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For the first time in history, we are interacting with computers so sophisticated that we think they're human beings. This is a remarkable feat of human ingenuity, but what does it say about our humanity? Are we really no better at being human than the machines we've created? By mimicking our behaviour and conversation, computers have recently come within a single vote of passing the Turing Test, the widely accepted threshold at which a machine can be said to be 'thinking' or 'intelligent'. In this witty, wide-ranging and inspiring investigation, Brian Christian takes the recent and breathtaking advances in artificial intelligence as the opportunity to rethink what it means to be human, and what it means to be intelligent, in the 21st century. Competing head-to-head with the world's leading AI programmes at the annual Turing Test competition, he uses their astonishing achievements as well as their equally fascinating failings to reveal our most human abilities: to learn, to communicate, to intuit and to understand. And in an age when computers may be steering us away from these activities, he shows us how to become the most human humans that we can be. Drawing on science, philosophy, literature and the arts, and touching on aspects of life as diverse as language, work, school, chess, speed-dating, art, video games, psychiatry and the law, The Most Human Human shows that that far from being a threat to our humanity, computers provide a better means than ever before of understanding what it is.
Die Nobelpreis-Schmiede Massachusetts Institute of Technology ist der bedeutendste technologische Think Tank der USA. Dort arbeitet Professor Max Tegmark mit den weltweit führenden Entwicklern künstlicher Intelligenz zusammen, die ihm exklusive Einblicke in ihre Labors gewähren. Die Erkenntnisse, die er daraus zieht, sind atemberaubend und zutiefst verstörend zugleich. Neigt sich die Ära der Menschen dem Ende zu? Der Physikprofessor Max Tegmark zeigt anhand der neusten Forschung, was die Menschheit erwartet. Hier eine Auswahl möglicher Szenarien: - Eroberer: Künstliche Intelligenz übernimmt die Macht und entledigt sich der Menschheit mit Methoden, die wir noch nicht einmal verstehen. - Der versklavte Gott: Die Menschen bemächtigen sich einer superintelligenten künstlichen Intelligenz und nutzen sie, um Hochtechnologien herzustellen. - Umkehr: Der technologische Fortschritt wird radikal unterbunden und wir kehren zu einer prä-technologischen Gesellschaft im Stil der Amish zurück. - Selbstzerstörung: Superintelligenz wird nicht erreicht, weil sich die Menschheit vorher nuklear oder anders selbst vernichtet. - Egalitäres Utopia: Es gibt weder Superintelligenz noch Besitz, Menschen und kybernetische Organismen existieren friedlich nebeneinander. Max Tegmark bietet kluge und fundierte Zukunftsszenarien basierend auf seinen exklusiven Einblicken in die aktuelle Forschung zur künstlichen Intelligenz.
Albert Einstein träumt. Von der Zeit, wovon sonst? Dreißig Mal nickt er ein, und jedes Mal erscheint vor seinem geistigen Auge eine neue Vision jenes sonderbaren Phänomens, in das unsere Existenz gebettet ist. Alan Lightman ist mit seinem Roman ein Faszinosum gelungen: Mit spielerischer Leichtigkeit begleiten wir das Jahrhundertgenie Einstein auf wundersam erhellenden Traumreisen durch die Zeit. »Dreißig kleine, federleichte Gedankenspiele ... ein wunderschöner, anrührender und saukomischer Erstling.« (Stern)
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob Maschinen wirklich denken können und ob sie vielleicht sogar intelligenter sind als wir? Der australische Informatiker Toby Walsh nimmt uns mit auf eine unterhaltsame und inspirierende Reise durch die Welt der Künstlichen Intelligenz. Er erzählt, wie KI entstand, wie sie unsere Gesellschaft, Wirtschaft und sogar uns selbst bereits verändert hat und was sie für unsere Zukunft bedeutet. Denn denkende Maschinen sind längst keine Science-Fiction mehr: Ohne sie könnte keine Suchmaschine sekundenschnell Antworten liefern, ohne sie wären selbstfahrende Autos undenkbar und unsere Smartphones nur Telefone. Auch wenn KI unser Leben bequemer macht, fürchten sich viele nicht umsonst vor der Macht der Maschinen. Walsh nimmt diese Ängste ernst: Werden denkende Maschinen uns in Zukunft die Jobs wegnehmen? Und wenden sie sich womöglich letztlich gegen die Menschheit selbst? Walsh hilft auch den Nicht-Experten unter uns herauszufinden, was Künstliche Intelligenz kann, was sie wohl nie können wird und wie viel Kopfzerbrechen uns ihre Weiterentwicklung in Zukunft bereiten sollte. Eine Richtschnur sind dabei seine zehn erstaunlichen Vorhersagen über unser Leben mit Künstlicher Intelligenz im Jahr 2050: Denn die Zukunft hat längst begonnen!
In seinem Kultbuch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In „Homo Deus“ stößt er vor in eine noch verborgene Welt: die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische – und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben? Wie wird es dem Homo Sapiens ergehen, wenn er einen technikverstärkten Homo Deus erschafft, der sich vom heutigen Menschen deutlicher unterscheidet als dieser vom Neandertaler? Was bleibt von uns und der modernen Religion des Humanismus, wenn wir Maschinen konstruieren, die alles besser können als wir? In unserer Gier nach Gesundheit, Glück und Macht könnten wir uns ganz allmählich so weit verändern, bis wir schließlich keine Menschen mehr sind.
Mit Mitte dreißig steht Neill Bassett jr. wieder ganz am Anfang. Seine Frau hat ihn abserviert – jetzt muss er sich auf erniedrigende Single-Abende einlassen, nur um Anschluss zu finden. Ein neuer Job im Silicon Valley bringt zunächst zumindest Ablenkung: Bei einem Software-Unternehmen arbeitet Neill ausgerechnet daran, den ersten Computer zu entwickeln, der Gefühle verstehen und äußern kann. Ob ihm das hilft, bei der schrägen Kollegin Rachel zu landen?
Das Jahr 2045 markiert einen historischen Meilenstein: Es ist das Jahr, in dem der Mensch seine biologischen Begrenzungen mithilfe der Technik überwinden wird. Diese als technologische Singularität bekannt gewordene Revolution wird die Menschheit für immer verändern. Googles Chefingenieur Ray Kurzweil, dessen wahnwitzigen Visionen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder genau ins Schwarze trafen, zeichnet in diesem Klassiker des Transhumanismus mit beispielloser Detailwut eine bunt schillernde Momentaufnahme der technischen Evolution und legt dar, weshalb diese so bald kein Ende finden, sondern im Gegenteil immer weiter an Dynamik gewinnen wird. Daraus ergibt sich eine ebenso faszinierende wie schockierende Vision für die Zukunft der Menschheit.

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