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This interdisciplinary edited volume of thirteen essays presents a broad look at the Central American experience in the United States with a focus on Southern California. By examining oral histories, art, poetry, and community formation, the contributors fill a void in the scholarship on the multiple histories, experiences, and forms of resistance of Central American groups in the United States. The contributors provide new research on the 1.5 generation and beyond and how the transnational dynamics manifest in California, home to one of the largest U.S. Central American populations.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Central Americans are the third largest and fastest growing Latino population in the United States. And yet, despite their demographic presence, there has been little scholarship focused on this group. Constituting Central American-Americans is an exploration of the historical and disciplinary conditions that have structured U.S. Central American identity and of the ways in which this identity challenges how we frame current discussions of Latina/o, American ethnic, and diasporic identities. By focusing on the formation of Central American identity in the U.S., Maritza E. Cárdenas challenges us to think about Central America and its diaspora in relation to other U.S. ethno-racial identities.
The Cambridge History of Latina/o American Literature emphasizes the importance of understanding Latina/o literature not simply as a US ethnic phenomenon but more broadly as an important element of a trans-American literary imagination. Engaging with the dynamics of migration, linguistic and cultural translation, and the uneven distribution of resources across the Americas that characterize Latina/o literature, the essays in this History provide a critical overview of key texts, authors, themes, and contexts as discussed by leading scholars in the field. This book demonstrates the relevance of Latina/o literature for a world defined by the migration of people, commodities, and cultural expressions.
Die Wahl von Barack Obama im November 2008 markierte einen historischen Wendepunkt in den USA: Der erste schwarze Präsident schien für eine postrassistische Gesellschaft und den Triumph der Bürgerrechtsbewegung zu stehen. Doch die Realität in den USA ist eine andere. Obwohl die Rassentrennung, die in den sogenannten Jim-Crow-Gesetzen festgeschrieben war, im Zuge der Bürgerrechtsbewegung abgeschafft wurde, sitzt heute ein unfassbar hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung im Gefängnis oder ist lebenslang als kriminell gebrandmarkt. Ein Status, der die Leute zu Bürgern zweiter Klasse macht, indem er sie ihrer grundsätzlichsten Rechte beraubt – ganz ähnlich den explizit rassistischen Diskriminierungen der Jim-Crow-Ära. In ihrem Buch, das in Amerika eine breite Debatte ausgelöst hat, argumentiert Michelle Alexander, dass die USA ihr rassistisches System nach der Bürgerrechtsbewegung nicht abgeschafft, sondern lediglich umgestaltet haben. Da unter dem perfiden Deckmantel des »War on Drugs« überproportional junge männliche Schwarze und ihre Communities kriminalisiert werden, funktioniert das drakonische Strafjustizsystem der USA heute wie das System rassistischer Kontrolle von gestern: ein neues Jim Crow.
Mauro Larrea erhält eine Nachricht, die seinen Ruin bedeutet. Einst in den Silberminen Mexikos reich geworden, kämpft er um eine neue Chance und trifft auf die Frau, die sein Schicksal entscheidet ... Wenn ich jetzt nicht gehe ist eine abenteuerliche Jagd nach dem Glück und ein packender und bewegender Roman über die Kraft des Neuanfangs. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist Mexiko-Stadt der Mittelpunkt der Neuen Welt und Mauro Larrea einer ihrer wohlhabendsten Bewohner. Jahre zuvor kam er mit nichts ins Land, als Witwer, als Vater zweier Kinder. Nach seinem kühnen Aufstieg lebt er in einem Barockpalast, besitzt Minen, Ländereien, Kutschen, Pferde, Logen überall. Doch jetzt soll plötzlich alles verloren sein, wegen einer einzigen Entscheidung! Hals über Kopf verlässt er die Stadt und versucht sein Lebensglück ein zweites Mal – und begegnet Soledad Montalvo, einer schönen, einer klugen, einer unberechenbaren Frau.

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