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The million copy international bestseller, critically acclaimed and translated into over 25 languages. As influential today as when it was first published, The Selfish Gene has become a classic exposition of evolutionary thought. Professor Dawkins articulates a gene's eye view of evolution - a view giving centre stage to these persistent units of information, and in which organisms can be seen as vehicles for their replication. This imaginative, powerful, and stylistically brilliant work not only brought the insights of Neo-Darwinism to a wide audience, but galvanized the biology community, generating much debate and stimulating whole new areas of research. Forty years later, its insights remain as relevant today as on the day it was published. This 40th anniversary edition includes a new epilogue from the author discussing the continuing relevance of these ideas in evolutionary biology today, as well as the original prefaces and foreword, and extracts from early reviews. Oxford Landmark Science books are 'must-read' classics of modern science writing which have crystallized big ideas, and shaped the way we think.
p”Ein auch heute noch bedeutsamer Klassiker“ Daily Express Sind wir Marionetten unserer Gene? Nach Richard Dawkins ́ vor über 30 Jahren entworfener und heute noch immer provozierender These steuern und dirigieren unsere von Generation zu Generation weitergegebenen Gene uns, um sich selbst zu erhalten. Alle biologischen Organismen dienen somit vor allem dem Überleben und der Unsterblichkeit der Erbanlagen und sind letztlich nur die "Einweg-Behälter" der "egoistischen" Gene. Sind wir Menschen also unserem Gen-Schicksal hilflos ausgeliefert? Dawkins bestreitet dies und macht uns Hoffnung: Seiner Meinung nach sind wir nämlich die einzige Spezies mit der Chance, gegen ihr genetisches Schicksal anzukämpfen.
Naturwissenschaftliche Wirklichkeit hinter den Mythen der Völker - vom Urknall über die Evolution bis zu Regenbogen, Erdbeben und den Jahreszeiten.
Ein Regenbogen ist in all seiner Schönheit zweifellos ein beeindruckendes, romantisches Phänomen. Wird der poetische Charakter dieser Naturerscheinung kaputtgemacht, wenn ein Wissenschaftler wie Newton daherkommt und erklärt, dass man es hier mit der Zerlegung von Sonnenlicht in einzelne Spektralfarben zu tun hat? Nein, meint der Autor. Vielmehr zeigt er in diesem hochinteressanten Buch, dass das Vorurteil von der kaltherzigen Wissenschaft unbegründet ist, ja dass das Wunderbare unserer Welt sich gerade dann offenbart, wenn es der Wissenschaft gelingt, komplexe Geheimnisse und damit die Wunder der Natur zu entschlüsseln. Sinnvolle Metaphern und Analogien, die die Fantasie beflügeln und zu über das bloße Verstehen weit hinausreichenden Bildern werden, führen zu einer Poesie in der Naturwissenschaft. Aberglaube und Geschäftemacherei mit Mystizismus prangert er hingegen an, ebenso die für die Wissenschaft schädliche "schlechte poetische Wissenschaft", zu der er übrigens interessante Beispiele aus seinem Fachgebiet, der Evolutionsforschung, anführt. (2)
Wie bereits in früheren Büchern (BA 12/87, 12/94, 12/96) befaßt sich der Autor mit Themen der Evolution auf der Grundlage der von Darwin entwickelten Erkenntnisse. Dawkins veranschaulicht die weitgehend rätselhafte Dynamik der Entwicklung des Lebens im Wechselspiel von Mutation und Selektion, von egoistischem Eigeninteresse und altruistischer Selbstbeschränkung der Organismen, - eine Dynamik, die sich häufig rationalistischer Logik entzieht, weil die großen Zeitdimensionen menschliches Vorstellungsvermögen übersteigt. An Hand detaillierter Fakten belegt er, daß äußerst komplexe und raffinierte Evolutionsleistungen nicht das Ergebnis kalkulierter Planung und Berechnung sind, sondern daß sie wahrscheinlich ohne gestaltete Absicht zu stande kommen. Das Buch hat nicht mehr die aktuelle Brisanz seines weithin bekannten und aufsehenerregenden Titels "Das egoistische Gen" (BA 12/94), es überzeugt aber wieder auf Grund seiner biologisch fundierten, schlüssigen Argumentationsweise und seiner methaphernreichen, stilistisch effektvollen Darstellung. - Für viele Bibliotheken. (2)
Genesis Im Anfang w ar Leere: „Finsternis lag über der Ur ut“. Dann kam es zu einem gewaltigen Energieausbruch: „Es werde Licht. Und es wurde Licht.“ Woher diese Energie kam, weiß ich nicht. Bekannt ist jedoc h, was anschließend geschah: Die Energie kondensierte zu Materie und ihrem geheimn- vollen Spiegelbild – der Antimaterie – in vollkommen gl- chen Mengen. Gewöhnliche Materie ist uns vertraut; aus ihr bestehen Luft und Erde und die Lebewesen. Doch ihr getreues, in allen Erscheinungen identisches Spiegelbild, das erst im Inneren der Atome seine „verkehrte“ Natur offenbart, ist uns mehr als fremd. Es ist die Antimaterie, die Antithese zur Materie. Antimaterie gibt es heute nicht in größeren Mengen, zumindest nicht auf der Erde. Der Grund für ihr V- schwinden gehört zu den unerklärten Geheimnissen des Universums. Wir wissen aber, dass Antimaterie existiert, denn sie konnte in physikalischen Experimenten in win- gen Mengen hergestellt werden. Antimaterie zerstört jede gewöhnliche Materie, mit der sie in Berührung kommt, in einem grellen Blitz. Die seit XII Vorwort Milliarden von Jahren gebündelte Energie der Materie wird in einem solchen Augenblick explosionsartig frei- setzt. Antimaterie könnte die ideale Energiequelle werden, die Technologie des 21. Jahrhunderts. Doch ihre Fähigkeit zur absoluten Zerstörung könnte sie auch zu einer ulti- tiven Massenvernichtungswaffe machen.
Erinnern wir uns nicht alle mit Schrecken an die ratlosen Momente vor der Tafel im Matheunterricht? Mit Kurvendiskussionen und Dreisatz dürften jedenfalls nur wenige Spaß und Spannung verbinden... Bis jetzt! Denn nun wagt sich Alex Bellos in den Kaninchenbau der Mathematik: in das Reich von Geometrie und Algebra, von Wahrscheinlichkeitsrechnung, Statistik und logischen Paradoxa. Auf der anderen Seite des Erdballs, am Amazonas, zählen die Mitglieder des Indianerstammes der Munduruku nur bis fünf und halten die Vorstellung, dass dies nicht genügen solle, für reichlich lächerlich. Bei uns in Deutschland dagegen finden jährlich die Meisterschaften der besten Kopfrechner der Welt statt - 2010 wurde in Magdeburg eine elfjährige Inderin zur Nummer eins unter den "Mathleten" gekürt. Die Mathe-Weltmeisterin unter den Tieren ist hingegen die Schimpansin Ai, die Alex Bellos im japanischen Inuyama aufspürt und über deren Rechenkünste er nur staunen kann. Auch wenn er von den bahnbrechenden Überlegungen Euklids erzählt oder erklärt, warum man in Japan seine Visitenkarten keinesfalls zu Dodekaedern falten sollte - Bellos führt uns durch das wahrhaft erstaunliche Reich der Zahlen und bringt uns eine komplexe Wissenschaft spielerisch nahe. Mit seiner Mischung aus spannender Reportage, Wissenschaftsgeschichte und mathematischen Kabinettstückchen erbringt er souverän den Beweis, dass die Gleichung Mathematik = Langeweile eindeutig nicht wahr ist. Quod erat demonstrandum.

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