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Why do humans have such diverse cultures and ways of life? Michael Carrithers presents an original and powerful answer to this central problem of anthropology, arguing that it is the ways in which people interact, rather than technological advances, that have been of crucial importance in human history. Lucid and thought-provoking, he draws both on ancient and contemporary examples to show how this perspective forms a firm foundation for the study of culture, society, and history.
Humanismus ist eine historisch spezifische Auffassung des Menschen mit normativem Anspruch. Sie beruht auf einer Deutung dessen, was Menschsein überhaupt bedeutet - ein Interpretationsprozess, der immer in unterschiedlichen Kontexten geschieht. Für die gegenwärtige Debatte unverzichtbar sind die verschiedenen Wissenschaften und Wissensbereiche, die sich mit dem Menschen und seiner Welt beschäftigen. Dieser Band repräsentiert die meisten dafür einschlägigen Disziplinen (Philosophie, Theologie, Anthropologie, Soziologie, Ökonomie, Psychologie, Neurobiologie u.a.). »Wie wird Menschsein thematisiert?« - Unter dieser Leitfrage stellen die Beiträge ein faszinierendes Spektrum von Einsichten dar, ohne die die aktuelle Diskussion um einen neuen Humanismus nicht überzeugend geführt werden kann.
Die Vielfalt miteinander vernetzter Kulturen auf unserem begrenzten Planeten erfordert gemeinsame Orientierungen. Die Humanwissenschaften müssen fundamentale Fragen angehen: Wie sieht ein Humanismus aus, der eigene Sichten und Erfahrungen Europas und Amerikas nicht vorschnell universalisiert? Wie können wir Globalität als Ganzes denken, ohne Einheit und Differenz gegeneinander auszuspielen? Braucht eine Weltgemeinschaft gemeinsame Werte, oder reichen Regeln für einen humanen Umgang? Wie kann der allgegenwärtige Ethnozentrismus zivilisiert werden? Wie lässt sich verhindern, dass »Kultur« in Identitätskämpfen als Waffe missbraucht wird? Ein realistischer Kosmopolitismus muss die Menschheit als Einheit verstehen, ohne Kulturen in globale Schablonen zu pressen. Hierfür können wir sowohl auf geteilte Charakteristika aller Menschen als auch auf Gemeinsamkeiten aller Kulturen bauen. Dieses Buch bietet ein anthropologisch informiertes Fundament zu heute drängenden Problemen interkulturellen Umgangs.
Includes no. 53a: British wartime books for young people.
Amy Chua ist Juraprofessorin in Yale und zweifache Mutter. Ihre Kinder will sie zum Erfolg erziehen - mit allen Mitteln. Und gemäß den Regeln ihrer Wurzeln in China ist Erfolg nur mit härtester Arbeit zu erreichen. Sie beschließt, dass ihre Töchter als Musikerinnen Karriere machen sollen. Nun wird deren Kindheit zur Tortur. Wo eine Eins minus als schlechte Note gilt, muss Lernen anders vermittelt werden als in unserer westlichen Pädagogik. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Autorin fesselnd, witzig und mit kluger Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren Töchtern alles abverlangte: ein packendes und hochkomisches Buch über Familie und Erziehung, über Leistungsdruck und über den Willen, unbedingt zu siegen.
Ein radikales Buch im doppelten Wortsinn, denn Graeber packt das Problem der Schulden an der Wurzel, indem er bis zu ihren Anfängen in der Geschichte zurückgeht. Das führt ihn mitten hinein in die Krisenherde unserer Zeit: Von der Antike bis in die Gegenwart sind revolutionäre Bewegungen immer in Schuldenkrisen entstanden. Graeber sprengt die moralischen Fesseln, die uns auf das Prinzip der Schulden verpflichten. Denn diese Moral ist eine Waffe in der Hand der Mächtigen. Die weltweite Schuldenwirtschaft ist eine Bankrotterklärung der Ökonomie. Der Autor enttarnt Geld- und Kredittheorien als Mythen, die die Ökonomisierung aller sozialen Beziehungen vorantreiben. Im Kern ist dieses Buch ein hohes Lied auf die Freiheit: Das sumerische Wort »amargi«, das Synonym für Schuldenfreiheit, ist Graeber zufolge das erste Wort für Freiheit in menschlicher Sprache überhaupt. David Graeber ist einer der Begründer der Occupy-Bewegung.

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