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The seminal event of the 20th century, the origins of the First World War have always been difficult to establish and have aroused deep controversy. Annika Mombauer tracks the impassioned debates as they developed at critical points through the twentieth century. The book focuses on the controversy itself, rather than the specific events leading up to the war. Emotive and emotional from the very beginning of the conflict, the debate and the passions aroused in response to such issues as the ‘war-guilt paragraph’ of the treaty of Versailles, are set in the context of the times in which they were proposed. Similarly, the argument has been fuelled by concerns over the sacrifices that were made and the casualities that were suffered. Were they really justified?
The First World War had profound consequences both for the evolution of the international system and for domestic political systems. How and why did the war start? Offering a unique interdisciplinary perspective, this volume brings together a distinguished group of diplomatic historians and international relations scholars to debate the causes of the war. Organized around several theoretically based questions, it shows how power, alliances, historical rivalries, militarism, nationalism, public opinion, internal politics, and powerful personalities shaped decision-making in each of the major countries in the lead up to war. The emphasis on the interplay of theory and history is a significant contribution to the dialogue between historians and political scientists, and will contribute to a better understanding of the war in both disciplines.
Wie wissenschaftlich anspruchsvoll Geschichte geschrieben wird, das bleibt vielfach im Dunkeln. Denn den HistorikerInnen kann man bei ihren Forschungen und ihrem Schreiben der Geschichte nicht zuschauen. Die neue Reihe „Zugänge zur Geschichte" zeigt deshalb, wie erfahrene HistorikerInnen sich in ein für sie neues, wichtiges Thema der Geschichte einarbeiten. Die Autoren beschreiben und begründen ihr Tun, machen Schritt für Schritt sichtbar, wie sie vorgehen: die Literatur reflektieren, den Forschungsstand durchdenken, ihr Material strukturieren, die Quellen neu lesen, ihre Thesen entwickeln, schließlich, ob und wie sie ihr Exposé anfertigen. Tatsächlich gibt es unterschiedliche Lese- und Schreibtechniken, die je nach Verfasser variieren, die je nach Texttyp anzupassen sind. Das soll vorgeführt und reflektiert werden. Auch die verwendeten Medien beeinflussen die Ergebnisse geschichtswissenschaftlichen Arbeitens (Papier, Internetdateien, Kladden, Zettelkästen, Datenbanken, Tabellenkalkulationen, Schreibsoftware). Schließlich berichten die Autoren, wie sie ihr Manuskript ausarbeiten und abschließen. Damit erhalten die Leser einen Einblick in das Labor des Historikers und damit in die vielfältige Praxis geschichtswissenschaftlichen Forschens. Denn jede Fragestellung bedarf einer gesonderten Herangehensweise und jeder Historiker hat wiederum seine eigenen Arbeitstechniken. Somit bietet jeder Band im Kern nicht nur einen Einblick in das historische Forschen, sondern zugleich eine praxisorientierte Einführung in die Geschichtstheorie. Freilich würde der reine Arbeitsbericht leere Hülle bleiben, die Theorie pure Theorie, wenn die Methode nicht ihre Tragfähigkeit am „Objekt" erwiese, wenn nicht zugleich und vorrangig Geschichte selbst erkundet würde. Geschichtswissenschaftliche Forschung bewährt sich, indem sie Quellenbedeutungen neu entdeckt. Deshalb behandeln alle Titel ein zentrales Thema der Geschichtswissenschaft und offerieren dem Leser erstens eine inhaltliche Einführung, zweitens einen das Sachfeld erschließenden Forschungsüberblick und drittens eine neue, interessante These zu einem wichtigen historischen Problem. Die „Zugänge zur Geschichte" bieten daher sowohl die Inhalte einer klassischen Monographie zu einem wichtigen Thema der Geschichtswissenschaft als auch einen Einblick in die Werkstatt des Historikers.
Making History offers a fresh perspective on the study of the past. It is an exhaustive exploration of the practice of history, historical traditions and the theories that surround them. Discussing the development and growth of history as a discipline and of the profession of the historian, the book encompasses a huge diversity of influences, organized around the following themes: the professionalization of the discipline the most significant movements in historical scholarship in the last century, including the Annales School the increasing interdisciplinary trends in scholarship theory in historical practice including Marxism, post-modernism and gender history historical practice outside the academy. The volume offers a coherent set of chapters to support undergraduates, postgraduates and others interested in the historical processes that have shaped the discipline of history.
Bahnbrechende neue Erkenntnisse über den Weg in den Ersten Weltkrieg 1914 Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das deutsche Kaiserreich wegen seiner Großmachtträume die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. In seinem bahnbrechenden neuen Werk kommt der renommierte Historiker und Bestsellerautor Christopher Clark (Preußen) zu einer anderen Einschätzung. Clark beschreibt minutiös die Interessen und Motivationen der wichtigsten politischen Akteure in den europäischen Metropolen und zeichnet das Bild einer komplexen Welt, in der gegenseitiges Misstrauen, Fehleinschätzungen, Überheblichkeit, Expansionspläne und nationalistische Bestrebungen zu einer Situation führten, in der ein Funke genügte, den Krieg auszulösen, dessen verheerende Folgen kaum jemand abzuschätzen vermochte. Schon jetzt zeigt sich, dass »Die Schlafwandler« eine der wichtigsten Neuerscheinungen zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs sein wird.
A comprehensive overview of the most important international events, movements, and controversies of the 20th century. Written by distinguished scholars, each an authority in their field Explores influential, underlying themes such as imperialism, nationalism, internationalism, technological developments, and changes in diplomatic methods Addresses a broad range of topics, including diplomacy of wartime and peacemaking, the cold war era and the "new world order", the end of European empires, the rise of nationalism in the Third World, globalization, and terrorism Chronological organization makes the volume easily accessible Includes useful guides for further reading and research

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