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A New York Times Notable Book For more than a half century, Father Damien Modeste has served his beloved Native American tribe, the Ojibwe, on the remote reservation of Little No Horse. Now, nearing the end of his life, Father Damien dreads the discovery of his physical identity, for he is a woman who has lived as a man. To further complicate his quiet existence, a troubled colleague comes to the reservation to investigate the life of the perplexing, possibly false saint Sister Leopolda. Father Damien alone knows the strange truth of Leopolda's piety, but these facts are bound up in his own secret. He is faced with the most difficult decision: Should he tell all and risk everything . . . or manufacture a protective history for Leopolda, though he believes her wonder-working is motivated solely by evil? In a masterwork that both deepens and enlarges the world of her previous novels set on the same reservation, Louise Erdrich captures the essence of a time and the spirit of a woman who felt compelled by her beliefs to serve her people as a priest. The Last Report on the Miracles at Little No Horse is a work of an avid heart, a writer's writer, and a storytelling genius.
Leading scholars critically explore three leading novels by Louise Erdrich, one of the most important and popular Native American writers working today. Louise Erdrich has shaped the possibilities for Native American, women's and popular fiction in the United States during the late twentieth century. Louise Erdrich collects new essays by noted scholars of Native American Literature on three important novels that chart the trajectory of Erdrich's novelistic career, "Tracks (1988)," "The Last Report on the Miracles At Little No Horse (2001)" and "The Plague of Doves (2007)". This book illuminates Erdrich's multiperspectival representation of Native American culture and history. Focusing on such topics as humor, religion, ethnicity, gender, race, sexuality, trauma, history, and narrative form, the essays collected here offer fresh readings of Erdrich's explorations of Native American identities through her innovative fictions. This series offers up-to-date guides to the recent work of major contemporary North American authors. Written by leading scholars in the field, each book presents a range of original interpretations of three key texts published since 1990, showing how the same novel may be interpreted in a number of different ways. These informative, accessible volumes will appeal to advanced undergraduate and postgraduate students, facilitating discussion and supporting close analysis of the most important contemporary American and Canadian fiction.
Von Metzgern, die wie Engel singen. Anfang der zwanziger Jahre wandert ein junger Metzgermeister aus der süddeutschen Heimat nach Amerika aus. Ein Koffer voller Würste finanziert die Reise über den Ozean bis nach North Dakota. Gemeinsam mit seiner Frau Eva fasst Fidelis Waldvogel Fuß, gründet eine Metzgerei und einen Gesangsverein. Das Geschäft floriert, auch dank der jungen Artistin Delphine, die bei dem Paar eine Anstellung findet – und ganz nebenbei deren Leben aus den Angeln hebt. »Eine Liebes- und Lebensgeschichte voll eigenwiller Figuren, poetisch und fesselnd.« Elle
»Louise Erdrichs leuchtendes Meisterwerk.« Philip Roth. Die kleine Stadt Pluto in North Dakota scheint am Rande des Universums zu liegen. Hier ist jeder mit jedem verbunden – durch Liebe, Freundschaft oder Blutsbande. Und vor allem durch eine dunkle Geschichte, die seit fast einhundert Jahren auf den Menschen lastet. »Ein chorisches Gesamtwerk, dessen erstaunlicher Registerreichtum Witz und Poesie, Lakonie und Pathos gleichermaßen einschließt, derart raffiniert, dass wir am Schluss das Buch sofort noch einmal lesen wollen. Mag Pluto noch so weit entfernt und unwirtlich erscheinen – in diesem Geschichtenkosmos fühlt man sich dort plötzlich seltsam heimisch.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
Eine große indianische Familiensaga Es gibt Trommeln, die heilen, und Trommeln, die töten können. Sie werden eins mit dem Menschen, der sie hütet. Faye Travers hat zwar Indianerblut in den Adern, mit ihrer Herkunft verbindet sie aber nur noch ihre Begeisterung für indianische Antiquitäten. Bis sie auf eine wunderschöne alte Trommel stößt. Die Suche nach ihrem rechtmäßigen Besitzer führt Faye ins Indianerreservat und wird bald zu einer Entdeckungsreise in die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Klang der Trommel erzählt von den großen Fragen des Lebens, von Betrug, Schuld, Liebe und Verzeihung. “Der Klang der Trommel bietet, was wir von großer Literatur erhoffen: Antworten auf die großen Lebensfragen zu erhalten. Das ist Weltliteratur zwischen Faulkner und Proust.“ Deutschlandradio Kultur, Lutz Bunk
Als Landreaux Iron bei einem tragischen Jagdunfall Dusty, den Sohn seiner Nachbarn, tötet, beschließen er und seine Frau, ihren jüngsten Sohn LaRose bei Dustys Familie aufwachsen zu lassen. Ergeben beugt sich LaRose dieser indianischen Tradition, die zu aller Überraschung ungeahnte, tröstliche Dinge bewirkt. Alles könnte sich zum Guten wenden, wäre da nicht einer, der mit Landreaux eine alte Rechnung offen hat und seine große Chance auf Rache wittert. „Ein Meisterwerk der amerikanischen Literatur, das bleiben wird.“ Booklist „Erdrich trägt, wie Faulkner, das dunkle Wissen ihres Landes in sich. Sie zählt zu den besten amerikanischen Schriftstellern.“ Philip Roth, New York Times „Wie Toni Morrison, Tolstoi oder Steinbeck zeichnet Erdrich ihre Charaktere voller Liebe und erzählt von ihnen, ohne je über sie zu richten.“ San Francisco Chronicle.
Die siebzehnjährige Dot ist ein wildes, zorniges, rücksichtsloses Mädchen. Bei Mitschülern und Lehrern ist sie verhasst und gefürchtet. Zu Hause buhlen Mary, die Tante, Karl, der Vater, Celestine, die Mutter, und Wallace Pfef, der Pate, vergeblich um ihre Liebe – schamlos und unerschrocken spielt Dot sie gegeneinander aus. Da meint Wallace, eine gute Idee zu haben: Alles setzt er in Bewegung, um seine heißgeliebte Nichte beim Sommerfest zur Rübenkönigin zu küren. Doch statt Dankbarkeit zu zeigen, streckt Dot den Patenonkel mit drei Softbällen nieder, entert einen Doppeldecker und fliegt davon – wie einst ihre Großmutter Adelaide Adare, die vierzig Jahre zuvor auf einem Jahrmarkt in einem Luftschiff entschwand und ihre Kinder Mary und Karl zu Waisen machte, lange bevor in Argus, Dakota, Rüben angebaut wurden und das Leben in der Stadt sich von Grund auf veränderte... Eine anrührende und phantastische Familiensaga dreier Generationen. “Ein glänzender Roman.” The New York Times. „Das seltene Ereignis eines perfekten – und einfach wundervollen – Romans von einer der großen Autorinnen unserer Tage." Anne Tyler.

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