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An inspiring collection of the personal philosophies of a group of remarkable men and women Based on the National Public Radio series of the same name, This I Believe features eighty essayists—from the famous to the unknown—completing the thought that begins the book's title. Each piece compels readers to rethink not only how they have arrived at their own personal beliefs but also the extent to which they share them with others. Featuring a well-known list of contributors—including Isabel Allende, Colin Powell, Gloria Steinem, William F. Buckley Jr., Penn Jillette, Bill Gates, and John Updike—the collection also contains essays by a Brooklyn lawyer; a part-time hospital clerk from Rehoboth, Massachusetts; a woman who sells Yellow Pages advertising in Fort Worth, Texas; and a man who serves on the state of Rhode Island's parole board. The result is a stirring and provocative trip inside the minds and hearts of a diverse group of people whose beliefs—and the incredibly varied ways in which they choose to express them—reveal the American spirit at its best.
A new collection of inspiring personal philosophies from another noteworthy group of people This second collection of This I Believe essays gathers seventyfive essayists—ranging from famous to previously unknown—completing the thought that begins the book's title. With contributors who run the gamut from cellist Yo-Yo Ma to ordinary folks like a diner waitress, an Iraq War veteran, a farmer, a new husband, and many others, This I Believe II, like the first New York Times bestselling collection, showcases moving and irresistible essays. Included are Sister Helen Prejean writing about learning what she truly believes through watching her own actions, singer Jimmie Dale Gilmore writing about a hard-won wisdom based on being generous to others, and Robert Fulghum writing about dancing all the dances for as long as he can. Readers will also find wonderful and surprising essays about forgiveness, personal integrity, and honoring life and change. Here is a welcome, stirring, and provocative communion with the minds and hearts of a diverse, new group of people—whose beliefs and the remarkably varied ways in which they choose to express them reveal the American spirit at its best.
"A welcome change from the sloganeering, political mudslinging and products of spin doctors."—The Philadelphia Inquirer Based on the NPR series of the same name, This I Believe features eighty Americans—from the famous to the unknown—completing the thought that the book's title begins. Each piece compels readers to rethink not only how they have arrived at their own personal beliefs but also the extent to which they share them with others. Featuring many renowned contributors—including Isabel Allende, Colin Powell, Gloria Steinem, William F. Buckley Jr., Penn Jillette, Bill Gates, and John Updike—the collection also contains essays by a Brooklyn lawyer; a part-time hospital clerk in Rehoboth, Massachusetts; a woman who sells yellow pages advertising in Fort Worth, Texas; and a man who serves on Rhode Island's parole board. The result is a stirring and provocative trip inside the minds and hearts of a diverse group of people whose beliefs—and the incredibly varied ways in which they choose to express them—reveal the American spirit at its best.
»Ein Buch, das man mit angehaltenem Atem verschlingt.« Washington Post Dieser Roman über ein junges Mädchen hat Amerikas Leserschaft überwältigt und gespalten. Denn Turtle Alveston, so verletzlich wie stark, ist eine der unvergesslichsten Heldinnen der zeitgenössischen Literatur. Sie wächst weltabgeschieden in den nordkalifornischen Wäldern auf, wo sie jede Pflanze und jede Kreatur kennt. Auf tagelangen Streifzügen in der Natur sucht sie Zuflucht vor der besitzergreifenden Liebe ihres charismatischen und schwer gestörten Vaters. Erst als sie ihren Mitschüler Jacob näher kennenlernt und wahre Freundschaft erfährt, beginnt die Befreiung aus seinen Klauen. Gabriel Tallents Debut ist von eindringlicher Wucht und zugleich Zartheit, eine neue Stimme, die niemanden kalt lässt. »Als Leser schlägt einem das Herz bis zum Hals und man hofft nichts inständiger, als dass Turtle durchkommen möge. Intensiv und lebendig.« Marie Claire
»Das beste Buch des Jahres.« Lena Dunham Rebecca Solnit ist eine der wichtigsten feministischen Denkerinnen unserer Zeit. Ihr Essay Wenn Männer mir die Welt erklären hat weltweit für Furore gesorgt: Scharfsinnig analysiert Solnit männliche Arroganz, die die Kommunikation zwischen Männern und Frauen erschwert. Voller Biss, Komik und stilistischer Eleganz widmet sie sich in ihren Essays dem augenblicklichen Zustand der Geschlechterverhältnisse. Ein Mann, der mit seinem Wissen prahlt, in der Annahme, dass seine Gesprächspartnerin ohnehin keine Ahnung hat - jede Frau hat diese Situation schon einmal erlebt. Rebecca Solnit untersucht dieses Phänomen und weitere Mechanismen von Sexismus. Sie deckt Missstände auf, die meist gar nicht als solche erkannt werden, weil Übergriffe auf Frauen akzeptiert sind, als normal gelten. Dabei befasst sich die Autorin mit der Kernfamilie als Institution genauso wie mit Gewalt gegen Frauen, französischen Sex-Skandalen, Virginia Woolf oder postkolonialen Machtverhältnissen. Leidenschaftlich, präzise und mit einem radikal neuen Blick zeigt Rebecca Solnit auf, was längst noch nicht selbstverständlich ist: Für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gilt es, die Stimme zu erheben.
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump. Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht. Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.
»Hari vereint präzise Recherche mit einer zutiefst menschlichen Erzählung. Dieses Buch wird eine dringend notwendige Debatte auslösen.« Glenn Greenwald Der Krieg gegen die Drogen gilt inzwischen als gescheitert, der Handel mit Drogen ist ein blühendes Geschäft, alle Maßnahmen gegen den Konsum sind weitgehend erfolglos. Woran liegt das? Der britische Journalist Johann Hari begibt sich auf eine einzigartige Reise – von Brooklyn über Mexiko bis nach Deutschland – und erzählt die Geschichten derjenigen, deren Leben vom immerwährenden Kampf gegen Drogen geprägt ist: von Dealern, Süchtigen, Kartellmitgliedern, den Verlierern und Profiteuren. Mit seiner grandiosen literarischen Reportage schreibt Hari sowohl eine Geschichte des Krieges gegen Drogen als auch ein mitreißendes und streitbares Plädoyer zum Umdenken. »Hervorragender Journalismus, packend erzählt.« Naomi Klein »Phantastisch!« Noam Chomsky

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