagen, an welchen Punkten wir eingreifen können, um diese Entwicklung zu stoppen. Denn mit gezielter Gegenwehr lässt sich die Demokratie retten – auch vom Sterbebett.
Das Vertrauen in die Politiker ist an einem Tiefpunkt angelangt, die repräsentative Politik steckt in einer Krise. Ist die Demokratie am Ende? Ist unsere Gesellschaft vom Virus der Entpolitisierung befallen? Simon Tormey zeigt in diesem provokativ-anregenden Buch, dass das Gegenteil der Fall ist. Die Bürgerinnen und Bürger sehen sich zunehmend selbst als Hauptakteure der Politik, was das Ende der repräsentativen Politik sein könnte, wie wir sie bisher kannten. Gleichzeitig entwickeln sich aktuell aufregend neue Formen politischen Engagements und damit auch Chancen auf eine grundlegende Erneuerung der Demokratie. Demokratische Repräsentation war ein Produkt der nationalstaatlichen Modernisierung. Die neue Politik entspricht der individualisierten Welt, in der sich die Demokratie nun einrichtet. Sie wird bestimmt von multiplen Identitäten und komplexen Geografien, von Migration, Globalisierung und vielschichtigen Souveränitäten, von staatlichen und nichtstaatlichen Machtquellen. Da das Vertrauen in althergebrachte Institutionen erschüttert ist, bleibt die repräsentative Demokratie zwar bestehen, wird aber um und ausgebaut, sie wird "demokratischer". Wir sind in eine Zeit des Rollenwandels der Parteien und der Politiker eingetreten: Repräsentative Institutionen stehen neben neuen bürgerschaftlichen Initiativen, die durch soziale Medien schnell zusammenfinden und den unterschiedlichsten Bedürfnissen eine Stimme geben. Sie wirken hin auf eine unmittelbare politische Resonanz, auf Kontrolle und Korrektur von politischen Entscheidungen. Simon Tormey ergründet die gegenwärtigen Veränderungen, indem er ein vielfältiges Tableau von Beispielen betrachtet, von der Situation in Griechenland und den Protesten in Spanien, Brasilien und der Türkei, bis hin zu der Entstehung neuer Initiativen wie Podemos, Anonymous und Occupy.
This volume examines the role of neoliberalism and its impact on education in South Asia. It contends that education is in a state of crisis across the world. This is reflected not only in the way the state has withdrawn to pave way for private capital but also in the manner in which knowledge and ways of understanding the world are being challenged by manipulation and adverse influences. A process of ‘factoryisation’ is underway as disciplining of human minds and redefinition of the purpose of human existence are being geared to fall in line with the needs of private capital. The book brings together incisive contributions from India, Sri Lanka, Pakistan and Nepal to explore newer possibilities to deal with the educational crisis, and looks at a range of critical themes in education: pedagogy, teacher–learner relationship, teacher education, the state of the university, and policy. Rich in content, critical and insightful, this book will be a valuable addition for scholars and researchers of education and education policy, sociology, public policy and South Asian Studies.
Critical Mathematics Education offers classroom-based data to illustrate the ways in which critical mathematics education comprises a response to the tension between the needs of a neoliberal system and the needs of individual students to fulfil their potential, as human beings and citizens.

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