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A bestselling linguist takes us on a lively tour of how the English language is evolving before our eyes -- and why we should embrace this transformation and not fight it Language is always changing -- but we tend not to like it. We understand that new words must be created for new things, but the way English is spoken today rubs many of us the wrong way. Whether it’s the use of literally to mean “figuratively” rather than “by the letter,” or the way young people use LOL and like, or business jargon like What’s the ask? -- it often seems as if the language is deteriorating before our eyes. But the truth is different and a lot less scary, as John McWhorter shows in this delightful and eye-opening exploration of how English has always been in motion and continues to evolve today. Drawing examples from everyday life and employing a generous helping of humor, he shows that these shifts are a natural process common to all languages, and that we should embrace and appreciate these changes, not condemn them. Words on the Move opens our eyes to the surprising backstories to the words and expressions we use every day. Did you know that silly once meant “blessed”? Or that ought was the original past tense of owe? Or that the suffix -ly in adverbs is actually a remnant of the word like? And have you ever wondered why some people from New Orleans sound as if they come from Brooklyn? McWhorter encourages us to marvel at the dynamism and resilience of the English language, and his book offers a lively journey through which we discover that words are ever on the move and our lives are all the richer for it.
"Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd.' Die scherzhafte Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind, findet wohl auch heute noch breite Zustimmung. Doch ist sie aus sprachwissenschaftlicher Sicht haltbar? Sind alle Sprachen gleich komplex, oder ist Sprache ein Spiegel ihrer kulturellen Umgebung - sprechen 'primitive' Völker 'primitive' Sprachen? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie 'durch die Brille' einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus? Das neue Buch des renommierten Linguisten Guy Deutscher ist eine sagenhafte Tour durch Länder, Zeiten und Sprachen. Auf seiner Reise zu den aktuellsten Ergebnissen der Sprachforschung geht Guy Deutscher mit Captain Cook auf Känguruh-Jagd, prüft mit William Gladstone die vermeintliche Farbblindheit der Griechen zur Zeit Homers und verfolgt Rudolf Virchow in Carl Hagenbecks Zoo auf dem Kurfürstendamm im Berlin des 19. Jahrhunderts. Mitreisende werden nicht nur mit einer glänzend unterhaltsamen Übersicht der Sprachforschung, mit humorvollen Highlights, unerwarteten Wendungen und klugen Antworten belohnt. Sie vermeiden auch einen Kardinalfehler, dem Philologen, Anthropologen und - wer hätte das gedacht - auch Naturwissenschaftler allzu lange aufgesessen sind: die Macht der Kultur zu unterschätzen." -- Publisher's website.
Dieses Buch zeigt Ihnen: - wie man Freunde gewinnt - wie man auf neuen Wegen zu neuen Zielen gelangt - wie man beliebt wird - wie man seine Umwelt beeinflußt - wie man mehr Ansehen erlangt - wie man im Beruf erfolgreicher wird - wie man Streit vermeidet - wie man ein guter Redner und brillanter Gesellschafter wird - wie man den Charakter seiner Mitmenschen erkennt - wie man seine Mitarbeiter anspornt und vieles mehr...
Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur. Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben? Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur.
„Ich schreibe so lange, wie der Leser davon überzeugt ist, in den Händen eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein.“ Stephen King Während der Genesung nach einem schweren Unfall schreibt Stephen King seine Memoiren – Leben und Schreiben sind eins. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Schriftsteller und eine Fundgrube für alle, die mehr über den König des Horror-Genres erfahren wollen. Ein kluges und gleichzeitig packendes Buch über gelebte Literatur. »Eine Konfession.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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