Download Free The Transformation Of The World A Global History Of The Nineteenth Century America In The World Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online The Transformation Of The World A Global History Of The Nineteenth Century America In The World and write the review.

A monumental history of the nineteenth century, The Transformation of the World offers a panoramic and multifaceted portrait of a world in transition. Jürgen Osterhammel, an eminent scholar who has been called the Braudel of the nineteenth century, moves beyond conventional Eurocentric and chronological accounts of the era, presenting instead a truly global history of breathtaking scope and towering erudition. He examines the powerful and complex forces that drove global change during the "long nineteenth century," taking readers from New York to New Delhi, from the Latin American revolutions to the Taiping Rebellion, from the perils and promise of Europe's transatlantic labor markets to the hardships endured by nomadic, tribal peoples across the planet. Osterhammel describes a world increasingly networked by the telegraph, the steamship, and the railways. He explores the changing relationship between human beings and nature, looks at the importance of cities, explains the role slavery and its abolition played in the emergence of new nations, challenges the widely held belief that the nineteenth century witnessed the triumph of the nation-state, and much more. This is the highly anticipated English edition of the spectacularly successful and critically acclaimed German book, which is also being translated into Chinese, Polish, Russian, and French. Indispensable for any historian, The Transformation of the World sheds important new light on this momentous epoch, showing how the nineteenth century paved the way for the global catastrophes of the twentieth century, yet how it also gave rise to pacifism, liberalism, the trade union, and a host of other crucial developments.
Christopher Baylys weltumspannender Blick auf das Agieren der Staaten, die vielfältigen Ausprägungen von Gesellschaftsordnungen, Religionen und Lebensweisen zeigt auf verblüffende Weise, wie eng schon im 19. Jahrhundert die Entwicklung Europas mit dem Geschehen in den anderen Erdteilen verknüpft war. »Ein mutiger Wurf, der geeignet ist, eingefahrene Sichtweisen aufzubrechen.« Johannes Willms, Süddeutsche Zeitung »Dieses Werk schafft ein neues Geschichtsbild; wie viele Bücher können das schon von sich behaupten?« Frankfurter Rundschau Ausgezeichnet als "Historisches Buch des Jahres" der Zeitschrift DAMALS Ausgezeichnet von H-Soz-u-Kult als "Das Historische Buch 2007" in der Kategorie "Entangled History"
Uns modernen Menschen erscheint die Sesshaftigkeit so natürlich wie dem Fisch das Wasser. Wie selbstverständlich gehen wir und auch weite Teile der historischen Forschung davon aus, dass die neolithische Revolution, in deren Verlauf der Mensch seine nomadische Existenz aufgab und zum Ackerbauer und Viehzüchter wurde, ein bedeutender zivilisatorischer Fortschritt war, dessen Früchte wir noch heute genießen. James C. Scott erzählt in seinem provokanten Buch eine ganz andere Geschichte. Gestützt auf archäologische Befunde, entwickelt er die These, dass die ersten bäuerlichen Staaten aus der Kontrolle über die Reproduktion entstanden und ein hartes Regime der Domestizierung errichteten, nicht nur mit Blick auf Pflanzen und Tiere. Auch die Bürger samt ihrer Sklaven und Frauen wurden der Herrschaft dieser frühesten Staaten unterworfen. Sie brachte Strapazen, Epidemien, Ungleichheiten und Kriege mit sich. Einzig die »Barbaren« haben sich gegen die Mühlen der Zivilisation gestemmt, sich der Sesshaftigkeit und den neuen Besteuerungssystemen verweigert und damit der Unterordnung unter eine staatliche Macht. Sie sind die heimlichen Helden dieses Buches, das unseren Blick auf die Menschheitsgeschichte verändert.
Asia was the principle focus of empire-builders from Alexander and Akbar to Chinggis Khan and Qianlong and yet, until now, there has been no attempt to provide a comprehensive history of empire in the region. Empire in Asia addresses the need for a thorough survey of the topic. This volume covers the long 19th century, commonly seen in terms of 'high imperialism' and the global projection of Western power. This volume explores the dynamic, volatile and often contested processes by which, by the early years of the 20th century, Asian states, space and peoples became deeply integrated into the wider dynamics of global reordering. Drawing on case studies from across Asia, the contributors discuss key themes including ideology, concepts of identity, religion and politics, state building and state formation, the relationships between space, people, and sovereignty, the movements of goods, money, people and ideas, and the influence and impact of conflict and military power. The two volumes of Empire in Asia offer a significant contribution to the theory and practice of empire when considered globally and comparatively and are essential reading for all students and scholars of global, imperial and Asian history.
Mit dem 19. Jahrhundert beginnt die Vorgeschichte der Gegenwart. Es war das Zeitalter der großen politischen Ideologien und der Verwissenschaftlichung des Daseins, der Eisenbahn und der Industrie, der Massenemigration zwischen den Kontinenten und der ersten Welle wirtschaftlicher und kommunikativer Globalisierung, des Nationalismus und der imperialen Expansion Europas in alle Teile der Erde. Zugleich ist das 19. Jahrhundert aus heutiger Sicht fern und fremd geworden: eine faszinierende Welt von gestern. Dieses Buch porträtiert und analysiert die Epoche in weltgeschichtlicher Sicht: als eine Zeit dramatischer Umbrüche in Europa, Asien, Afrika und Amerika und als eine Ära entstehender Globalität. Jürgen Osterhammel erzählt kundig und facettenreich die Geschichte einer Welt im Umbruch. Aus einer Fülle an Material und einer Vielzahl unterschiedlicher Blickwinkel entsteht das Porträt einer faszinierenden Epoche. Osterhammel fragt nach Strukturen und Mustern, markiert Zäsuren und Kontinuitäten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Seine kulturübergreifenden, thematisch aufgefächerten Darstellungen und Analysen verbinden sich dabei zu einem kühnen Geschichtspanorama, das nicht nur traditionelle eurozentrische Ansätze weit hinter sich lässt, sondern auch erheblich mehr bietet als die gängigen historiographischen Paradigmen wie Industrialisierung oder Kolonialismus. Die Herausbildung unterschiedlicher Wissensgesellschaften, das Verhältnis Mensch- Natur oder der Umgang mit Krankheit und Andersartigkeit kommen darin ebenso zur Sprache wie Besonderheiten der Urbanisierung, verschiedene Formen von Bürgerlichkeit oder die Gegensätze von Migration und Sesshaftigkeit, Anpassung und Revolte, Säkularisierung und Religiosität. Zugleich stellt Osterhammel immer wieder Bezüge zur Gegenwart her. Auf der Höhe der Forschung, engagiert geschrieben und zugleich wohltuend unideologisch, ist sein Werk nicht nur ein Handbuch für jeden Historiker. Seine plastischen Schilderungen ziehen auch den interessierten Laien in den Bann eines Jahrhunderts, dessen Bedeutung in dieser welthistorisch angelegten Epochengeschichte ganz neu ausgelotet wird.
This book investigates the causes and effects of modernisation in rural regions of Britain and Ireland, continental Europe, the Americas, and Australasia between 1780 and 1914. In this period, the transformation of the world economy associated with the Industrial Revolution fuelled dramatic changes in the international countryside, as landowning elites, agricultural workers, and states adapted to the consequences of globalisation in a variety of ways. The chapters in this volume illustrate similarities, differences, and connections between the resulting manifestations of agrarian reform and resistance that spread throughout the Euro-American world and beyond during the long nineteenth century.

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