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Video-analysis / Hubert Knoblauch, Bernt Schnettler, Jèurgen Raab -- Some remarks on scores in multimodal sequential analysis / Thomas Luckmann -- Video analysis and organisational practice / Christian Heath, Paul Luff -- Video recording as the reflexivepreservation and configuration of phenomenal features for analysis / Lorenza Mondada -- Videography / Hubert Knoblauch -- Video hermeneutics / Jèurgen Raab, Dirk Tèanzler -- Discovering exhibits : video-based studies of interaction in museums and sciencecentres / Dirk vom Lehn, Christian Heath -- Video analysis of practice and the practice of video analysis / Cornelius Schubert -- Facial expression in an assessment / Anssi Perèakylèa, Johanna Ruusuvuori -- On the multidimensional analysis of video-data / Monika Wagner-Willi -- Orchestrating bullet lists and commentaries / Bernt Schnettler -- Permanent work on gazes / Elisabeth Mohn -- Natural problems of naturalistic video data / Eric Laurier, Chris Philo -- Video analysis in qualitative market research, from viscous reality to catchy footage / Sigrid Schmid -- Visual sociology on the basis of visual concentration / Hans-Georg Soeffner.
Sind Entscheidungen zu treffen, so geschieht dies immer häufiger in Gremien und Ausschüssen. Wie aber kommen gemeinsame Entscheidungen in Runden mit einer größeren Zahl von Beteiligten zustande? Wie setzen sich einzelne Vorschläge durch und warum? Welche Rolle spielen die Redebeiträge, welche das nonverbale Kommunizieren? Bisher gab es innerhalb der qualitativen Sozialforschung keine Methode, um derart komplexe Interaktionen systematisch zu erforschen. Der vorliegende Band präsentiert ein neues Untersuchungsverfahren, das es erlaubt, auf der Basis von Videoaufzeichnungen schrittweise Entscheidungsprozesse zu rekonstruieren und Machtverhältnisse zu identifizieren.
Wissenssoziologie und Wissensforschung stellen einen aktuellen, lebendigen, polykontexturalen und kontroversen Forschungsbereich in den Sozialwissenschaften dar. Zusammen mit ihrem ›Gegenstand‹, dem ›Wissen‹ in seinen verschiedenen sozialen, politischen und kulturellen Formen und Dimensionen, gewinnen auch diese Disziplinen immer mehr an gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Relevanz. In über 60 Einzelbeiträgen gibt das erste deutschsprachige Handbuch seiner Art einen systematischen Überblick über den derzeitigen Forschungsstand, über aktuelle Entwicklungen wie auch über interdisziplinäre Anknüpfungspunkte in einer Vielzahl von sozialwissenschaftlichen Forschungsfeldern. Die Beiträge sind von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verfasst. Im ersten Teil werden aktuell wie auch theoriegeschichtlich bedeutsame theoretische und methodische Ansätze dargestellt und in einer interdisziplinären Weise verschiedene Wissenskonzepte und Wissensformen thematisiert. Der zweite Teil befasst sich mit gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen und Problemstellungen, wie sie in spezifischen Wissensfeldern, Wissenspraxen, Wissensdifferenzierungen und sozialen Systemen von der Wissenschaft über die Ökonomie und Politik bis hin zur Medizin und zum Bildungssystem anzutreffen sind und sich in solchen Selbstbeschreibungen wie der ›Wissensgesellschaft‹ niederschlagen. Wissensgeschichtlich befasst sich der dritte Teil mit verschiedenen, für die moderne Gesellschaft charakteristischen Wissensordnungen.
In den Sozialwissenschaften und in der Gesellschaft wächst das Interesse an der theoretischen und praktischen Bewältigung sozialer Probleme. Dennoch ist dieses Forschungsfeld im Hinblick auf theoretische Hintergründe vernachlässigt worden. In diesem Handbuch wird erstmals im deutschsprachigen Raum das disparate Wissen über soziale Probleme gesammelt und systematisch zusammengefasst. Für die Neuauflage wurde das Buch vollständig überarbeitet und aktualisiert.
Autonomes Lernen im Fremdsprachenunterricht wird in dieser Studie aus einer interaktionalen Sicht betrachtet. Das bisher meist individualistische Autonomieverständnis wird somit um die soziale Perspektive erweitert. Anhand von Gruppenentscheidungsprozessen wird aufgezeigt, innerhalb welcher Interaktions- und Partizipationsformen sich Gruppenautonomie entfaltet. Die Untersuchung erfolgte im Rahmen eines Handyvideoprojekts mit mexikanischen Deutsch-als-Fremdsprache-Lernenden. Aus den Ergebnissen lässt sich ableiten, wie Aushandlung und Mitbestimmung in Gruppen- und Projektarbeit zur Gruppenautonomie beitragen kann.
​​​„Visuelles Wissen“ ist ein beständig wachsendes Themenfeld innerhalb der Soziologie, die sich bislang vor allem der Untersuchung von Interaktionen, Sprache und Schrift zuwandte. Der Sammelband befasst sich demgegenüber mit aktuellen Entwicklungen in der Soziologie zu den Debatten um die sozialen Praktiken der Visualisierung insbesondere des wissenschaftlichen Wissens und Expertenwissens. Er behandelt die Frage, welche Formen und Wirkungen die bewegten und unbewegten Bilder für soziale Wirklichkeit entwickeln.​
Das Buch bietet eine leicht lesbare Darstellung der qualitativen Interpretationsverfahren Konversationsanalyse, Narrationsanalyse, Objektive Hermeneutik und Dokumentarische Methode. Die Auswertungsschritte jeder Methode werden nachvollziehbar erklärt und praktisch vorgeführt. Es besteht die Möglichkeit, die Auswertungen selbst fortzusetzen und ihre Ergebnisse mit kommentierten Beispiellösungen sowie Audioaufzeichnungen von Interpretationssitzungen auf der Begleit-CD-ROM zu vergleichen. Abschließend werden Möglichkeiten der systematischen Integration interpretativer Verfahren in die Analyse von Leitfadeninterviews - der gängigsten Form qualitativer Datenerhebung - diskutiert.

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