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This pioneering book, first published in 1987, launched the new field of social studies of technology. It introduced a method of inquiry--social construction of technology, or SCOT--that became a key part of the wider discipline of science and technology studies. The book helped the MIT Press shape its STS list and inspired the Inside Technology series. The thirteen essays in the book tell stories about such varied technologies as thirteenth-century galleys, eighteenth-century cooking stoves, and twentieth-century missile systems. Taken together, they affirm the fruitfulness of an approach to the study of technology that gives equal weight to technical, social, economic, and political questions, and they demonstrate the illuminating effects of the integration of empirics and theory. The approaches in this volume--collectively called SCOT (after the volume's title) have since broadened their scope, and twenty-five years after the publication of this book, it is difficult to think of a technology that has not been studied from a SCOT perspective and impossible to think of a technology that cannot be studied that way.
In diesem gewaltigen Meisterwerk, das viele auch mit Joyces »Ulysses« oder Prousts »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« vergleichen, passiert oberflächlich wenig. Die Protagonisten verlieren sich in ihren Gedanken und Emotionen. »Der Mann ohne Eigenschaften‹ ist ein ironischer, aber auch ein humanistisch-utopischer Roman. Über 2000 Seiten umfasste Musils letztlich unvollendet gebliebene Geschichte, nachdem sich der Berliner Rowohlt-Verlag weigerte, weitere Bände zu bezahlen. Daher liegen Teile des dritten und vierten Teils nur fragmentarisch vor – sie entstammen dem Nachlass. »Der Mann ohne Eigenschaften‹ ist eine sperrige Lektüre, die sich dem Leser nur schwer erschließt. Der titelgebende „Held“ Ulrich, ein Mann mit allen Möglichkeiten aber ohne Heimat; gebildet, jung, gesund, aber nicht fähig, sich festzulegen, weder beruflich noch menschlich, er bleibt ein Mann ohne Konturen, eben ohne Eigenschaften. Robert Rudolf Matthias Edler von Musil wurde am 6. November 1880 in Klagenfurt, Österreich geboren und starb am 15. April 1942 in Genf. Er war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. 1. Auflage Umfang: 2167 Normseiten bzw. 2191 Buchseiten Null Papier Verlag
Mit den Gender-Paradoxien erscheint das wichtigste Buch der in New York lebenden Feministin und Soziologin Judith Lorber in deutscher Sprache. Auf der Grundlage eines sozial-konstruktivistischen Ansatzes zeigt Lorber, wie die Unterschiede zwischen Frauen und Männern ebenso wie die Unterschiede zwischen Hetero- und Homosexuellen in der sozialen Praxis hergestellt und institutionalisiert werden. Dabei wird Gender als soziale Basis-Institution konzeptualisiert, die - vergleichbar den Institutionen Familie, Ökonomie und Religion - das soziale Leben in allen gesellschaftlichen Bereichen grundlegend strukturiert und prägt. Darüber hinaus nimmt Judith Lorber eine kategoriale Differenzierung zwischen Sex, Sexualität und Gender vor. Jede dieser Kategorien ist sozial konstruiert, und jede entzieht sich bei genauerer Betrachtung einer binären Ordnung.Zielsetzung des Buches ist ein Beitrag zur Beseitigung der Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen. "Wenn die gender-Ungleichheit abgeschafft werden soll, müssen die gender entweder in jeder Hinsicht völlig gleichgestellt werden oder gender darf nicht länger eine zentrale soziale Kategorie sein, die bestimmt, welcher soziale Status einem Menschen zugewiesen wird."
Der Band verdeutlicht die großen ökonomische Chancen assistiver Technologien, analysiert bisherige Erfahrungen mit der Nutzereinbindung in der Technikentwicklung, und diskutiert auf dieser Grundlage Empfehlungen für die Entwicklung assistiver Technik. Es wird gezeigt, dass die Entwicklung neuer Technologien im Kontext des demographischen Wandels wie auch deren erfolgreiche Vermarktung nur gelingen kann, wenn auch sozialwissenschaftliche Befunde und Perspektiven Berücksichtigung finden: Die Technik muss Probleme des Alltags – der älteren Menschen selbst oder des Versorgungsalltags – aufgreifen, diesen Alltag in seinem Vollzug berücksichtigen und letztlich erleichtern oder verbessern.
Hoher Energie- und vor allem Stromverbrauch ist zu einem Problem geworden - aber wie konnte er zu einem bestimmenden Faktor westlichen Lebenswandels werden? Sophie Gerber widmet sich der Frage nach seiner Etablierung in privaten Haushalten zwischen 1945 und 1990 sowie der Rolle von elektrischen (Küchen-)Geräten und ihren Konsument_innen. Auf der Grundlage eines breitgefächerten Quellen- und Materialkorpus untersucht sie das Phänomen des rasant steigenden privaten Energieverbrauchs in seiner Bedeutung für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Die Studie entwickelt eine neue Perspektive auf die Energiegeschichte und trägt dazu bei, die Herausforderungen der »Energiewende« besser zu verstehen.
Das Lexikon der Informatik verhilft Nutzern zu einem sicheren und kompetenten Umgang mit der Begriffswelt der Informationstechnologie. Es bildet den Bereich der Informatik mit über 6000 Kurzdefinitionen unter mehr als 5500 Schlagworten repräsentativ ab. Es enthält Hinweise zur Wortherkunft, meidet die Nennung von Produkten und kurzlebigen Kenndaten, pflegt eine nüchterne Distanz und verzichtet daher nicht auf kritische Anmerkungen. Schwerpunkt bei der Überarbeitung für die 15. Auflage waren die Gebiete Business Intelligence und Java-Technologien.

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