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Pete McCarthy established one cardinal rule of travel in hisbestselling debut, McCarthy's Bar: "Never pass a bar withyour name on it." In this equally wry and insightful follow-up,his characteristic good humor, curiosity, and thirst for adventuretake him on a fantastic jaunt around the world in search of hisIrish roots -- from Morocco, where he tracks down the unlikelychief of the McCarthy clan, to New York, and finally to remote Mc-Carthy, Alaska. The Road to McCarthy is a quixotic and anything-but-typical Irish odyssey that confirms Pete McCarthy's status asone of our funniest and most incisive writers.
Setting off from Ireland, Pete McCarthy takes us on a wonderful journey around the weird and wonderful Irish communities of the world. In his own inimitable style, Pete recounts his adventures and escapades as, in Morocco he meets the head of Clan McCarthy, and then goes on to visit the renowned Irish peoples of New York. He journeys to the southern hemisphere and then back again to the United States before ending up in a small town called McCarthy in Alaska. Will he encounter enough McCarthy's Bars, as he continues to obey the eighth rule of travel: 'never pass a pub with your name on it'? This is a funny, affectionate look at the Irish communties of the world.
Successfully navigate the rich world of travel narratives and identify fiction and nonfiction read-alikes with this detailed and expertly constructed guide.
"Ein glanzvolles Stück Literatur, das steht fest!" (The Sunday Times) U., der sich selbst »Firmenanthropologe« nennt, erhält den Auftrag, den Großen Bericht zu schreiben, ein universales ethnografisches Dokument, das unser gesamtes Zeitalter zusammenfasst. Doch schnell fühlt er sich überwältigt von der schieren Datenmenge und der augenscheinlichen Unmöglichkeit, das Vorgefundene in eine irgendwie geartete, sinnstiftende Erzählung zu übersetzen. Als er sich zu fragen beginnt, ob sein Vorhaben überhaupt gelingen kann, verändert ein Traum von einer apokalyptischen Stadtlandschaft, in deren Mitte eine gigantische Müllverbrennungsanlage thront, seine Wahrnehmung. Auf eine Art, wie nur er es kann, fängt Tom McCarthy ein, wie wir unsere Welt erleben, wie wir versuchen, ihr einen Sinn zuzusprechen und die Erzählung, die wir für unser Leben halten, zu erkennen. Ein beunruhigender Roman, der verspricht, das erste und letzte Wort über die Zeit zu formulieren, in der wir uns bewegen – sei sie modern, postmodern oder welches Label auch immer wir ihr geben wollen.
Abwarten, Tee trinken, weiterreisen! Vor über dreißig Jahren beschloss der Amerikaner Bill Bryson, England zu seiner Wahlheimat zu machen und für einige Jahre dort zu leben. Damals brach er auf zu einer großen Erkundungsreise quer über die britische Insel. Inzwischen ist er ein alter Hase, was die Eigentümlichkeiten der Engländer betrifft, aber dennoch entdeckt er immer wieder Neues, was ihn fasziniert und amüsiert. Kein Wunder also, dass es ihn reizt, diese Insel erneut ausgiebig zu bereisen. Von Bognor Regis bis Cape Wrath, vom englischen Teehaus bis zum schottischen Pub, von der kleinsten Absteige bis zum noblen Hotel, Bryson lässt nichts aus und beantwortet zahlreiche Fragen. Wie heißt der Big Ben eigentlich wirklich? Wer war Mr. Everest? Warum verstehen sich Amerikaner und Engländer nur bedingt? Bill Bryson will noch einmal wissen, was dieses Land so liebenswert macht, und begibt sich auf den Weg – schließlich ist er wieder reif für die Insel!
Ein einsamer Mann Mitte fünfzig kommt ins Tierheim. Ray braucht einen Hund, wegen der Ratten in seinem Haus, und er sucht sich den traurigsten Köter von allen aus: Im Kampf mit einem Dachs hat Einauge den Kürzeren gezogen, daher sein Name. Er ist sehr schreckhaft, immer hungrig, und wenn andere Hunde in der Nähe sind, wird er aggressiv. Ray, der das von seinem Vater ererbte schäbige Haus an der See bisher kaum verlassen hat, findet in dem armen Kerl einen Gefährten und ein Spiegelbild. Frühmorgens unternehmen die beiden lange Strandspaziergänge – bis eines Tages eine Frau mit Hund ihren Weg kreuzt. Einauge fällt den Rivalen an, und das Unheil nimmt seinen Lauf. Bald darauf steht eine Polizistin vor der Tür. Ray wimmelt sie ab und flieht mit Einauge in seinem klapprigen Auto. So fahren die beiden, Menschen meidend, die irische Atlantikküste hinab, während es draußen immer kälter und das Geld immer weniger wird ... Eine traurige, eine herzzerreißende Geschichte, die Sara Baume in eine so klare wie schöne Sprache gehüllt hat. Ray und sein Hund bewegen sich durch ein wenig idyllisches Irland, Raffinerien, Parkplätze, Dreck – die Kunst der Autorin und ihre überragende Beobachtungsgabe machen aus dieser Flucht eine Reise voll dunkel strahlendem Glanz.

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