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Presents an account of how the author, trained as a behavioral scientist in the 1960s, came to grapple with the uncomfortable justifications offered for the use of primates in research labs, and became one of the scientists at the forefront of the movement to end research experiments on primates
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
In the nineteenth century, richly-drawn social fiction became one of England’s major cultural exports. At the same time, a surprising companion came to stand alongside the novel as a key embodiment of British identity: the domesticated pet. In works by authors from the Brontës to Eliot, from Dickens to Hardy, animals appeared as markers of domestic coziness and familial kindness. Yet for all their supposed significance, the animals in nineteenth-century fiction were never granted the same fullness of character or consciousness as their human masters: they remain secondary figures. Minor Creatures re-examines a slew of literary classics to show how Victorian notions of domesticity, sympathy, and individuality were shaped in response to the burgeoning pet class. The presence of beloved animals in the home led to a number of welfare-minded political movements, inspired in part by the Darwinian thought that began to sprout at the time. Nineteenth-century animals may not have been the heroes of their own lives but, as Kreilkamp shows, the history of domestic pets deeply influenced the history of the English novel.
"This work places the modern period (post-1700) at the center of the scholarship on horses as they relate to humans, showing how the horse has remained central to the accelerating culture of modernity. The contributors investigate specific equine cultures--from the performance of social power and the definition of heritage in Europe, Australia, and the Americas, to explorations of the ways horses figure in distinctively modern genres of the self, such as autobiography, biography, and photographic portraiture."--Supplied by publisher.
Die Evolution des menschlichen Moralbewusstseins gehört zu den großen Rätseln der Wissenschaft. Es hat die Phantasie von Generationen von Forschern beflügelt, zahlreiche Theorien liegen auf dem Tisch, aber die Frage »Woher kommt die Moral?« ist nach wie vor offen. In Fortschreibung seiner faszinierenden Naturgeschichte des Menschen legt nun Michael Tomasello eine Antwort vor. Gestützt auf jahrzehntelange empirische Forschungen, rekonstruiert er die Entstehung des einzigartigen menschlichen Sinns für Werte und Normen als einen zweistufigen Prozess. Dieser beginnt vor einigen hunderttausend Jahren, als die frühen Menschen gemeinsame Sache machen mussten, um zu überleben; und er endet beim modernen, ultrakooperativen homo sapiens sapiens, der beides besitzt: Eine Moralität der zweiten Person, die unseren Umgang mit dem je einzelnen Gegenüber prägt, und eine gruppenbezogene »objektive« Moral, die sagt, was hier bei »uns« als gut oder gerecht gilt. In der Tradition von Mead, Kohlberg und Piaget zeigt Tomasello außerdem, wie sich die individuelle Moralentwicklung in einer bereits normengesättigten Welt vollzieht. Und so ist Eine Naturgeschichte der menschlichen Moral der derzeit wohl umfassendste Versuch zu verstehen, wie wir das geworden sind, was nur wir sind: genuin moralische Wesen.
Metaphern sind integraler Bestandteil unserer alltäglichen Sprache, nicht bloß praktische oder rhethorische Mittel. Sie bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken und Handeln und somit unsere Wirklichkeit. Die Lektüre dieses fesselnden und unterhaltsamen Buches führt dazu, dass man ganz neu über die Sprache und darüber, wie wir sie benutzen, denkt.

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