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Hayek gives the main arguments for the free-market case and presents his manifesto on the "errors of socialism." Hayek argues that socialism has, from its origins, been mistaken on factual, and even on logical, grounds and that its repeated failures in the many different practical applications of socialist ideas that this century has witnessed were the direct outcome of these errors. He labels as the "fatal conceit" the idea that "man is able to shape the world around him according to his wishes." "The achievement of The Fatal Conceit is that it freshly shows why socialism must be refuted rather than merely dismissed—then refutes it again."—David R. Henderson, Fortune. "Fascinating. . . . The energy and precision with which Mr. Hayek sweeps away his opposition is impressive."—Edward H. Crane, Wall Street Journal F. A. Hayek is considered a pioneer in monetary theory, the preeminent proponent of the libertarian philosophy, and the ideological mentor of the Reagan and Thatcher "revolutions."
Das Kultbuch des renommierten Nationalökonomen und intellektuellen Gegenspielers von John Maynard Keynes. "Selten schafft es einmal ein Ökonom, mit einem Buch das breite Publikum aufzurütteln. Eine große Ausnahme bildet ›Der Weg zur Knechtschaft‹, jenes legendäre Buch des späteren Nobelpreisträgers Friedrich A. v. Hayek [...]. Ein Jahr vor Kriegsende popularisierte Hayek damit im Londoner Exil seine in den zwanziger und dreißiger Jahren gewonnenen Überzeugungen, vor allem die These, dass jeder Planwirtschaft eine Tendenz zum Totalitarismus innewohnt und dass es keinen Mittelweg zwischen Sozialismus und Marktwirtschaft geben kann. ›Der Weg zur Knechtschaft‹ hat zentrale Bedeutung für jene Ideen, die man heute, leicht missverständlich, als ›Neoliberalismus‹ bezeichnet; die Überzeugung, dass ökonomische Probleme am besten über freie Märkte gelöst werden sollen und der Anteil des Staates zurückgeführt werden sollte. Einprägsam besonders Hayeks Begründung, warum Planwirtschaft und Demokratie nicht zusammenpassen."
In Anlehnung an Friedrich A. von Hayeks Werk “Die Entnationalisierung des Geldes” werden verschiedene Geldsysteme diskutiert, die den Einfluss des Staates auf das Geld entweder beschränken oder gänzlich beenden. Die Entstaatlichung durch eine konstitutionelle Bindung der Notenbank und die Verankerung einer Präferenz der Geldstabilität wird durch mehrere Beiträge verdeutlicht. Die Notwendigkeit einer weitergehenden Entstaatlichung durch mehr Wettbewerb wird auch vor dem Hintergrund der Eurokrise behandelt. Zentralbanken werden infrage gestellt, die Folgen der Institution eines reinen Zwangsgeldes werden aufgezeigt und der Währungswettbewerb wird als Lösung verteidigt. Mit Beiträgen von: Philipp Bagus, Ernst Baltensperger, James Buchanan, Milton Friedman, Friedrich A. von Hayek, Guido Hülsmann, Ekkehard Köhler, Gerald O'Driscoll, Anna Schwartz, Gerhard Schwarz, Erich Weede.
In a nation whose debt has outgrown the size of its entire economy, the greatest threat comes not from any foreign force but from Washington politicians who refuse to relinquish the intoxicating power to borrow and spend. Senator Tom Coburn reveals the fascinating, maddening story of how we got to this point of fiscal crisis—and how we can escape. Long before America’s recent economic downturn, beltway politicians knew the U.S. was going bankrupt. Yet even after several so-called “change” elections, the government has continued its wasteful ways in the face of imminent danger. With passion and clarity, Coburn explains why Washington resists change so fiercely and offers controversial yet commonsense solutions to secure the nation’s future. At a time when millions of Americans are speculating about what is broken in Washington, The Debt Bomb is a candid, thoughtful, non-partisan exposé of the real problems inside our government. Coburn challenges the conventional wisdom that blames lobbyists, gridlock, and obstructionism, and places the responsibility squarely where it belongs: on members of Congress in both parties who won’t let go of the perks of power to serve the true interests of the nation—unless enough citizens take bold steps to demand action. “Democracy never lasts long. It soon wastes, exhausts, and murders itself. There was never a democracy yet that did not commit suicide.” —John Adams Throughout a distinguished career as a business owner, physician, and U.S. senator, Tom Coburn has watched his beloved republic careen down a suicidal path. Today, the nation stands on the precipice of financial ruin, a disaster far more dangerous to our safety than any terrorist threats we face. Yet Coburn believes there is still hope—if enough Americans are willing to shake the corridors of Washington and demand action. With an insider’s keen eye and a caregiver’s deft touch, Coburn diagnoses the mess that career politicians have made of things while misusing their sacred charge to govern. Coburn’s incisive analysis: Reveals the root causes of America’s escalating financial crisis Exposes Washington’s destructive appetite for wasteful spending, power grabs, backroom deals, and quick non-fixes Rises above partisanship to implicate elected officials of all stripes in steering the nation off course Lays out a commonsense guide to restoring order Concludes with a clarion call and sound advice for Americans who would dedicate themselves to defusing the debt bomb Above all, Coburn believes the United States can continue as a beacon of opportunity for future generations—but how we act today will determine whether we deliver the nation to our children and grandchildren fully alive, on life support, or without a pulse.
Von der Vollbeschäftigung in die Krise – und wieder heraus Seit 45 Jahren nehmen in Europa Arbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigung zu. Der Sozialstaat wurde geschwächt, Millionen Menschen leben in Armut. Immer mehr erhoffen sich soziale Wärme in der nationalen Volksgemeinschaft oder flüchten sich in populistische Weltbilder. Doch was löste die Finanzkrise aus und weshalb wird sie durch neoliberale Empfehlungen nur noch verschärft? Wie prägt eine Ideologie, nach der nur die Konkurrenz das ökonomisch Beste ermöglicht, unser Zusammenleben? Welche Alternativen gibt es? Verständlich und detailliert erklärt Stephan Schulmeister in Der Weg zur Prosperität die vorherrschende neoliberale Wirtschaftstheorie und benennt die Ursachen für den beständigen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Niedergang Europas. - Was können wir aus der unterschiedlichen Beurteilung der Krise in Griechenland lernen? - Wie unterscheiden sich Keynesianismus und Neoliberalismus in ihrem Blick auf Wirtschaft, Märkte und Menschen? - Wie konnte der europäische Wohlstand gelingen und was gefährdet ihn heute? - Auf Basis welcher Theorien entstand die Eurozone? Ist sie stabil? - Wie radikal haben neoliberale Grundwerte unser politisches und gesellschaftliches Leben verändert? Warum wir den Finanzkapitalismus überwinden müssen Stephan Schulmeister, einer der bekanntesten Ökonomen Österreichs, erklärt in seinem Buch den "marktreligiösen" Charakter der neoliberalen Theorien. Er kritisiert den Neoliberalismus als Ideologie im Interesse des Finanzkapitals. In dieser Form des Kapitalismus werden keine realen Werte produziert, sondern nur noch versucht, Geldwerte zu vermehren. Die Realwirtschaft benötigte noch gutverdienende Menschen, die die Produkte kaufen können. In der neoliberalistischen Weltordnung erscheint der Arbeiter nur noch als Kostenfaktor, den es zu senken gilt. Dies führt zu einem Teufelskreis aus zunehmender Arbeitslosigkeit, Staatsschulden und Sozialabbau. Doch "Am Ende einer Sackgasse muss man neue Wege suchen." Der Ökonom Stephan Schulmeister rechnet nicht nur mit dem Neoliberalismus ab – er hat die Navigationskarte für den Weg aus der Finanzkrise entworfen!
Der stumme Frühling erschien erstmals 1962. Der Titel bezieht sich auf das eingangs erzählte Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet … Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehendenÖkologie-Bewegung. ZumerstenMal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.

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