Download Free The Politics Of Uncertainty Sustaining And Subverting Electoral Authoritarianism Oxford Studies In Democratization Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online The Politics Of Uncertainty Sustaining And Subverting Electoral Authoritarianism Oxford Studies In Democratization and write the review.

Dictatorship is not what it was once. Military and single-party regimes have been withering away. Today, most dictators organize multiparty elections. The Politics of Uncertainty presents an analytical framework and empirical data that allow us to understand the distinctive political dynamics of these new electoral authoritarian regimes. It argues that all autocracies suffer from institutional uncertainties: their hold on power is never secure. They also suffer from informational uncertainties: they can never know for sure how secure they are. The author identifies these uncertainties as the central axes of regimes conflicts under dictatorship. The "politics of uncertainty" comprises the struggle between rulers and dissidents over these twin uncertainties. In electoral autocracies, it unfolds primarily as competition over electoral uncertainty. The study of electoral authoritarianism is a vibrant growth industry in political science and this book is required reading for all students of elections, authoritarianism, and democratization. Oxford Studies in Democratization is a series for scholars and students of comparative politics and related disciplines. Volumes concentrate on the comparative study of the democratization process that accompanied the decline and termination of the cold war. The geographical focus of the series is primarily Latin America, the Caribbean, Southern and Eastern Europe, and relevant experiences in Africa and Asia. The series editor is Laurence Whitehead, Senior Research Fellow, Nuffield College, University of Oxford.
Der begriffliche Dreiklang Demokratie, Diktatur und Gerechtigkeit benennt zentrale, miteinander verknüpfte politikwissenschaftliche und gesellschaftspolitische Themen des 20. und 21. Jahrhunderts. Der Band bietet aus normativer, theoretischer und empirischer Perspektive innovative Fragestellungen und Erkenntnisse zu den unterschiedlichen Facetten dieser Trias. Die Beiträge widmen sich u.a. der Konzeptualisierung und Messung von Demokratie, den Herausforderungen an junge und alte Demokratien, der Konzeptualisierung, Performanz und Persistenz von Diktaturen sowie Konzepten, Grundfragen und Herausforderungen der Gerechtigkeit in Nord und Süd.
This volume explores the effects of transitional justice measures on trust-building and democratization across twelve countries in Central and Eastern Europe and parts of the Former Soviet Union over the period 19892012. The author argues that transitional justice measures have a differentiated impact on political and social trust-building, supporting some aspects of political trust and undermining other aspects of social trust. Moreover, the structure, scope, timing, and implementation of transitional justice measures condition outcomes. More expansive and compulsory institutional change mechanisms register the largest effects, with limited and voluntary change mechanisms having a diminished effect, and more informal and largely symbolic measures having the most attenuated effect. These differentiated and conditional effects are also evident with respect to transition goals like supporting democratic consolidation and reducing corruption, since these goals respond differently to the mixtures of institutional and symbolic reforms found in transitional justice programs. The author develops an original transitional justice typology in order to test hypotheses linking trust-building and transitional justice across twelve cases in the post-communist region. The resulting new datasets allow for a quantitative examination of the relationship between different types of transitional justice programs and a range of possible state building and societal reconciliation goals, including political trust-building, social trust-building, democratization, the strengthening of civil society, the promotion of government effectiveness, and the reduction of corruption. Comparative case studies of four transitional justice programs-Hungary, Romania, Poland, and Bulgariadraw on field work, primary and historical documents, and interview materials to explicate trust-building dynamics, with particular attention to regime complicity challenges, historical memory issues, and communist legacies. Oxford Studies in Democratization is a series for scholars and students of comparative politics and related disciplines. Volumes concentrate on the comparative study of the democratization process that accompanied the decline and termination of the cold war. The geographical focus of the series is primarily Latin America, the Caribbean, Southern and Eastern Europe, and relevant experiences in Africa and Asia. The series editor is Laurence Whitehead, Senior Research Fellow, Nuffield College, University of Oxford.
Transformation als nicht-evolutorischer gesellschaftlicher Wandel ist ein historisches Phänomen der Moderne. Gegenstand des Handbuchs sind Felder, Theorien und Methoden der sozialwissenschaftlichen Transformationsforschung. Am Anfang stehen die drei großen Paradigmen der Transformationsforschung: System, Institutionen und Akteure. Es folgen prominente Forschungsansätze unter anderem aus der Modernisierungstheorie, dem Strukturalismus, dem Historischen Institutionalismus, der Entwicklungsökonomik und der Politischen Ökonomie. Ein weiterer Teil ist den Methoden gewidmet. Quantitativ-statistische Verfahren werden hier ebenso vorgestellt wie makro-qualitative Methoden, Methoden aus der Ethnographie, den Wirtschaftswissenschaften und der Diskursanalyse. Nach einem Überblick über die wichtigsten historischen Wellen gesellschaftlicher Transformationen folgt ein Blick auf Sphären der Transformation wie Recht, Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Mehr als vierzig kürzere Stichworte von A wie Autokratieförderung bis W wie Wohlfahrtsregime vertiefen einzelne transformatorische Grundprobleme. Dieses Handbuch integriert politikwissenschaftliche, soziologische und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven. Daneben finden rechts- und kulturwissenschaftliche Zugänge Berücksichtigung.
Das Schweigen der Mehrheit Man musste kein Held sein, um in der DDR zumindest passiven Widerstand zu leisten. Ohne die Mitläufer hätte die Diktatur nicht vierzig Jahre lang so funktioniert. Das Regime konnte sich auf das Schweigen der Mehrheit verlassen. Dieses Buch vereint zwei Dutzend Geschichten von Staats-Hörigkeit und Aufbegehren inmitten einer angepassten Umwelt. Die Mehrheit der DDR-Bürger passte sich stärker an, als sie tatsächlich musste. Sie wollten »einfach ganz normal leben« in der SED-Diktatur. Sie ließen alltägliche Möglichkeiten des gefahrlosen Widersprechens und Widerstehens ungenutzt. So hat man es sich und den Herrschenden bequem gemacht. Der Satz »Es war nicht alles schlecht in der DDR« bedeutet auch: Wir haben es uns gut gehen lassen, als es anderen schlecht ging – den Unangepassten, den politischen Häftlingen, den gescheiterten Flüchtlingen und ihren Angehörigen. In diesem Buch wird von Anpassung und Verweigerung in der DDR erzählt – kurze Geschichten, charakteristische Alltagsepisoden aus den vierzig Jahren der Diktatur. Auch das mitunter eigene Versagen der Autoren wird benannt. Die Anthologie vereint zwölf bekannte Autoren wie Wolf Biermann und Erich Loest mit einem Dutzend nahezu Unbekannter: »kleine Leute«, die in der Deutschen Demokratischen Republik gelebt, mitgemacht oder widerstanden haben. Zahlreiche Bilder kritischer DDR-Fotografen wie Manfred Butzmann, Harald Hauswald und Klaus Lehnartz illustrieren die Texte.
Christopher Baylys weltumspannender Blick auf das Agieren der Staaten, die vielfältigen Ausprägungen von Gesellschaftsordnungen, Religionen und Lebensweisen zeigt auf verblüffende Weise, wie eng schon im 19. Jahrhundert die Entwicklung Europas mit dem Geschehen in den anderen Erdteilen verknüpft war. »Ein mutiger Wurf, der geeignet ist, eingefahrene Sichtweisen aufzubrechen.« Johannes Willms, Süddeutsche Zeitung »Dieses Werk schafft ein neues Geschichtsbild; wie viele Bücher können das schon von sich behaupten?« Frankfurter Rundschau Ausgezeichnet als "Historisches Buch des Jahres" der Zeitschrift DAMALS Ausgezeichnet von H-Soz-u-Kult als "Das Historische Buch 2007" in der Kategorie "Entangled History"
Dieser Band versammelt Beiträge internationaler Autoren über die etablierten westlichen Demokratien und die neuen Demokratien Mittel- und Osteuropas. Im Vordergrund steht das Verhältnis zwischen den Bürgern und ihrer politischen Ordnung. Behandelt werden die politische Kultur und politische Werte, Wahlen und politischer Prozess, politische Partizipation und Interessenartikulation, politische Parteien und Politiken sowie politische Repräsentation und politische Leistungsfähigkeit demokratischer Systeme. Diese Festschrift zum 65. Geburtstag von Hans-Dieter Klingemann greift Fragestellungen und Themen auf, die zu den zentralen Forschungsfeldern und Interessengebieten des Jubilars gehören.

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