Download Free Worse Than The Devil Anarchists Clarence Darrow And Justice In A Time Of Terror Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online Worse Than The Devil Anarchists Clarence Darrow And Justice In A Time Of Terror and write the review.

A bomb explodes in a police station, killing nine officers and a civilian. Those responsible are never caught, but police, press and public are quick to condemn a group of eleven immigrants. This story could have been ripped from today's headlines. In fact, it comes from a 1917 case in Milwaukee, Wisconsin; a miscarriage of justice examined for the first time by Dean Strang, the lawyer whose passionate defence of alleged murderer Steven Avery was at the heart of the hit Netflix series Making a Murderer. Days after the explosion, the eleven suspects went to court on unrelated charges. The spectre of the larger, uncharged crime haunted the proceedings and against the backdrop of the First World War and amid a prevailing hatred and fear of immigrants, a fair trial was impossible. In its focus on a moment when patriotism and terror swept the nation, Worse than the Devil exposes broad concerns that persist today, and failures in the American justice system that will resonate with anyone who has followed the Avery trial.
Examines the history of the Italian anarchist movement in New London, Connecticut. In the early twentieth century, the Italian American radical movement thrived in industrial cities throughout the United States, including New London, Connecticut. Facing toward the Dawn tells the history of the vibrant anarchist movement that existed in New London’s Fort Trumbull neighborhood for seventy years. Comprised of immigrants from the Marche region of Italy, especially the city of Fano, the Fort Trumbull anarchists fostered a solidarity subculture based on mutual aid and challenged the reigning forces of capitalism, the state, and organized religion. They began as a circle within the ideological camp of Errico Malatesta and evolved into one of the core groupings within the wing of the movement supporting Luigi Galleani. Their manifold activities ranged from disseminating propaganda to participating in the labor movement; they fought fascists in the streets, held countless social events such as festas, theatrical performances, picnics and dances, and hosted militant speakers, including Emma Goldman. Focusing on rank-and-file militants—carpenters, stonemasons, fishermen, housewives—rather than well-known figures, Richard Lenzi offers a microhistory of an ethnic radical group during the heyday of labor radicalism in the United States. He also places that history in the context of the larger radical movement, the Italian American community, and greater American society, as it moved from the Gilded Age to the New Deal and beyond. “This book is the product of some wonderful and groundbreaking historical detective work, and it succeeds in combining two seemingly incongruent genres of history: the local/neighborhood study and the history of transnational migration and radicalism. The result is one of the best and most detailed histories of a single anarchist community written to date. In addition, it makes new and important contributions to the history and background of the Sacco-Vanzetti case, Prohibition, and the history of fascism and anti-fascism in the United States. Scholars and lay readers interested in any of these areas will find this work indispensable.” — Kenyon Zimmer, author of Immigrants against the State: Yiddish and Italian Anarchism in America
Ein Bullshit-Job ist eine Beschäftigungsform, die so völlig sinnlos, unnötig oder schädlich ist, dass selbst der Arbeitnehmer ihre Existenz nicht rechtfertigen kann. Es geht also gerade nicht um Jobs, die niemand machen will, sondern um solche, die eigentlich niemand braucht. Im Zuge des technischen Fortschritts sind zahlreiche Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt worden. Trotzdem ist die durchschnittliche Arbeitszeit nicht etwa gesunken, sondern auf durchschnittlich 41,5 Wochenstunden gestiegen. Wie konnte es dazu kommen? David Graeber zeigt in seinem bahnbrechenden neuen Buch, warum immer mehr überflüssige Jobs entstehen und welche verheerenden Konsequenzen diese Entwicklung für unsere Gesellschaft hat. Im Jahr 1930 sagte der britische Ökonom John Maynard Keynes voraus, dass durch den technischen Fortschritt heute niemand mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten müsse. Fast ein Jahrhundert danach stellt David Graeber fest, dass die Gegenwart anders aussieht: Die durchschnittliche Arbeitszeit ist gestiegen und immer mehr Menschen üben Tätigkeiten aus, die unproduktiv und daher eigentlich überflüssig sind – als Immobilienmakler, Investmentbanker oder Unternehmensberater. Es sind Jobs, die keinen sinnvollen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Es sind Bullshit-Jobs. Warum bezahlt eine Ökonomie solche Tätigkeiten, die sie nicht braucht? Wie ist es zu dieser Entwicklung gekommen? Und was können wir dagegen tun? David Graeber, einer der radikalsten politischen Denker unserer Zeit, geht diesem Phänomen auf den Grund. Ein packendes Plädoyer gegen die Ausweitung sinnloser Arbeit, die die moralischen Grundfesten unserer Gesellschaft ins Wanken bringt.
Zula Hendricks hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aliens auf eigene Faust zu vernichten. Auf ihrer Mission muss sie Außerirdische bekämpfen, Weltraumpiraten abwehren und der heimtückischen Weyland-Yutani-Kompanie entkommen, die ihren Frachter zurückhaben will – während sie mit einer alten Kriegsverletzung kämpft.
Hannah Arendt: Eine Radikal-Konservative lenkt den Blick auf die Charakterzüge und wissenschaftlichen Leistungen einer äußerst komplexen Ikone. Das Schreiben über Arendt zeigt exemplarisch, wie stark Leben und akademische Tätigkeit stets miteinander verwoben sind. Dieses Buch ist ein Versuch, den Kontext, in dem ihre Arbeiten entstanden, mit dem Gehalt ihres Denkens zusammen zu bringen. Es versteht sich primär als eine Antwort – sowohl auf das anhaltende Interesse an Arendts Werk als auch auf die bitteren und manchmal emotionalen Angriffe von Seiten ihrer härtesten Kritiker. Es konturiert Arendts einzigartigen Beitrag zur politischen Philosophie und ihre wissenschaftliche Leidenschaft sowie die Vielfalt ihrer Schriften über Themen von öffentlichem Interesse und über philosophische Grundfragen. Arendt war eine Feministin, kämpfte für und schrieb über jüdische Anliegen und wurde dafür von jüdischen Autoren verachtet und geschmäht. Sie stellte die deutsche Sprache und Tradition über alle anderen, und doch ist sie als erbitterte Gegnerin der Nazis und ihres tödlichen Totalitarismus bekannt. Hannah Arendts Entwicklung lehrt uns etwas über die Beschaffenheit des menschlichen Geistes. Ihre Schriften befassen sich auf interessante und sogar spannende Weise mit unserem politischen Universum. Jene unter uns, die sich mit einer einzigen Tradition oder Kultur identifizieren, können das Problem des Relativismus vielleicht umgehen, nicht aber das des Absolutismus. Horowitz zeigt uns Lesern vor allem, was wir von Arendt über diese uralte Spannung zwischen Traditionen, Kulturen und Systemen lernen können. Arendts Sinn für Nuancen macht sie zu einer hochinteressanten Persönlichkeit innerhalb der Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts und bietet Ansatzpunkte für Kontroversen, die noch weit in das 21. Jahrhundert hinein reichen.

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