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Once seen as a fringe phenomenon, populism is back. While some politicians and media outlets present it as dangerous to the U.S., Europe, and Latin America, others hail it as the fix for broken democracies. Not surprisingly, questions about populism abound. Does it really threaten democracy? Why the sudden rise in populism? And what are we talking about when we talk about "populism"? The Global Rise of Populism argues for the need to rethink this concept. While still based on the classic divide between "the people" and "the elite," populism's reliance on new media technologies, its shifting relationship to political representation, and its increasing ubiquity have seen it transform in nuanced ways that demand explaining. Benjamin Moffitt contends that populism is not one entity, but a political style that is performed, embodied, and enacted across different political and cultural contexts. This new understanding makes sense of populism in a time when media pervades political life, a sense of crisis prevails, and populism has gone truly global.
Kann es das geben, einen guten, linken Populismus? Chantal Mouffe vertritt die Auffassung, dass dies möglich und sogar notwendig ist – eine Position, die ihr auch Kritik eingetragen hat. Führt das nicht zu einer gefährlichen Emotionalisierung? Läuft das nicht ebenfalls auf eine Unterscheidung zwischen gutem Volk und bösem Establishment hinaus? Politik, so Mouffe, funktioniere nun einmal über konfrontative Wir/sie-Konstruktionen; und ja, es gebe eine Art »Oligarchie«, die eine Verwirklichung demokratischer und ökologischer Ziele verhindere. Dies mache klare politische Alternativen und neue progressive Allianzen erforderlich. Eine so präzise wie provokante Intervention, die angesichts der Krise sozialliberaler Parteien und der Debatte um »Identitätspolitik« für Gesprächsstoff sorgen wird.
Der Beitrag "Geschichte und Methoden der Erhebungen" des Instituts für Sozialforschung wurde von Erich Fromm in seiner Eigenschaft als verantwortlicher Leiter für alle sozialpsychologischen Unternehmungen dieses Instituts verfasst. Er gibt einen guten Einblick in die Aktivitäten und Forschungsvorhaben des Instituts um die Zeit vor und nach der Emigration 1934 nach New York. Der zweite Teil des Beitrags handelt von den Untersuchungsmethoden, die zur Anwendung kamen. Fromm arbeitete mit einem offenen Fragebogen und zeigt in diesem Beitrag, wie er die von ihm entwickelte sozialpsychologische Methode empirisch anwendet. Er versucht, „aus der Gesamtheit der Antworten je eines Fragebogens die Charakterstruktur des Antwortenden zu erschließen und diese Strukturen miteinander zu vergleichen (Strukturstatistik)“. Der Beitrag ist ein wichtiges Dokument der Geschichte der qualitativen empirischen Sozialforschung.
Der Wille zum Feind ist tiefster Antrieb des Populismus. Auch seine "Liebe" zu Volk, Familie und Vaterland ist vergiftet. Sie lebt vom Hass auf all jene, die ausgeschlossen werden. Was macht diese Feindausdeutung so attraktiv? Warum findet sie in Medien und Öffentlichkeit und bei politischen Wahlen so großen Anklang? Reinhard Olschanski untersucht den Populismus dort, wo er ganz bei sich ist – in der populistischen Rede. Hier entsteht eine besondere rhetorische Verbindung zwischen Redner, Publikum und Redegegenstand, in der es nicht um Problemlösung und sachliche Erörterung geht. Der populistische Redner meint es vielmehr persönlich! Sein Gegenstand ist der Feind, den er beschwört. Und sein letzter Zweck ist eine "magische" Transformation seines Publikums anhand des Feindbilds. Populistische Rede spaltet Gesellschaft im Versprechen auf ein neues – oder auch sehr altes – exklusives Wir.
Dieser Sammelband behandelt umfassend alle wesentlichen Aspekte des Populismus, seine Erscheinungsformen und seine Bedeutung und Funktion in einer Demokratie.
Wer wird heute nicht alles als Populist bezeichnet: Gegner der Eurorettung, Figuren wie Marine Le Pen, Politiker des Mainstream, die meinen, dem Volk aufs Maul schauen zu müssen. Vielleicht ist ein Populist aber auch einfach nur ein populärer Konkurrent, dessen Programm man nicht mag, wie Ralf Dahrendorf einmal anmerkte? Lässt sich das Phänomen schärfer umreißen und seine Ursachen erklären? Worin besteht der Unterschied zwischen Rechts- und Linkspopulismus? Jan-Werner Müller nimmt aktuelle Entwicklungen zum Ausgangspunkt, um eine Theorie des Populismus zu skizzieren und Populismus letztlich klar von der Demokratie abzugrenzen. Seine Thesen helfen zudem, neue Strategien in der Auseinandersetzung mit Populisten zu entwickeln.

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