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“Far-ranging and deeply researched, Urban Forests reveals the beauty and significance of the trees around us.” —Elizabeth Kolbert, Pulitzer Prize-winning author of The Sixth Extinction “Jonnes extols the many contributions that trees make to city life and celebrates the men and women who stood up for America’s city trees over the past two centuries. . . . An authoritative account.” —Gerard Helferich, The Wall Street Journal “We all know that trees can make streets look prettier. But in her new book Urban Forests, Jill Jonnes explains how they make them safer as well.” —Sara Begley, Time Magazine A celebration of urban trees and the Americans—presidents, plant explorers, visionaries, citizen activists, scientists, nurserymen, and tree nerds—whose arboreal passions have shaped and ornamented the nation’s cities, from Jefferson’s day to the present As nature’s largest and longest-lived creations, trees play an extraordinarily important role in our cities; they are living landmarks that define space, cool the air, soothe our psyches, and connect us to nature and our past. Today, four-fifths of Americans live in or near urban areas, surrounded by millions of trees of hundreds of different species. Despite their ubiquity and familiarity, most of us take trees for granted and know little of their fascinating natural history or remarkable civic virtues. Jill Jonnes’s Urban Forests tells the captivating stories of the founding mothers and fathers of urban forestry, in addition to those arboreal advocates presently using the latest technologies to illuminate the value of trees to public health and to our urban infrastructure. The book examines such questions as the character of American urban forests and the effect that tree-rich landscaping might have on commerce, crime, and human well-being. For amateur botanists, urbanists, environmentalists, and policymakers, Urban Forests will be a revelation of one of the greatest, most productive, and most beautiful of our natural resources.
Eine hinreißende Geschichte über Pflanzen, Liebe und die Wissenschaft Hope Jahren hat das, wovon viele Menschen träumen: einen Beruf, der ihr Herz und ihr Leben erfüllt. Seit sie denken kann, ist die Geo-Biologin fasziniert von der Natur – von Pflanzen, Bäumen, Blättern, Samenkörnern und den unglaublichen Geschichten, die sie uns erzählen, sogar noch in fossiler Form. Wie ist es beispielsweise möglich, dass ein Kirschkern hundert Jahre lang geduldig warten kann, bis er sich auf einmal dazu entscheidet zu keimen? Hope Jahrens Werdegang von der kindlichen Forscherin zur angesehenen Wissenschaftlerin, die sich trotz zahlreicher Hindernisse in einer Männerwelt behauptet, ist eine inspirierende und mitreißende Geschichte voller Leidenschaft, Durchhaltevermögen und ewiger Neugierde. Ein wunderbares Gleichnis über die Kraft der Natur und die Freude des Entdeckens, das einen ganz neuen Blick auf die Pflanzenwelt eröffnet. Seite für Seite. Blatt für Blatt. Für die New York Times ist Hope Jahrens »Blattgeflüster« eines der 100 besten Bücher des Jahres 2016.
Schon vor mehr als fünfzig Jahren begeisterte sich John Coltrane für das Universum. Inspiriert von Albert Einstein, hatte Coltrane Physik und Geometrie in den Mittelpunkt seiner Musik gesetzt. Diese Idee faszinierte den Physiker und Jazzmusiker Stephon Alexander seit frühester Jugend. Er zeigt anhand des Jazz, wie die größten Fragen der Physik über die Beschaffenheit des Universums beantwortet werden können. The Jazz of Physics fasziniert und begeistert jeden, der sich für die Geheimnisse unseres Universums, der Musik und des Lebens interessiert.
Im 17. Jahrhundert war es höchste Zeit, dass ein Genie auftauchte und Schneisen ins Dickicht des Unwissens schlug. Isaac Newton war dieses Genie. Und ein Arschloch. Science Buster Florian Freistetter zeigt, wie intrigant und hinterhältig Newton wirklich war und dass sein Hass auf Robert Hooke und Gottfried Wilhelm Leibniz keine Grenzen kannte. Gleichzeitig beweist er, dass Newton die Physik niemals revolutioniert hätte, wenn er nicht solch ein Kotzbrocken gewesen wäre. Wenn Genialität auf Streitsucht trifft – und dabei ein kosmisches Arschloch herauskommt, davon erzählt Freistetters Buch mit schonungslosem Humor.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Alle Welt redet von schwindenden Energieressourcen; dass sich daneben eine ungleich gravierendere Wasserkrise anbahnt, ist bis jetzt kaum ins Bewusstsein gedrungen. Selbst wer umweltbewusst zu Hause Wasser spart, weiss selten, wieviel ”virtuelles Wasser“ er über Nahrung und Kleidung tatsächlich verbraucht: 5.000 Liter Wasser sind nötig, um ein Kilo Reis zu erzeugen, 11.000 Liter für das Rindfleisch eines Hamburgers, unglaubliche 20.000 Liter stecken in 1 kg Kaffeepulver. Kein Wunder, dass sich die Flüsse der Welt in atemberaubendem Tempo leeren, während durch Überregulierung andererseits die Flutgefahr dramatisch steigt. Längst weiss man, dass gigantomanische Bewässerungs- und Staudammprojekte eine enorme ökologische und ökonomische Verschwendung darstellen. Doch schon geht man weltweit dazu über, auch die unterirdischen Wasserreservoirs leer zu pumpen. Ressourcenkriege um Wasser bahnen sich an, denn: Ohne Öl können wir zur Not leben, ohne Wasser sicher nicht. Fred Pearces Berichte lesen sich wie Kriminalgeschichten und geben zugleich einen umfassenden Überblick über die Wasserkrise und ihre Auswirkungen.
Annie Proulxs erster Roman seit über zehn Jahren, das lang erwartete Meisterwerk der Pulitzerpreisträgerin: ein monumentales Epos, das lebensprall, sprachgewaltig und intensiv dreihundert Jahre nordamerikanischer Geschichte einfängt und von der Abholzung der scheinbar endlosen Wälder erzählt, vom ewigen Kampf zwischen Mensch und Natur.

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