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This charming story by a major figure in twentieth-century literature will appeal to adults and children alike. Preserved unpublished on a bookshelf in the library of the dolls' house created for Queen Mary in 1924, this enchanting story is a previously unknown work by the celebrated poet and novelist Vita Sackville-West. The delightful tale tells of a spirit who inhabits the dolls' house, unseen by conservators, paying guests to the Castle and even Queen Mary herself. Having seemingly been present for the major moments of fairy tale history such as Cinderella's ball, Sleeping Beauty's waking kiss, and the creation of Aladdin's palace, she has made herself at home in this early twentieth-century house, baffling even its maker. This sumptuous book is beautifully bound in real cloth and uniquely illustrated by Kate Baylay.
Lady Slane ist 88 Jahre alt, als sie erkennt, dass sie sich in ihrem ganzen Leben bisher nur nach ihrem Mann gerichtet hat. Kaum ist er tot, trifft sie zum ersten Mal eigene Entscheidungen: Sie gibt ihr riesiges Haus mit Angestellten auf, lässt ihre Kinder nur noch nach Terminabsprache ein, knüpft an alte Bekanntschaften an und verschenkt eine geerbte Kunstsammlung. Ihre Kinder sind empört, ihre Urenkelin dagegen nimmt sich ein Beispiel und löst ihre Verlobung auf. Vita Sackville-West hat hier nach Meinung ihres Verlegers Leonard Woolf ihr bestes Buch geschrieben.
›Die Wellen‹, Virginia Woolfs sechster Roman, wurde 1931 veröffentlicht. Es ist das originellste und tiefgründigste all ihrer Bücher, vielleicht ein Meisterwerk, ein »Klassiker« (E. M. Forster). »Die Wellen«, schrieb Stephen Spender, »das mir als größtes Werk Virginia Woolfs erscheint, ist einer dieser Romane unserer Zeit, der seit dem Tag, an dem er veröffentlicht wurde - vor beinahe zwanzig Jahren -, eine immer größere Wirkung entfaltet hat.« In den ›Wellen‹ sind sechs Personen versammelt. Ihre Stimmen evozieren die Intensität der Kindheit, die Zuversicht und sinnliche Erfahrung der Jugend, das Losgelöstsein des mittleren Alters. Sinneswahrnehmungen, Emotionen, Reflexionen kommen und gehen im Voranschreiten des Erzählstroms wie die Jahreszeiten, wie die Wellen, die Sonne. Virginia Woolfs farbig instrumentierte Beschwörung der Entwicklung von Bernard, Louis, Neville, Rhoda, Jinny und Susan - sechs ganz unterschiedliche Stimmen -, ihre kunstvolle Darstellung der Ebbe und Flut ihrer sinnlichen und intellektuellen Erfahrungen stellt eines der radikalsten Experimente der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts dar. ›Die Wellen‹ ist die höchst eigenwillige Antwort der Moderne auf das traditionsreiche Genre des Bildungsromans.
Die Geschichte einer unkonventionellen Liebe Die schöne Witwe Evelyn Jarrold erfährt mit vierzig Jahren die Liebe ihres Lebens. Der wesentlich jüngere Miles Vane-Merrick reißt die reife Frau aus ihrem inhaltsleeren Alltag. Sie ist zu vollkommener Hingabe bereit. Miles hingegen weigert sich, sein ausgefülltes Leben aufzugeben. Da entschließt sich Evelyn zur schmerzhaften Trennung – mit schwerwiegenden Folgen. Vita Sackville-Wests Roman löste bei seinem Erscheinen 1932 große Empörung aus, da die Autorin es wagte, ein tabuisiertes Thema aufzugreifen und den noch heute aktuellen Geschlechterkonflikt darzustellen.
In einem Hotel an der Côte d’Azur lernt Maxim de Winter eine junge Frau aus einfachen Verhältnissen kennen. Die beiden verlieben sich, und schon nach kurzer Zeit nimmt sie seinen Heiratsantrag an und folgt dem Witwer nach Cornwall auf seinen prachtvollen Landsitz Manderley. Doch das Glück der Frischvermählten währt nicht lange: Der Geist von Maxims toter Ehefrau Rebecca ist allgegenwärtig, und die ihr ergebene Haushälterin macht der neuen Herrin das Leben zur Hölle, sie droht nicht nur die Liebe des Paares zu zerstören. Als ein Jahr später plötzlich doch noch Rebeccas Leiche gefunden wird, gerät Maxim de Winter unter Mordverdacht ... Rebecca, Daphne du Mauriers berühmtester Roman, war bereits bei seinem Erscheinen 1938 ein Bestseller. Er wurde mehrfach verfilmt: 1940 entstand unter der Regie von Alfred Hitchcock die bekannteste Adaption, die mit zwei Oscars prämiert wurde.
Die große Liebe: Eine romantische junge Frau begegnet dem Mann ihrer Träume. Doch sie hat eine gescheiterte Ehe hinter sich, und er ist verheiratet. Ein Verhältnis beginnt, eine Liebe ohne Außenleben, ohne Anerkennung, die heimlich in Hotels, auf Reisen, vor allem aber in Gedanken und Gefühlen stattfindet. Das Liebespaar bewegt sich zwischen den verknöcherten Repräsentanten viktorianischer Werte und den exaltierten, lebenshungrigen Figuren der Londoner Bloomsbury-Boheme. Es ist die Welt zwischen den Kriegen, eine Welt im Umbruch. Ein fesselnder psychologischer Roman und eine faszinierende Liebesgeschichte, erzählt von Rosamond Lehmann, einer Meisterin des subtilen Charakterporträts. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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