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"In 2012, the year 1433 of the Muslim calendar, the Islamic population throughout the world was estimated at approximately a billion and a half, representing about one-fifth of humanity. In geographical terms, Islam occupies the center of the world, stretching like a big belt across the globe from east to west."--P. vii.
In sixteen concise chapters on key topics, this book provides a rich, authoritative, and up-to-date introduction to Islamic political thought from the birth of Islam to today, presenting essential background and context for understanding contemporary politics in the Islamic world and beyond. Selected from the acclaimed Princeton Encyclopedia of Islamic Political Thought, and focusing on the origins, development, and contemporary importance of Islamic political ideas and related subjects, each chapter offers a sophisticated yet accessible introduction to its topic. Written by leading specialists and incorporating the latest scholarship, the alphabetically arranged chapters cover the topics of authority, the caliphate, fundamentalism, government, jihad, knowledge, minorities, modernity, Muhammad, pluralism and tolerance, the Qur'an, revival and reform, shariʿa (sacred law), traditional political thought, ‘ulama' (religious scholars), and women. Read separately or together, these chapters provide an indispensable resource for students, journalists, policymakers, and anyone else seeking an informed perspective on the complex intersection of Islam and politics. The contributors are Gerhard Bowering, Ayesha S. Chaudhry, Patricia Crone, Roxanne Euben, Yohanan Friedmann, Paul L. Heck, Roy Jackson, Wadad Kadi, John Kelsay, Gudrun Krämer, Ebrahim Moosa, Armando Salvatore, Aram A. Shahin, Emad El-Din Shahin, Devin J. Stewart, SherAli Tareen, and Muhammad Qasim Zaman. A new afterword discusses the essays in relation to contemporary political developments.
In sixteen concise chapters on key topics, this book provides a rich, authoritative, and up-to-date introduction to Islamic political thought from the birth of Islam to today, presenting essential background and context for understanding contemporary politics in the Islamic world and beyond. Selected from the acclaimed Princeton Encyclopedia of Islamic Political Thought, and focusing on the origins, development, and contemporary importance of Islamic political ideas and related subjects, each chapter offers a sophisticated yet accessible introduction to its topic. Written by leading specialists and incorporating the latest scholarship, the alphabetically arranged chapters cover the topics of authority, the caliphate, fundamentalism, government, jihad, knowledge, minorities, modernity, Muhammad, pluralism and tolerance, the Qur'an, revival and reform, shari?a (sacred law), traditional political thought, 'ulama' (religious scholars), and women. Read separately or together, these chapters provide an indispensable resource for students, journalists, policymakers, and anyone else seeking an informed perspective on the complex intersection of Islam and politics. The contributors are Gerhard Bowering, Ayesha S. Chaudhry, Patricia Crone, Roxanne Euben, Yohanan Friedmann, Paul L. Heck, Roy Jackson, Wadad Kadi, John Kelsay, Gudrun Krämer, Ebrahim Moosa, Armando Salvatore, Aram A. Shahin, Emad El-Din Shahin, Devin J. Stewart, SherAli Tareen, and Muhammad Qasim Zaman. A new afterword discusses the essays in relation to contemporary political developments.
»Erhellend, großartig geschrieben, ein Buch, das uns hilft, das Verständnis zwischen islamischer Welt und Moderne zu verstehen.« Yuval Noah Harari, Autor von »Eine kurze Geschichte der Menschheit« Die islamische Aufklärung hat längst stattgefunden. In einer fulminanten Erzählung demontiert Christopher de Bellaigue die oft selbstgefällige westliche Sicht auf die arabische Welt. Auch in Ägypten, im Iran und der Türkei gab es nach 1800 eine breite Bewegung für Freiheit, Gleichheit und Demokratie und für einen weltlichen Staat, für Frauenrechte und Gewerkschaften, freie Presse und die Abschaffung der Sklaverei. In atemberaubender Geschwindigkeit modernisierten sich die arabischen Gesellschaften. Doch die Gegenaufklärung folgte auf dem Fuß, mit autokratischen Regimen und fundamentalistischem Terror. De Bellaigue schildert den Kampf zwischen Glaube und Vernunft und um eine neue muslimische Identität. Eine reiche, überraschende Geschichte, eine radikal neue Sicht auf den modernen Islam. »Eine ausgesprochen originelle und informative Studie über die Zusammenstöße zwischen dem Islam und der Moderne in Istanbul, Kairo und Teheran während der letzten zweihundert Jahre.« Orhan Pamuk »Christopher de Bellaigue gehört seit Langem schon zu den einfallsreichsten und anregendsten Interpreten einiger von Angst und Vorurteil verstellter Realitäten. In ›Die islamische Aufklärung‹ seziert er den selbstgefälligen Gegensatz zwischen Islam und Moderne und enthüllt dabei eine faszinierende Welt: eine Welt, in der Menschen sich unter dem Druck der Geschichte ständig verändern, improvisieren und sich anpassen. Es ist genau das richtige Buch für unsere in Unordnung geratene Welt: zeitgemäß, dringlich und erhellend.« Pankaj Mishra »Zur rechten Zeit, tiefsinnig und provokativ.« Peter Frankopan
Macht und Herrschaft prägen das menschliche Zusammenleben in allen Epochen und Teilen der Erde. Welche vormodernen gesellschaftlichen und politischen Tiefenstrukturen europäischer und außereuropäischer Kulturräume wirken dabei auf die globalisierte Welt von heute? Durch eine vergleichende transkulturelle Analyse lassen sich Phänomene von Macht und Herrschaft in ihrer spezifischen Geschichtlichkeit besser verstehen. Experten der Mittelalterlichen Geschichte, Islamwissenschaft, Sinologie und Sozialwissenschaften zeigen die Herausforderungen und Chancen eines derartigen Zugangs. Dazu ist eine genaue Analyse sozialer und politischer Ordnungen unter Berücksichtigung zeitgenössischer Diskurse notwendig, um rein eurozentrische Zugänge in einem empirischen Lernprozess zu überwinden. Macht and Herrschaft shape the way in which human beings interact with each other in both present and past. Premodern social, political and cultural structures in all parts of the world have had significant impact on today’s globalised world. Transcultural comparison opens a way to better understand phenomena of Macht and Herrschaft and their historical dimensions. To overcome eurocentric perspectives, it is especially necessary to consider contemporary discourses. Experts on Chinese and Islamic Studies, Medieval History and Social Sciences endeavour to show both challenges as well as chances of comparative approaches to premodern social and political orders.
Die Geschichte Arabiens ist mit der Geschichte des Islam untrennbar verbunden. Aus Arabien stammt der Prophet Mohammed, in den arabischen Städten Mekka und Medina liegen die wichtigsten religiösen Zentren der Muslime. Allerdings konnten die Araber beim Auftreten des Propheten schon auf anderthalb Jahrtausende ihrer Geschichte zurückblicken. Seit dem 9. Jahrhundert v. Chr. bestimmten sie die Geschichte des Vorderen Orients mit, um im 7. Jahrhundert n. Chr. zur Großmacht aufzusteigen und durch die Expansion des Kalifenreiches die Grenzen der arabischen Welt weit über den Vorderen Orient hinaus nach Nordafrika und Spanien, ja bis nach Frankreich hinein zu erweitern. Die Geschichte der Araber ist seitdem mit der der Europäer eng verknüpft. Die europäische Wissenschaft und Kunst des Mittelalters wäre ohne die glänzende Kultur der arabischen Reiche nicht denkbar. Erst in der Neuzeit wurde das Verhältnis von einer zunehmenden Hegemonie Europas geprägt, die bis heute die Beziehungen zwischen westlicher ud arabischer Welt belastet. Heinz Halm bietet in diesem Band eien kompakten und allgemein verständlichen Überblick über die Geschichte und Kultur der Araber von der Zeit ihrer ersten Erwähnung in den Inschriften der Assyrerkönige bis zu den jüngsten Entwickungen der arabischen Staaten in unserer Gegenwart.
Der Islam zählt heute zu den größten Herausforderungen für den demokratischen Rechtsstaat. Außenpolitisch stehen die Transformationsprozesse in der arabischen Welt, innenpolitisch die Integration muslimischer Migranten im Fokus. Die Angst vor einer fundamentalistischen Unterwanderung der Demokratie sowie die oft schwer zu ziehende Grenze zwischen Islam und Islamismus sorgen in der Öffentlichkeit für Verunsicherung. Nur selten wird der Islam als demokratieaffiner Faktor wahrgenommen. Der Band legt in diesem schwierigen Forschungsfeld fundierte und differenzierte Expertisen vor. Er reflektiert die Komplexität des Verhältnisses von Demokratie und Islam, taxiert Chancen und Risiken und gleicht vorhandene Befunde ab. Dabei wird geprüft, welchen Beitrag islamische Demokratievorstellungen in der Debatte leisten und ob die westlichen Gesellschaften ihrerseits zur Neubestimmung der Beziehung zwischen Politik und Religion gezwungen sind.

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