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This volume presents fifteen chapters of biography of African American and black champions and challengers of the early prize ring. They range from Tom Molineaux, a slave who won freedom and fame in the ring in the early 1800s; to Joe Gans, the first African American world champion; to the flamboyant Jack Johnson, deemed such a threat to white society that film of his defeat of former champion and “Great White Hope” Jim Jeffries was banned across much of the country. Photographs, period drawings, cartoons, and fight posters enhance the biographies. Round-by-round coverage of select historic fights is included, as is a foreword by Hall-of-Fame boxing announcer Al Bernstein.
In Boxing: A Concise History of the Sweet Science, Gerald R. Gems provides a succinct yet comprehensive coverage of the sport, recounting boxing’s ancient roots, evolution, and globalization. Throughout, Gems describes important events and individuals, illuminating their impact on the boxing world. Presented in a clear and readable manner, Gems not only includes a historical account of boxing, but also explores such issues as race, religion, rivalries, and the growth of female boxing. While the primary coverage of the book focuses on the United States, Gems’ examination encompasses the sport around the world as well. Featuring numerous photographs, Boxing: A Concise History of the Sweet Science will be of interest to boxing fans, historians, scholars, and those wanting to learn more about the sport.
Offers accessible and informative essays about the social impact and historical importance of boxing around the globe.
Louis Zamperini, Sohn italienischer Einwanderer, wird vom jugendlichen Schlitzohr zum Mittelstreckenläufer von Weltrang. Nach seinem fulminanten Schlussspurt beim Finale der Olympischen Spiele in Berlin 1936 beginnt seine Odyssee während des Zweiten Weltkriegs im Pazifik. Er gerät mitten ins Inferno der Gefangenschaft, wo er Folter und Hunger erträgt und überlebt. Laura Hillenbrand, die zurzeit erfolgreichste Sachbuchautorin der USA, erzählt mitreißend und erzeugt eine atemlose Spannung: den Flugzeugabsturz, die 47-tägige Irrfahrt im Schlauchboot durch den Pazifik, den Kampf gegen Haie, die Kriegsgefangenschaft unter einem der grausamsten Verbrecher des Zweiten Weltkriegs.
Der Krieg im Irak lässt die Männer aus der kleinen Stadt Tumalo in Oregon verschwinden – und mit den Männern die Väter, die ihre Söhne verlassen, um zu kämpfen. Zurück bleiben Söhne, deren Tapferkeit und Zuversicht schwinden, während sie zu Hause vor ihren Laptops sitzen und die Mails ihrer Väter von der Front wieder und wieder lesen. Viele der jungen Männer in Benjamin Percys atemberaubenden Geschichten stammen aus zerbrochenen Familien, finden keinen Halt in ihren Freundeskreisen und müssen das Undenkbare tun, um sich – und allen – zu beweisen, dass sie stark genug sind, um sich dem Schmerz dieser Welt zu stellen. Percy siedelt seine Erzählungen im ländlichen Oregon an, seine Helden kämpfen, jeder für sich. Ihre Gegner sind höchst unterschiedlich: ein verrückter Bär, ein Haus mit einem Keller, der sich in eine Höhle öffnet, ein Unfall, der den geliebten Menschen das Leben kostet, eine Fehlgeburt, die ein Paar sprachlos zurücklässt und einander entfremdet. Eines haben all ihre Kämpfe gemeinsam: Immer sind es die Narben, die ihre Geschichten erzählen, selbst wenn sie unsichtbar sind.
May Chinn träumt davon, Pianistin zu werden. Aber in den 1920er Jahren ist es unmöglich, sich als Farbige in New York zu behaupten. Als ihr ein rassistischer Professor sagt, dass sie keine Chance auf eine große Karriere hat, studiert sie Medizin. Auch hier wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert - und doch gelingt es ihr, die erste schwarze Ärztin New Yorks zu werden. Kuwana Haulsey hat dem faszinierenden Leben der Ärztin May Edward Chinn (1896 - 1980) ein poetisches Denkmal gesetzt - ein Leben des leidenschaftlichen Kampfes für die Ärmsten der Armen in Harlem. Immer wieder setzte sie ihr eigenes Leben aufs Spiel, um andere zu retten, führte Operationen auf Küchentischen durch und kämpfte darum, junge Mädchen vor einem Leben auf der Straße zu bewahren. Die Tochter eines noch als Sklave geborenen Mannes war in der "Harlem Renaissance" aktiv, einer von politischen Unruhen und künstlerischen Aufbegehren geprägten schwarzen Bewegung im New York um 1920, die sich für die Rechte der Farbigen einsetzte. May Chinn war Mitglied der Akademie der Wissenschaften sowie eine anerkannte Pionierin im Bereich der Krebsforschung.

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