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What does eating have to do with aesthetic taste? While most accounts of aesthetic history avoid the gustatory aspects of taste, this book rewrites standard history to uncover the constitutive and dramatic tension between appetite and aesthetics at the heart of the British literary tradition. From Milton through the Romantics, the metaphor of taste serves to mediate aesthetic judgment and consumerism, gusto and snobbery, gastronomers and gluttons, vampires, and vegetarians, as well as the philosophy and physiology of food. The author advances a theory of taste based on Milton's model of the human as consumer (and digester) of food, words, and other commodities - a consumer whose tasteful, subliminal self remains haunted by its own corporeality. Radically rereading Wordsworth's feeding mind, Lamb's gastronomical essays, Byron's cannibals and other deviant diners, and Keatsian nausea, Taste resituates Romanticism as a period that naturally saw the rise of the restaurant and the pleasures of the table as a cultural field for the practice of aesthetics. Highly original, immensely learned, and utterly sound. Milton, Wordsworth, Charles Lamb, Byron, and Keats are marvellously illuminated by her fresh perspectives. Harold Bloom
Dieses Buch über das 'Sonderkommando' Auschwitz rekonstruiert auf der Grundlage zahlreicher, zum Teil noch unveröffentlichter Zeugenaussagen und schriftlicher Quellen die dramatischen Ereignisse des Aufstands der jüdischen KZ-Häftlinge gegen ihre SS-Bewacher am 7. Oktober 1944. Mehr als eine Million Juden wurden von den Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet. Es waren jüdische Häftlinge, Mitglieder des sogenannten »Sonderkommandos«, die gezwungen wurden, die Leichen aus den Gaskammern herauszuholen und in den Krematorien zu verbrennen. Am 7. Oktober 1944 erhoben sich die Häftlinge gegen ihre Peiniger. Sie steckten das Krematorium mit den Gaskammern in Brand, töteten die Bewacher und flüchteten. Bereits unweit von Birkenau wurden sie gestellt und ermordet. Von dem Moment an, als der erste Stein auf die SS-Männer geworfen wurde, bis zu dem Moment, als die Leiche des letzten Aufständischen verbrannt worden war, vergingen etwa 12 Stunden. Der Historiker Gideon Greif und der Journalist Itamar Levin haben in den vergangenen Jahrzehnten mit Überlebenden gesprochen und Niederschriften der Häftlinge ausgewertet. Ihr Buch verfolgt die Ereignisse und die diversen Aufstandsplanungen, die der Revolte vorausgegangen sind, zeichnet den Aufstand nach und legt die Folgen für die Überlebenden dar. Die Autoren verschaffen so der einzigen bewaffneten Häftlingsrevolte in der Geschichte des Lagers Auschwitz-Birkenau den ihr gebührenden Platz in der Erinnerung an den Holocaust.
Das Schtetl war »eine kleine Civitas Dei«, wie Manès Sperber schrieb, ein untergegangenes Paradies, ein ausgelöschter Sehnsuchtsort. In den »Städtlein« Galiziens, Weißrußlands und der Ukraine lebten die Juden wie aus der Zeit gefallen: in bitterster Armut, größter Religiosität und in der Tradition der Vorfahren, aber ohne den Druck zur Assimiliation wie im übrigen Europa. Pogrome bedrohten das Schtetl schon im 19. Jahrhundert, doch erst die Nazis vernichteten im Zweiten Weltkrieg die Schtetl und ihre Einwohner. Yehuda Bauer, der große Erforscher der Shoah, ruft uns die untergegangene Welt des jüdischen Lebens in Osteuropa in Erinnerung. Er erzählt ohne Verklärung von den Lebensumständen im Schtetl, von den sozialen Widersprüchen, den Schicksalen der einzelnen. Anhand exemplarischer Betrachtungen einzelner Orte zeigt er die Umstände der Auslöschung nach dem Einmarsch der Deutschen. Er beschreibt die verzweifelten Rettungsversuche, die Flucht in die Wälder und den jüdischen Widerstand. Yehuda Bauer gibt Einblick in das jüdische Leben in Osteuropa vor und während der Shoah, er bewahrt die Welt des Schtelts vor dem Vergessen.
In der von eiserner Staatsraison und beinahe militärsicher Staatsdisziplin geprägten preußischen Geschichte hat Deborah Hertz das deutsch-jüdische Salonleben als eine einzigartige kulturelle Ausnahmesituation wiederentdeckt. Die von intellektuellen Jüdinnen wie Rahel Varnhagen und Henriette Herz organisierten Salons besaßen alle Anlagen dazu, der deutschen Geschichte eine andere Richtung zu verleihen: Für einen vorübergehend geglückten historischen Augenblick fanden hier jüdische und weibliche, geistige und bürgerliche Emanzipationsbestrebungen zusammen. Deborah Hertz promivierte in deutscher Geschichte. Zahlreiche Veröffentlichungen. Sie ist Professorin für Geschichte und Jewish Studies in San Diego an der University of California.
"Ergreifend, zutiefst menschlich und großartig erzählt." (Sir Richard Evans) Ein historisches Werk, das seinesgleichen sucht: Nikolaus Wachsmanns lang erwartete, monumentale Geschichte der Konzentrationslager von den improvisierten Anfängen 1933 bis zu ihrer Auflösung 1945. Diese erste umfassende Darstellung vereint auf eindrückliche Weise sowohl die Perspektive der Täter als auch jene der Opfer, sie zeigt die monströse Dynamik der Vernichtungspolitik und verleiht zugleich den Gefangenen und Gequälten eine Stimme. Ein gewaltiges Buch – erschütternd und erhellend zugleich. Für seine Geschichte der Konzentrationslager hat Nikolaus Wachsmann eine enorme Menge an Quellen und Forschungsliteratur ausgewertet, Tagebücher und Briefe der Lagerinsassen, Prozessunterlagen, SS- und Polizeiakten, ein Teil davon erstmals hier verwendet. Auf diese Weise konnte er die Praktiken der Täter, die Einstellungen der Gesellschaft und die Welt der Opfer in einem großen epischen Rahmen zusammenführen, konnte das Leben und Sterben im Lager, die individuellen Schicksale schildern, aber auch die politischen, ökonomischen und militärischen Umstände, die Hintergründe der NS-Vernichtungspolitik. Beides, die Nahaufnahme wie die historische Entwicklung, vereint Wachsmann zu einer eindringlichen Erzählung – ein historisches Werk, das, wie Ian Kershaw schreibt »kaum jemals übertroffen werden wird«.

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