Download Free The Party Is Over How Republicans Went Crazy Democrats Became Useless And The Middle Class Got Shafted Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online The Party Is Over How Republicans Went Crazy Democrats Became Useless And The Middle Class Got Shafted and write the review.

The New York Times bestselling exposé of what passes for business as usual in Washington today Look out for The Deep State coming from Viking on January 5, 2016 There was a time, not so very long ago, when perfectly rational people ran the Republican Party. So how did the party of Lincoln become the party of lunatics? That is what this book aims to answer. Fear not, the Dems come in for their share of tough talk— they are zombies, a party of the living dead. Mike Lofgren came to Washington in the early eighties—those halcyon, post–Nixonian glory days—for what he imagined would be a short stint on Capitol Hill. He has witnessed quite a few low points in his twenty-eight years on the Hill—but none quite so pitiful as the antics of the current crop of legislators whom we appear to have elected. Based on the explosive article Lofgren wrote when he resigned in disgust after the debt ceiling crisis, The Party Is Over is a funny and impassioned exposé of everything that is wrong with Washington. Obama and his tired cohorts are no angels but they have nothing on the Republicans, whose wily strategists are bankrupting the country one craven vote at a time. Be prepared for some fireworks. From the Hardcover edition.
Viele Arme, wenige Reiche - Warum die wachsende Ungleichheit uns alle angeht Die Ungleichheit in der Welt nimmt zu: Immer weniger Menschen häufen immer größeren Reichtum an, während die Zahl der Armen wächst und die Mittelschicht vom Abstieg bedroht ist. Doch diese Entwicklung, so zeigt Nobelpreisträger Joseph Stiglitz in seinem neuen Bestseller, ist keine zwangsläufige Folge einer freien Marktwirtschaft, sondern Ergebnis einer globalisierten Ökonomie, die zunehmend vom reichsten einen Prozent der Bevölkerung beherrscht wird.
Es ist das Enthüllungsbuch, das die Präsidentschaft von Donald Trump erschüttert: Michael Wolffs «Feuer und Zorn» ist ein eindrucksvolles Sittengemälde der amerikanischen Politik unter Trump. Im Mittelpunkt ein Präsident, den seine Mitarbeiter wie ein kleines Kind behandeln, und der umgeben ist von Inkompetenz, Intrigen und Verrat. Der Bestseller-Autor Wolff beschreibt das Chaos, das in den ersten Monaten im Weißen Haus geherrscht hat, er enthüllt, wie nah die Russland-Verbindung an Trump herangerückt ist und wie es zum Rauswurf des FBI-Chefs Comey kam. Und er liefert erstaunliche Details über das Privatleben dieses Präsidenten. Über zweihundert Interviews hat Wolff mit den engsten Mitarbeitern des US-Präsidenten geführt, darunter auch der ehemalige Chef-Berater Stephen Bannon: Noch nie ist es einem Journalisten gelungen, das Geschehen im Weißen Haus so genau nachzuzeichnen. Herausgekommen ist das einzigartige Porträt eines Präsidenten, der selbst nie damit gerechnet hat, die Wahl zu gewinnen. Michael Wolffs Bericht aus dem Weißen Haus unter Trump ist in den USA ein Bestseller: ein aktuelles politisches Buch, das das sich wie ein Königsdrama von Shakespeare liest.
Lewis L. Gould's 2003 history of the Republican Party was a fast-paced account of Republican fortunes. The Republicans won praise for its even-handed, incisive analysis of Republican history, drawing on Gould's deep knowledge of the evolution of national political history and acute feel for the interplay of personalities and ideology. In this revised and updated edition, Gould extends this history, adding a new chapter on the George W. Bush presidency, the election of 2008, and the response of the Grand Old Party to Barack Obama. His narrative covers such contemporary figures as Newt Gingrich, Sarah Palin, and John McCain, as well as forgotten Republican leaders including James G. Blaine, Mark Hanna, Wendell Willkie, and Robert A. Taft. Contending that the historic Republican skepticism about the legitimacy of the Democratic Party has shaped American politics since the Civil War, Gould argues that the persistent flaw in the relations between the two parties has led the nation to the current crisis of stalemate and partisan bitterness. No other account of Republican history is as up-to-date, crammed with fascinating information, and ready to serve as an informed guide to today's partisan warfare. Lay readers and political junkies alike seeking the best book on Republican history will find what they are looking for in Gould's comprehensive volume.
Why Social Security is not only sustainable but should be substantially expanded Social Security is bankrupting us. It's outdated. It's a Ponzi scheme. It's stealing from young people. These are some of the biggest myths and lies about one of the most successful programs in our nation's history. Three-quarters of Americans depend heavily on Social Security in their elderly years and nearly half would be living in poverty without it. But as important and popular as it is, Social Security has become a political football. A well-financed campaign--supported by conservatives, special interest groups, and even leading Democrats--has lobbied for cuts and significant "entitlement reform," falsely proclaiming that Social Security is going broke. Policy expert Steven Hill argues that Social Security should not only be defended, it should be substantially expanded. Here he proposes how we can double the monthly benefit and how to pay for it by closing many of the tax loopholes and deductions that disproportionately favor the wealthy few.
Seine Großeltern versuchten, mit Fleiß und Mobilität der Armut zu entkommen und sich in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren. Doch letztlich war alles vergeblich. J. D. Vance erzählt die Geschichte seiner Familie — eine Geschichte vom Scheitern und von der Resignation einer ganzen Bevölkerungsschicht. Armut und Chaos, Hilflosigkeit und Gewalt, Drogen und Alkohol: Genau in diesem Teufelskreis befinden sich viele weiße Arbeiterfamilien in den USA — entfremdet von der politischen Führung, abgehängt vom Rest der Gesellschaft, anfällig für populistische Parolen. Früher konnten sich die »Hillbillys«, die weißen Fabrikarbeiter, erhoffen, sich zu Wohlstand zu schuften. Doch spätestens gegen Ende des 20sten Jahrhunderts zog der Niedergang der alten Industrien ihre Familien in eine Abwärtsspirale, in der sie bis heute stecken. Vance gelingt es wie keinem anderen, diese ausweglose Situation und die Krise einer ganzen Gesellschaft eindrücklich zu schildern. Sein Buch bewegte Millionen von Lesern in den USA und erklärt nicht zuletzt den Wahltriumph eines Donald Trump.
Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.

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